BAK2 Flashcards

(11 cards)

1
Q

Nenne Überangsprozesse im deutschen und österreichischen Bildungssystem

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

A
  • Wechsel von 8-9 Stufe
  • Grundschule-Sekundarstufe 1, Sekundarstufe 1- Sekundarstufe 2
  • Ende der Pflichtschule

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

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2
Q

Risiken/ mögliche Folgen der Übergangsprozesse in D u. Ö

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

A
  • Exklusionsrisiken
  • Soziale Ungleicheit
  • Selektion
  • Unter anderem schlechtere Berufschancen bei Wahl einer Mittel- /Hauptschule
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3
Q

Vorteile der systematischen Literaturrecherche

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

A
  • dichte Beschreibung
  • Subjektivität wird reduziert
  • leichte Vergleichbarkeit der Ergebnisse
  • transparenz
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4
Q

Nachteile der systematischen Literaturrecherche

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

A
  • Hohe Zeitaufwand
  • keine eignen Daten
  • kein eigentlicher Diskurs mit erforschter Gruppe
  • Falsche Interpretation der Literatur
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5
Q

Einfluss von M&H. schulen auf Berufswahlprozesses

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

A
  • sehr komplex
  • viele verschiedene Ebenen/ multidimensional
    (Herkunft, gegebene /nicht gegebene Unterstützung, bisheriger Wissensstand, Umfeld,)
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6
Q

Warum haben SchülerInnen mit einem Abschluss von einer Haupt- oder Mittelschule eine schlechtere Chance auf dem Arbeitsmarkt als andere ?

BAK2 1 Einheit (Anika Schierer)

A
  • Nehmen Chancen anders wahr
  • Viele faktoren spiele damit zusammen: Umfeld, Wissensstand, Unterstützung…
  • Haupt- oder Mittelschulen gelten als „schlechter“ (lehrer unterrichten nicht ihr gelerntes Fach)
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7
Q

2 Ethnographische Langzeitforschung mit Gefängnisoffizieren in Ghana

Welche Methoden wurden verwendet?

(Marlene Persch)

A
  • teilnehmende Beobachtung
  • Beobachtungstagebuch

aktive teilhabe am Leben der Menschen

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8
Q

2 Ethnographische Langzeitforschung mit Gefängnisoffizieren in Ghana

Definiton von teilnehmender Beobachtung/ wie unterscheidet sie sich vonm Interview?

(Marlene Persch)

A
  • Interviews: nur Diskussion
  • teilnehmende Beobachtung: beteiligt sich an Handlungen und führt Gespräche/Diskussionen

Handlungen und Diskussionen können unterschiedliche Ergebnisse liefern

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9
Q

2 Ethnographische Langzeitforschung mit Gefängnisoffizieren in Ghana

Warum Austausch mit anderen Kolleginnen wesentlich für Forschung?

(Marlene Persch)

A
  • Selbstreflexion (Vorannahmen zu revidieren )
  • Entstehung neuer Forschungsfragen oder Hypothesen
  • Überarbeitung
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10
Q

2 Ethnographische Langzeitforschung mit Gefängnisoffizieren in Ghana

Ziel der Forschung?

(Marlene Persch)

A
  • Zwischenbeziehung der Offiziere forschen
  • Deexozisierung des ghanischen öffentlichen Dienstes
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11
Q

2 Ethnographische Langzeitforschung mit Gefängnisoffizieren in Ghana

Was wurde nicht erreicht?

(Marlene Persch)

A
  • keine allgemeine Aussage über die Gesellschaft zu machen
    →nur Fallbeispiele
  • eine endgültige Klärung von bestimmten Begriffen, wie zum Beispiel Korruption oder Staatsverständnis
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