2VL Flashcards

(41 cards)

1
Q

Was versteht man unter Operationalisierung in der Psychologie?

A

Operationalisierung beschreibt den Prozess, abstrakte theoretische Konzepte (z.b. Persönlichkeiten, Intelligenz) in messbare und beobachtbare Einheiten zu übertragen, damit sie Empirisch untersucht werden können.

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2
Q

Definiere Manifest

A
  • Manifeste variablen sind durch sinneserfahrung direkt beobachtbar
  • Beispiele: Sichtbares Verhalten, Gesichtsausdruck, Blutdruck, Reaktionszeiten, Antworten auf Fragebögen
  • leicht feststellbar, theoretische Bedeutung direkt ersichtlich
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3
Q

Definiere latente variablen

A
  • Sind Merkmale die nicht direkt beobachtet und gemessen werden Können- Konstrukte
  • Beispiele: Persönlichkeit, Intelligenz,Emotionen
    Lösung= dadurch dass sie nicht Direkt beobachtbar sind greift man auf Manifeste Merkmale zurück- man schließt von manifesten Indikatoren auf das latente Merkmal
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4
Q

Welche manifesten Indikatoren könnte man für die latente Variable Stimmung erheben?

A

Die latente variable Stimmung ist in:
- Gesichtsausdrücken
- Sprachton
- Körperhaltung
… sichtbar. Sind somit manifeste Indikatoren für Stimmung

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5
Q

Was bedeutet „Messen” in der Psychologie?

A
  • Zuordnung von Zahlen zu Objekten (z.b. Beobachtungsdaten) nach festen Regeln
  • Zu beachten: In der Reltion der Messwerte muss sich die Relation der gemessenen Objekte widerspiegeln
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6
Q

Nenne ein Beispiel für „Messen“ in der Psychologie und erwähne welche Variable erhoben wird und wann sie Operationalisiert wird

A

Beispiel: „Messung“ von Intelligenz
• Intelligenz ist nicht direkt beobachtbar und somit eine latente Variable, ein Konstrukt
• Intelligenz wird über Ergebnisse in Leistungstests operationalisiert (mainfeste Indikatoren schließen auf latente Merkmale)
→ von Anzahl gelöster Aufgaben wird auf die “dahinterliegende” Intelligenz geschlossen
• Unterschiedlichen Ausprägungen von Intelligenz werden unterschiedliche Zahlen zugeordnet (messen)
• Differenzen zwischen Zahlen sollen Unterschieden zwischen Personen entsprechen

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7
Q

Nach welcher Art der Daten, die generiert werden kann unterscheiden werden?

A
  • Nach Quantitativ und Qualitativ
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8
Q

Definiere Quantitativ

A
  • die Erfahrungsrealität wird in Daten erfasst
  • dabei kommen primär numerische Daten raus
  • die Daten Werden hierbei häufig standardisiert-> z.B. beim Interview werden die Fragebögen mit Antwortsmöglichkeiten erstellt die man ankreuzen kann,
  • dominante Erhebungemethode in der Psycholgie
  • ist sehr präsent wenn es darum geht Hypothesen zu prüfen oder Falsifizieren
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9
Q

Definiere Qualitative Erhebungsmethoden

A
  • Erfahrungsrealität wird in Wörtern oder anderen nicht-numerischen Repräsentationen (z. B. Abbildungen) erfasst bzw. übersetzt
  • Ergebnis: primär verbale Daten
  • häufig weniger stark bis gar nicht standardisiert
  • Beispiele: gesprochene Inhalte, geschriebene Texte, Beobachtungsprotokolle
  • Daten werden in offener Dorm erhoben- bei einem Interview stelle ich eine offene Frage, denn der Befragte kann seine persönliche Antwort geben
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10
Q

Auswahl und Einsatz von Erhebungsmethoden, übergeordnete Perspektive und Einzelstudien- Perspektive

A

Übergeordnete Perspektive:
• Ziel: Wissenschaftliche Fragestellungen in breite und tiefe zu beantworten
• Lösung: Kombination mehrerer Methoden/Datenquellen (multimodale oder multimethodale Erfassung)

Einzelstudien-Perspektive:
• Oft nicht umsetzbar (ökonomisch/planerisch)
• Daher gezielte Auswahl weniger Methoden

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11
Q

Was sind Gütekriterien?

