2 Flashcards

(42 cards)

1
Q

Was ist die Definition von grüner Gentechnik?

A

Gezielte Veränderung des Erbguts von Pflanzen (seltener: Tieren)

Um bestimmte Eigenschaften zu erzeugen (z. B. Schädlingsresistenz, Herbizidtoleranz, längere Haltbarkeit).

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2
Q

Nenne die Methoden der grünen Gentechnik.

A
  • Transgenese
  • Genome Editing (z. B. CRISPR/Cas)

Transgenese: Einfügen eines fremden Gens; Genome Editing: Präzise Änderungen am eigenen Genom.

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3
Q

Was sind Ziele der grünen Gentechnik?

A
  • Resistenz gegen Schädlinge
  • Herbizidtoleranz
  • Nährstoffanreicherung (z. B. Golden Rice)
  • Trockenheitsresistenz

Diese Ziele zielen darauf ab, die Erträge und die Haltbarkeit von Pflanzen zu verbessern.

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4
Q

Nenne zwei Beispiele für grüne Gentechnik.

A
  • Bt-Mais (Insektenresistenz)
  • Herbizid-tolerante Soja
  • Golden Rice (Vitamin A-Vorstufe)

Diese Beispiele zeigen die Anwendung von Gentechnik zur Verbesserung von Pflanzen.

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5
Q

Was sind zwei Vorteile der grünen Gentechnik?

A
  • Ertragssteigerung
  • Reduzierter Pestizideinsatz

Diese Vorteile führen zu einer effizienteren Landwirtschaft und weniger Umweltauswirkungen.

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6
Q

Nenne zwei Nachteile/Risiken der grünen Gentechnik.

A
  • Verlust genetischer Vielfalt
  • Entstehung resistenter Unkräuter/Schädlinge

Diese Risiken können langfristige negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Landwirtschaft haben.

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7
Q

Was ist die Definition von Ethno Food?

A

Internationale / fremde Küche, die in einer Kultur (hier: Deutschland) allmählich aufgenommen wurde

Beispiele sind Döner, Sushi, Falafel.

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8
Q

Nenne drei Ursachen für die Verbreitung von Ethno Food.

A
  • Migration
  • Reisen
  • Globalisierung

Diese Faktoren tragen zur Vielfalt der Esskultur bei.

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9
Q

Nenne zwei Beispiele für Ethno Food.

A
  • Döner
  • Sushi
  • Falafel

Diese Gerichte sind in Deutschland populär geworden und zeigen die kulturelle Vielfalt.

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10
Q

Was sind zwei Vor- und Nachteile von Ethno Food?

A
  • Vorteil: neue Geschmackserlebnisse
  • Nachteil: Hygienerisiken bei Street Food

Ethno Food kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Ernährung haben.

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11
Q

Was ist die Definition von Health Claims?

A

Aussagen auf Verpackungen oder in Werbung, die eine gesundheitsbezogene Wirkung eines Lebensmittels behaupten

Beispiel: „stärkt das Immunsystem“.

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12
Q

Was ist der Unterschied zwischen Nährwertangaben und Health Claims?

A
  • Nährwertangaben: z. B. „fettarm“
  • Health Claims: Wirkung auf Körperfunktionen

Health Claims benötigen wissenschaftliche Evidenz.

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13
Q

Nenne zwei Beispiele für Health Claims.

A
  • „Reich an Ballaststoffen“ (Nährwertangabe)
  • „Trägt zur normalen Verdauung bei“ (gesundheitsbezogene Angabe)

Nur belegte Aussagen sind zulässig.

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14
Q

Was ist die Definition von klimafreundlichen Fleischalternativen?

A

Produkte oder Lebensmittelstrategien, die Tierfleisch ersetzen und dabei deutlich geringere Treibhausgas-Emissionen verursachen

Dazu gehören pflanzenbasierte Alternativen, zellkultiviertes Fleisch und Insekten.

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15
Q

Nenne die Kategorien klimafreundlicher Fleischalternativen.

A
  • Pflanzenbasierte Alternativen
  • Zellkultiviertes Fleisch
  • Insekten
  • Hybridprodukte

Jede Kategorie hat unterschiedliche ökologische Vorteile.

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16
Q

Nenne zwei ökologische Aspekte pflanzlicher Proteine.

A
  • Geringere CO₂-Emissionen
  • Geringerer Wasserverbrauch

Diese Aspekte machen pflanzliche Proteine umweltfreundlicher als tierische Produkte.

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17
Q

Was sind zwei Akzeptanzprobleme bei Insekten als Lebensmittel?

A
  • Geschmack
  • Kulturelle Akzeptanz (Ekel)

Diese Probleme können die Einführung von Insekten als Nahrungsmittel behindern.

18
Q

Was ist ein Steckbrief für lebensmittelassoziierte Erreger?

A

Kurzprofil eines Erregers mit standardisierten Punkten: Name, Typ, Übertragungsweg, Symptome, Inkubationszeit, Prävention

Steckbriefe helfen, wichtige Informationen über Erreger schnell zu erfassen.

19
Q

Nenne die Symptome von Salmonella.

A
  • Durchfall
  • Bauchkrämpfe
  • Fieber

Diese Symptome sind typisch für eine Salmonelleninfektion.

20
Q

Was sind die Präventionsmaßnahmen gegen Listeria monocytogenes?

A
  • Risiko-Lebensmittel meiden bei Risikogruppen
  • Kühllagerung
  • Gute Produktionshygiene

Diese Maßnahmen helfen, Listeriose zu verhindern.

21
Q

Nenne zwei Hygienemaßnahmen zur Vermeidung von lebensmittelassoziierten Erregern.

A
  • Temperaturkontrolle
  • Kreuzkontamination vermeiden

Diese Maßnahmen sind entscheidend für die Lebensmittelsicherheit.

