3 Arten Finanzwirtschatflicher Unternehmen
2 Betrachtungsweisen für die relevanz finanzwirtschaftlicher Unternehemen
Ökonomische Perspektive: Finanzintermediäre
Definition Finanzintermediär
Ein Finanzintermediär ist ein Mittler zwischen Kapitalangebot und -nachfrage.

Rechtfertigung der Intermediation aus Transaktionskostensicht
ohne: n x m Vertragsbeziehungen zwischen Kaptialgeber und -nehmer
mit: n + m Vertragsbeziehungen
Vollkommene Finanzmärkte
Folge: Auf vollkommenen Finanzmärkten wären Finanzintermediäre aus Transaktionskostensicht überflüssig
In der Realität existieren keine vollkommenen Finanzmärkte
4 Problemtypen auf intermediationslosen Finanzmärkten
Transformationsfunktion der 4 Problemtypen durch Finanzintermediäre
Informationsbedarfstransformation (Suche nach Marktpartnern d. Finanzintermediär, Bonitätsprüfung d. Finanzintermediär, nur noch Prüfung der Verlässlichkeit des Finanzintermediärs notwendig)
Betragstransformation (Entgegennahme und Bereitstellung bel. Zahlungsmittelbeträge innerhalb best. Grenzen durch Finanzintermediär)
Fristentransformation ( Finanzintermediäre sind bereit, Beträge von Geldgebern für andere Fristen entgegenzunehmen, als sie diese Geldnehmern überlassen)
Risikotransformation (Reduzierung des Ausfallrisikos durch den Eintitt eines Finanzintermediärs zwischen originären Geldgebern und -nehmern)
Juristische Perspektive: Banken
Universalbanken vs. Spezialbanken
Vor- und Nachteile von Universalbanken
Vorteile:
Nachteile:
Drei Sektoren-Modell der Banken
Private Geschäftsbanken
Sparkassen und Landesbanken
Genossenschaftsbanken
Bankenstruktur in Deutschland

Arbeitsdefinition “E-Finance”
E-Finance umfasst das informationstechnisch unterstützte Management von Prozessen in der finanzielle Sphäre eines Wirtschaftssystems auf der Grundlage elektronischer Kommunikationsnetzwerke bei Berücksichtigung des ökonomischen und rechtlichen Rahmens.