A
  • Qualitätsmerkmale
  • Qualitätskriterien müsse bei Auswahl und Bewertung Psychologischer Erhebungsmethoden Berücksichtigt werden
  • wenn man sich für eine Forschungsmethode entscheidet, muss man bei der Planung sicherstellen dass die Gütekriterien der Forschung gewährleistet sind
  • Hauptgüterkriterien sind: Objektivität, Reliabilität, Validität, (für Quantitative Methoden)
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12
Q

Definiere Objektivität

A

-> es stellt sicher, dass die Versuchsleitenden Person keinen Subjektiven Einfluss auf die Forschung nimmt
-> erfüllt wenn…: das Merkmal unabhängig von Testleiter, Testauswerter und Ergebnissinterpretation erhoben wird

Drei Bereiche lassen sich unterscheiden:

  1. Durchführungsobjektivität (Testleiterunabhängigkeit)
  2. Auswertungsobjektivität (Verrechnungssicherheit)
  3. Interpretationsobjektivität (Interpretationseindeutigkeit)
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13
Q

Unterteilung von Erhebungsmethoden

A

Unterscheidung nach:

  • Vorgehen bei der Methode (Verhaltensbeobachtungsverfahren, psychologische Tests, Dokumentanalyse)
  • Art der Daten, die generiert werden (Quantitativ, Qualitative)
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14
Q

Definiere Durchführungsobjektivität

A

Definition: Testergebnis soll nicht davon abhängen, welche Testleiterin Test durchführt → Erhebung sollte unter möglichst standardisierten Bedingungen stattfinden und die Testperson als einzige Variationsquelle (Faktor, der das Testergebnis beeinflussen kann)

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15
Q

Durch was wird Standardisierung Optimiert?

A

• Instruktionen der Testleiter und schriftliches Festhalten des Ablaufs (z. B. auch durch Interviewleitfäden bei Interviews oder Beobachtungspläne bei Verhaltensbeobachtung)

• möglichst geringe soziale (nicht-testbezogene) Interaktion zwischen Versuchsleiter und Testperson

• möglichst ähnliche Untersuchungssituation (z. B. Einzel- vs. Gruppentestung, Zeitbegrenzungen)

• eindeutige Anweisungen für Umgang mit Nachfragen und für Störungen im Testablauf
-> bei Verhaltensbeobachtung: Training von Beobachtern

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16
Q

Definiere Auswertungsobjektivität

A

Definition: Beim Vorliegen der Antworten/Beobachtungen einer Person soll jede:r Auswerter:in zum selben
Ergebnis kommen

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17
Q

Durch was wird Auswertungsobjektivität Optimiert ?

A

• Vermeiden freier Antwortformate - zum bsp. eher Kreuze-bei Freien antworten genau codieren

• klare Auswertungsregel

• Hilfsmittel wie Auswertungsschablonen oder computergestützte Auswertung

• festgelegte Ausschlusskriterien

• Informationen zum Umgang mit fehlenden Werten

• festgelegte Antwortmöglichkeiten, z. B. bei Interviews

• verhaltensverankerte Ratingskalen, z. B. bei Verhaltensbeobachtungen → ausmaß eines verhaltens

• Training von Beurteilern

18
Q

Definiere Interpretationsobjektivität

A

Definition: unterschiedliche Erheber:innen sollen beim vorliegen der selben Ergebnisse zum selben Schluss kommen

19
Q

Durch was wird Interpretationsobjektivität optimiert

A

• klare Regeln für die Interpretation → Z. B. genaue Vorgaben, wie man ein Merkmal benennt und beschreibt, oder was verschiedene Ausprägungen bedeuten

• Normen und Vergleichswerte bereitstellen → Man sollte wissen, was „normal“ ist, um Ergebnisse richtig einordnen zu können (z. B. Durchschnittswerte einer Stichprobe).

• Hinweise auf Interpretation auf Basis von Konfidenzintervallen → Diese zeigen, wie sicher man sich über das Ergebnis sein kann (Statistik: Vertrauensbereiche).

• Klassifikationen und Kategorien verwenden → Ergebnisse einordnen (z. B. „unterdurchschnittlich“, „durchschnittlich“, „überdurchschnittlich“).

• Fallbeispiele → Beispiele helfen, die Interpretation zu vereinheitlichen.

20
Q

Definiere Reliabilität

A

Definition: Eine Erhebungsmethode ist (vollständig) reliabel (zuverlässig), wenn sie das Merkmal ohne Messfehler misst.

-> die Reliabilität sagt aus, ob sich eine die Forschung reproduzieren lässt

• anders ausgedrückt: Reliabilität gibt den Grad der Genauigkeit an, mit der eine Erhebungsmethode misst

• Wertebereich von 0-1

• wichtige Einflussgröße auf Breite der Konfidenzintervalle in der Einzelfalldiagnostik ( → Wie sicher kann ich
mir bei einer einzelnen Messung sein?)

