BW test 1 Flashcards

(22 cards)

1
Q

Besürfnispyramide

A

Grundbedürfnisse
Sozialbedürfnisse
Besürfnis nach Selbstverwirklichung
Besürfnis nach Anerkennung

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2
Q

Primäre Bedürfnisse

A

Grundbedürfnisse Essen Trinken Klamotten Wohnen

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3
Q

Sekundäre Bedürfnisse

A

Kulturbedürfnisse: Schule, Urlaub, Sport

Luxusbedürfnisse: Villa, Weltreise, teures Auto

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4
Q

Güter mach Verfügbarkeit

A

Freie güter (unbegrenzt) Luft Sonnenlicht

Witschaftliche Güter (begrenzt) Kakaobohnen Erdöl

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5
Q

Wirtschaftgüter stoffliche Eigenschaft

A

Sachgüter:
Alles was man angreifen kann: Auto Möbel Essen Kleidung

Dienstleistungen:
Wird von personen durchgeführt: reperatur Friseur Arzt

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6
Q

Sachgüter (Verwendungszweck)

A

Konsumgüter:
Sind für den Endverbrauch (privat)

Investitionsgut:
Für das Unternehmen zb Auto für Taxi, Eismaschiene für Kaffes

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7
Q

Minimalprinzip

A

Ziel mit minimalem einsatz
bsp Liste und nur das nötige kaufen

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8
Q

Maximalprinzip

A

bestimmter einsatz maximales Ziel
bsp budget gegeben alles kann damit geholt werden

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9
Q

Arten der Arbeitsteilung

A

Innerbetrieblich
National
International

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10
Q

Innerbetriebliche Arbeitsteilung

A

Im Betrieb verschiedene Bereiche des unternehmens (spezialisierungen)

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11
Q

Nationale Arbeitsteilung

A

Aufteilung auf verschiedene Unternehmen

– horizontal: selbe produktionsstufen
bsp kleidung

vertikal: verschiedene produktionsstufen bsp ketchup

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12
Q

internationale arbeitsteilung

A

arbeitsteilung über mehrere länder

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13
Q

wirtschaftssektoren

A

primärer sektor:
gewinnung von rohstoffen
bsp: landwirtschaft fischerei forstwirtschaft

sekundärer sektor:
Verarbeitung von rohstoffen
bsp industrie tischlerei bergbau

tertiärer sektor:
anbiten und dienstleistungen, güter bereitstellen
bsp handel tourismus

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14
Q

angebot nachfrage teilnehmer

A

verkäufer anbieter
käufer nachfrager

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15
Q

marktarten tauschgegenstand

A

sachgüter
dienstleistungsmärkte
faktorenmärkte

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16
Q

sachgüter unterteilungen

A

konsumgüter: güter für den endverbrauch

investitionsgütermarkt: güter fürs betrieb

17
Q

dienstleistungsgüter

A

persöhnliche: wird an menschen erbracht
zb arzt friseur lehrer

sachliche: wird an sachen gemacht
zb reperaturen

18
Q

faktorenmarkt

A

Arbeitsmarkt: p.H bietet sich als Arbeitskraft

kapitalmarkt: p.H oder U erhalten Kredite von der Bank oder legen Geld an

immobilienmarkt: Häuser und Grundstücke werden Angeboten und Nachgefragt

18
Q

Marktart nach Zahl der Marktteilnehmer

A

Monopol: Nur ein Anbieter keine konkurrenz

Polypol: Viele Anbieter viele Nachfrager
zb Billa Kleidung etc

Oligopol: Weniger Anbieter bzw Nachfrager
zb Mobilfunkanbieter

19
Q

Wie verläuft die Angebotskurve

20
Q

Wie verläuft die Nachfragekurve

21
Q

Was ist ein Marktsgleichgewicht

A

Wenn Angebot und Nachfrage gleich ist