Warum wird eine Räumungsprüfung gemacht?
Um festzustellen, dass der Gleisabschnitt frei von Fahrzeugen ist.
Was ist eine Bahnanlage?
Bahnanlagen sind alle Grundstücke, Bauwerke und sonst. Einrichtungen einer Eisenbahn, die unter Berücksichtigung der örtl. Verhältnisse zur Abwicklung oder Sicherung des Reise- oder Güterverkehrs auf der Schiene erforderlich sind.
Dazu gehören auch Nebenbetriebsanlagen sowie sonstige Anlagen einer Eisenbahn, die das Be- und Entladen sowie den Zu- und Abgang ermöglichen oder fördern.
Es gibt Bahnanlagen der Bahnhöfe, der freien Strecke und sonstige Bahnanlagen. Fahrzeuge gehören nicht zu den Bahnanlagen.
Wie läuft eine Räumungsprüfung ab?
Der Zug muss mit mindestens einem Zg2 an der MEldestelle vorbeigefahren sein, das SIgnal muss auf Halt gestellt werden, wenn der ZUg, der den Zugfolgeabschnitt zuletzt befahren hat, in der Räumungsprüfstelle angekommen ist.
Fahrstraße
Ein sigbaltech. gesicherter Fahrweg für Zug- oder Rangierfahrten. Sie umfasst Kreuzungen, Gleisabschnitte, Weichen und Gleissperren, sowie Signale, Durchrutschweg und Flankenschutzeinrichtungen.
Arten der Zugmeldung
Anbieten/Annehmen
Abmelden
Rückmelden
Achsenzahl/ Zuglänge
250 Achsen (max. Achsen, die normaler Zähler zählen kann)/ 740 m
Rangieren Geschwindigkeit
20 km/h im Baugleis
25 km/h regulär
40 km/h max. bei freiem Fahrweg
Was ist beim RAngieren zu beachten?
Rechtzeitig anhalten können
Gleis frei von PErsonen und Hindernissen
Alle Signale im Fahrweg korrekt gestellt
Freier Fahrweg
RAngierbewegungen
Ablaufen
Abdrücken
BEidrücken
Audrücken
Was ist RAngieren?
Rangieren ist das Bewegen von Fahrzeugen, ausgenommen das FAhren von Zügen. Das Bewegen von Fahrzeugen im Baugleis ist auch RAngieren.
KOmmunikation beim Rangieren
Ziel/ Zweck/ Besonderheit
(Von Gl. 1 zum Abstellen nach Gleis 16 mit Vollzug)
Welche Bahnanlagen gibt es?
Bahnhöfe, Blockstellen, Abzweigstellen, Überleitstellen, Anschlussstellen, Haltepunkte, Haltestellen, Deckungsstellen
Was ist ein Bahnhof?
Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, halten, überholen, kreuzen oder wenden dürfen. Bahnhöfe können in Bahnhofsteile unterteilt sein. Diese werden mit Zwischensignalen oder Signal Ne 14 gegeneinander abgesichert.
Als GRenze zwischen den Bhf und der freien Strecke gelten im allgeminen die Einfahrsignale oder TRapeztafeln, sonst die Einfahrweichen.
Lokführerüberwachter Bahnübergang
Bü 2 Rautentafel: Überwachungssignal erwaten
Bü 0: Halt vor dem Bahnübergang/ Weiterfahrt nach SIcherung.
Bü läuft ein.
Bü 1: BÜ darf befahren werden
Reihenfolge STellwerke
Mechanisches Stellwerk
Elektromechanisches Stellwerk
Relais-/ Drucktastenstellwerk
ESTW
Digitales Stellwerk
Bahnanlagen der Bahnhöfe
Rampen, Haupt- und Neben-Gleise, Bahnsteige, Oberleitung, Stellwerke, Personen-Unterführung, Gleisfremeldeanlage, Weichen
Innerbetriebliche Regelwerke
Ri 301 Signalbuch
Ril 408 Fahrdienstvorschrift
Ril 123 Notfallmanagement
Rechtsverordnungen
EBO (Eisenbahnbau- und betriebsordnung)
ESO (Eisenbahnsignal-Ordnung )
Bundesweites Gesetz zur Eisenbahn
AEG (Allgemeines Eisenbahngesetz)