21
Q

In welche verschiedene Arten zur Schätzungen der Reliabilität lasses sich unterscheiden ?

A

• Retest-Reliabilität → Erhebungsmethode kommt bei Wiederholung zum gleichen Ergebnis

• Paralleltest-Reliabilität → Erhebungsmethode kommt unter vergleichbaren Bedingungen bzw. vergleichbaren Erhebungsmethoden (z. B. bei Durchführung mit einer Parallelform) zum gleichen Ergebnis

• innere Konsistenz → Einzelteile der Erhebungsmethode (z. B. Items eines Fragebogens) kommen alle zu ähnlichen Ergebnissen

• Testhalbierungs-/Split-half-Reliabilität → analog zur inneren Konsistenz: Trennung der Erhebungsmethode
in genau zwei Hälften und Vergleich der Ergebnisse

22
Q

Was ist ein Konstrukt ?

A

Ein Konstrukt ist ein theoretisches, nicht direkt beobachtbares Merkmal (z.B. Intelligenz, Motivation, Prüfungsangst), das durch Messbare Indikatoren (z.b. Antworten, Verhalten) erschlossen wird.

23
Q

Was ist ein Indikator ?

A
  • Ein Indikator ist ein sichtbares, messbares Anzeichen (also ein beobachtbares Merkmal), das auf ein nicht direkt beobachtbares Konstrukt hinweist.
  • Indikatoren machen unsichtbare Konstrukte messbar

Beispiele:

  • „eine Person arbeitet lange an einer Aufgabe“. -> Indikator für Motivation z.b.
  • erhöhte Herzfrequenz -> möglicher Indikator für Angst
24
Q

Was ist die Definition von Validität ?

A

Definition: Eine Erhebungsmethode ist valide, wenn sie das Merkmal, das sie Messen soll, auch wirklich misst (und nichts anderes).