22
Q

Was ist die Definition von grüner Gentechnik?

A

Gezielte Veränderung des Erbguts von Pflanzen (seltener: Tieren)

Um bestimmte Eigenschaften zu erzeugen (z. B. Schädlingsresistenz, Herbizidtoleranz, längere Haltbarkeit).

23
Q

Nenne die Methoden der grünen Gentechnik.

A
  • Transgenese
  • Genome Editing (z. B. CRISPR/Cas)

Transgenese: Einfügen eines fremden Gens; Genome Editing: Präzise Änderungen am eigenen Genom.

24
Q

Was sind Ziele der grünen Gentechnik?

A
  • Resistenz gegen Schädlinge
  • Herbizidtoleranz
  • Nährstoffanreicherung (z. B. Golden Rice)
  • Trockenheitsresistenz

Diese Ziele zielen darauf ab, die Erträge und die Haltbarkeit von Pflanzen zu verbessern.

25
Nenne zwei **Beispiele** für grüne Gentechnik.
* Bt-Mais (Insektenresistenz) * Herbizid-tolerante Soja * Golden Rice (Vitamin A-Vorstufe) ## Footnote Diese Beispiele zeigen die Anwendung von Gentechnik zur Verbesserung von Pflanzen.
26
Was sind zwei **Vorteile** der grünen Gentechnik?
* Ertragssteigerung * Reduzierter Pestizideinsatz ## Footnote Diese Vorteile führen zu einer effizienteren Landwirtschaft und weniger Umweltauswirkungen.
27
Nenne zwei **Nachteile/Risiken** der grünen Gentechnik.
* Verlust genetischer Vielfalt * Entstehung resistenter Unkräuter/Schädlinge ## Footnote Diese Risiken können langfristige negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Landwirtschaft haben.
28
Was ist die **Definition** von **Ethno Food**?
Internationale / fremde Küche, die in einer Kultur (hier: Deutschland) allmählich aufgenommen wurde ## Footnote Beispiele sind Döner, Sushi, Falafel.
29
Nenne drei **Ursachen** für die Verbreitung von Ethno Food.
* Migration * Reisen * Globalisierung ## Footnote Diese Faktoren tragen zur Vielfalt der Esskultur bei.
30
Nenne zwei **Beispiele** für Ethno Food.
* Döner * Sushi * Falafel ## Footnote Diese Gerichte sind in Deutschland populär geworden und zeigen die kulturelle Vielfalt.
31
Was sind zwei **Vor- und Nachteile** von Ethno Food?
* Vorteil: neue Geschmackserlebnisse * Nachteil: Hygienerisiken bei Street Food ## Footnote Ethno Food kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Ernährung haben.
32
Was ist die **Definition** von **Health Claims**?
Aussagen auf Verpackungen oder in Werbung, die eine gesundheitsbezogene Wirkung eines Lebensmittels behaupten ## Footnote Beispiel: „stärkt das Immunsystem“.
33
Was ist der **Unterschied** zwischen Nährwertangaben und Health Claims?
* Nährwertangaben: z. B. „fettarm“ * Health Claims: Wirkung auf Körperfunktionen ## Footnote Health Claims benötigen wissenschaftliche Evidenz.
34
Nenne zwei **Beispiele** für Health Claims.
* „Reich an Ballaststoffen“ (Nährwertangabe) * „Trägt zur normalen Verdauung bei“ (gesundheitsbezogene Angabe) ## Footnote Nur belegte Aussagen sind zulässig.
35
Was ist die **Definition** von **klimafreundlichen Fleischalternativen**?
Produkte oder Lebensmittelstrategien, die Tierfleisch ersetzen und dabei deutlich geringere Treibhausgas-Emissionen verursachen ## Footnote Dazu gehören pflanzenbasierte Alternativen, zellkultiviertes Fleisch und Insekten.
36
Nenne die **Kategorien** klimafreundlicher Fleischalternativen.
* Pflanzenbasierte Alternativen * Zellkultiviertes Fleisch * Insekten * Hybridprodukte ## Footnote Jede Kategorie hat unterschiedliche ökologische Vorteile.
37
Nenne zwei **ökologische Aspekte** pflanzlicher Proteine.
* Geringere CO₂-Emissionen * Geringerer Wasserverbrauch ## Footnote Diese Aspekte machen pflanzliche Proteine umweltfreundlicher als tierische Produkte.
38
Was sind zwei **Akzeptanzprobleme** bei Insekten als Lebensmittel?
* Geschmack * Kulturelle Akzeptanz (Ekel) ## Footnote Diese Probleme können die Einführung von Insekten als Nahrungsmittel behindern.
39
Was ist ein **Steckbrief** für lebensmittelassoziierte Erreger?
Kurzprofil eines Erregers mit standardisierten Punkten: Name, Typ, Übertragungsweg, Symptome, Inkubationszeit, Prävention ## Footnote Steckbriefe helfen, wichtige Informationen über Erreger schnell zu erfassen.
40
Nenne die **Symptome** von Salmonella.
* Durchfall * Bauchkrämpfe * Fieber ## Footnote Diese Symptome sind typisch für eine Salmonelleninfektion.
41
Was sind die **Präventionsmaßnahmen** gegen Listeria monocytogenes?
* Risiko-Lebensmittel meiden bei Risikogruppen * Kühllagerung * Gute Produktionshygiene ## Footnote Diese Maßnahmen helfen, Listeriose zu verhindern.
42
Nenne zwei **Hygienemaßnahmen** zur Vermeidung von lebensmittelassoziierten Erregern.
* Temperaturkontrolle * Kreuzkontamination vermeiden ## Footnote Diese Maßnahmen sind entscheidend für die Lebensmittelsicherheit.