Entwicklung relationale Datenmodell:
Mathematische Grundlage relationale Datenmodell (1):
Gegeben sind nicht notwendigerweise disjunkte Mengen (Domänen)
Mathematische Grundlage relationale Datenmodell (2):
R wird als Relation auf diesen Mengen bezeichnet, wenn R eine Menge von geordneten n-Tupeln ist
Mathematische Grundlage relationale Datenmodell (3):
Di wird als Wertebereich von R bezeichnet
Mathematische Grundlage relationale Datenmodell (4):
n wird als Grad von R bezeichnet (Grad: Anzahl der Attribute (n))
Mathematische Grundlage relationale Datenmodell (5):
relationale Datenmodell (1):
relationale Datenmodell (2):
relationales Schema beschreibt Relation
relationale Datenmodell (3):
Relation r(R) eines Relationenschemas R(A1, A2, …, An)
relationale Datenmodell (4):
Menge von n-Tupeln: r = {t1, t2, …, tm}
relationale Datenmodell (5):
Kardinalität: Anzahl der Tupel (m)
relationale Datenmodell (6):
n-Tupel t = (v1, v2, …, vn): geordnete Liste von n Werten
Definition - relationale Datenmodell (1):
Jedes Attribut besitzt einen eindeutigen Namen
Definition - relationale Datenmodell (2):
Jedes Attribut wird durch seinen Namen referenziert
Definition - relationale Datenmodell (3):
Attribute unterliegen keiner Ordnung
Definition - relationale Datenmodell (4):
Attribute in einer Tabelle müssen atomar sein
Definition - relationale Datenmodell (5):
Jede Zeile in einer Tabelle ist eindeutig
Definition - relationale Datenmodell (6):
Die Kardinalität ist die Anzahl der Zeilen zu einem Zeitpunkt
Eindeutigkeit ?
je Zeile ein Schlüssel
Schlüsselarten ?
IBM - SEQUEL ?
Structured English Query Language
1971 (Prototyp System R)
SQL - Sprachtyp?
deklarative Sprache
SQL implementierungsmethoden
Sprachbestandteile ?