  • es geht darum ob der Test wirklich dass misst was er messen soll
25
Was sind zwei wichtige Aspekte im Rahmen der Validität ?
Kausale Validität und Inhaltsvalidität
26
Was ist Kausale Validität ? Und nenne ein Beispiel
- kausale Validität beschäftigt sich damit, ob eine Variation im Merkmal auch eine Variation im Testwert verursacht - es geht hierbei um **Kausalität** (gerichtete Zusammenhänge) - Kausale Validität ist das eigentliche ♥️- Stück, wenn man von Validität spricht Zu berücksichtigen: ob es ethisch umsetzbar ist & was mit seiner Intervention und Manipulation noch verändert wird Beispiel: „wenn ich in einem Test „Trauer“ messen will, könnte ich der einen Gruppe ein traurigen Film vor de Test zeigen und schauen, was sich zu der Vergleichsgurppe im Test ändert“
27
Was ist Inhaltsvalidität ?
- Inhaltsvalidität beschäftigt sich damit, ob meine Erhebungsmethode repräsentativ alle relevanten Bestandteile des erhobenen Konstrukts erfasst - beurteilt man indem man sich Intensiv mit Theorien auseinandersetzt Beispiel: ein Depressionsfragebogen sollte alle relevanten Depressionssymptome und keine nicht für Depression relevanten Symptome enthalten -> hohe Inhalts V. Liegt vor, wenn in der Messung alle wichtigen Aspekte des Konstrukts berücksichtigt werden und keine irrelevanten Inhalte abgefragt werden
28
Welche Validdierungsmöglichkeiten auf Basis von Korrelation gibt es ?
- Untersuchung der Konstruktvalidität - Untersuchung der Kriteriumsvalidität
29
Was ist Konstruktvalidität ?
- > Konstruktvalidität bedeutet, dass ein Test oder Messinstrument wirklich das theoretische Konstrukt misst, das er messen soll – und nicht etwas anderes - Konstruktvalidität misst man durch: 1) **Konvergente Validität** = Erhebungsmethode erzeugt Daten, die mit Daten anderer Erhebungsmethoden stark zusammenhängen, die das gleiche oder was sehr ähnliches messen sollen-> mehrere Mess Methoden messen das gleiche, dabei sollte es zu einem Ähnlichen Ergebnis kommen-> Ein Test, der dasselbe Konstrukt erfasst wie „mein“ Test, sollte Stark mit meinem Test zusammenhängen „Korrelieren“ 2) **Divergente/ Diskriminante Validität** = Erhebungsmethode erzeugt Daten, die mit Daten anderer Erhebungsmethoden, die NICHT das gleiche messe sollen, weniger Stark und erwartungskonform zusammenhängen-> Der Test hängt nicht Stark mit Tests zusammen die etwas anderes messen sollen-> Man schaut „ob mein Test noch andere Dinge misst“ -> Testergebnisse sollten unterschiedlich sein
30
Was ist die Multitrait- Multimethod- Matrix ?
31
Was ist Kriteriumsvalidität ?
Heißt: Ein Test ist gut (also Valide), wenn seine Ergebnisse mit etwas in der Realität zusammenpassen oder was reales Vohersagen -> der Test misst also nicht nur „irgendwas“, sondern hat einen echten Bezug zum Leben oder Verhalten Von der Folie…: • Erhebungsmethode erzeugt Daten, die mit relevanten, konkreten (möglichst manifesten), externen Kriterien (außerhalb der unmittelbaren Testsituation) in Zusammenhang stehen • wird durch Korrelationen und durch die nicht-experimentelle Untersuchung von (Extrem-)Gruppenvergleichen beurteilt, d. h. Studien zu Mittelwertsunterschieden zwischen Gruppen, bei denen ein Unterschied erwartet wird: Erzeugt Erhebungsmethode erwartungsmäße Muster?
32
Nenne ein Beispiel für Kriteriumsvalidität
• z. B. Intelligenztest sollte mit Kriterien für Berfugserfolg wie Gehalt, Karrierestufe, Abschluss ... zusammenhängen • z. B. Test, der Einstellung gegenüber der Kirche misst, sollte bei Kirchengängern höher ausfallen als bei Nicht-Kirchengängern
33
Nenne ein Beispiel für konvergente Validität
Konvergente Validität: „Wenn ich einen Fragebogen (Test A) hab und damit Extraversion testen will, dann nehm ich mir noch eine andere Erhebungsmethode zu Hand (Test B) und schaue ob die beiden Test Ergebnisse Korrelieren dabei sollten sie stark korrelieren….“
34
Nenne ein Beispiel für Divergente Validität
Divergente Validität/ Diskriminanzvalidität: „ Ich schaue mir zwei verschiedene Konstrukte an z.b. Extraversion und Depression, dabei möchte ich wissen ob meine neue Testmethode für Depression gut ist, ich erhebe beide Konstrukte mit unterschiedlichen Tests und schaue dabei, ob die beiden Konstrukte miteinander Korrelieren. Wenn die beiden Test Ergebnisse nicht korrelieren ist das Gut, weil somit stelle ich sicher dass der Test wirklich nur Depression misst und nicht noch was anderes.“
35
Nenne ein Beispiel für Kriteriumsvalidität
Kriteriumsvalidität: „ein Test, der Einstellung gegenüber der Kirche misst, sollte bei Kirchengängern höher ausfallen als bei Nicht- Kirchengängern“ anderes Beispiel: „ein Depressionsfragebogen (der die Schwere einer Depression erfassen soll) sollte bei Patienten die einen längeren Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik haben, schwerer ausfallen“
36
Was bedeutet Korrelation ?
Korrelation beschreibt den Statistischen Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Variablen/ Merkmalen
37
Sage kurz den Unterschied zwischen Reliabilität und Validität
Reliabilität = der Test misst genau, aber nicht unbedingt das richtige Validität= der Test misst das Richtige, aber nicht immer genau
38
Was ist Skalierung ?
• Bei der Skalierung geht es um die **statistische Modellierung von Messprozessen** • Ein psychologischer Test gilt als skalierbar, wenn die Zuordnung der Messwerte zu den Personen auf Basis eines empirisch nachgewiesenen testtheoretischen Modells geschieht -> Bei der Skalierung wird ein Messmodell entwickelt, das den Weg v. Theorie zu Zahl beschreibt
39
Welche zwei Aspekte gibt es bei der Skalierung ?
Zwei Aspekte: • Empirischer "Nachweis“, dass ein bestimmtes testtheoretisches Modell gilt, also das "Richtige" ist • Auf Basis des "nachgewiesenen" testtheoretischen Modells: Personen Werte auf den latenten Variablen zuweisen (und nicht irgendwie anders)
40
Was ist das Ziel der Klassischen Testtheorie (KTT)?
Ziel: möglichst direkte und präzise Schätzung des wahren Werts auf einem Item, um darauf basierend einen Rückschluss auf eine latente Variable machen zu können
41
Was ist ein Item ?
Ein Item ist eine einzelne Frage, Aussage oder Aufgabe in einem psychologischen Test oder Fragebogen, mit der ein bestimmtes Merkmal (Konstrukt) gemessen wird.