2. Normalsiedepunkt des Stoffes:
Dampfdruck des Festkörpers (Eis)
er sublimiert bei verschied. temps. (übergang von fest zu gasförmig)
„Schmelzkurve“: Schmelzpunkt des Festkörpers
steigender druck, linie neigt sich normalerweise nach rechts –> feste formen sind dichter als flüssige, nur bei wasser nicht
Tripelpunkt
Gibbs-Phasenregel:
hier stehen alle drei Phasen im Gleichgewicht und sind alle nebeneinander existent
Jeder andere Punkt auf den Kurven stellt ein Gleichgewicht zwischen zwei Phasen dar
F = K - P + 2
Wird dieses Gleichgewicht aus der Ruhe gebracht (Druck oder tempänderung) so kann es zu Phasenübergängen kommen. Das bedeutet, dass bei diesen Zustandsänderungen ein Übergang von Aggregatzuständen stattfindet.