Hinweise auf Emotionen
Primär adaptive Emotionen
(biologische) emotionale Reaktion: unmittelbare, zuerst auftretende adäquate und gesunde, da kognitiv unbeeinflusste Emotion (Bewertung nicht zwangsläufig in der Situation an sich) nach einem Stimulus
Primär “maladaptive” Emotionen
(gelernte) dysfunktional gewordene Reaktion: Traumatische Ereignisse können Primäremotionen beeinflussen, unmittelbar auftretende Emotion, die durch ein Schema getriggert ist
Sekundäre reaktive Emotionen
entspricht nicht mehr der organismischen, weil dysfunktional gewordene Reaktion, (dient häufig dazu, eine primäre Emotion zu verdecken, z.B. Wut statt Angst)
Emotional Avoidance
Konsequenz aus Netzwerkmodellen
“Postkognitiver” Therapieansatz
Biofeedback
Lernen Gefühle mit “objektiven Daten” zu vergleichen
Instrumentelle Funktionn von Emotionen: Mowrer’s 2 Faktorentheorie
Vereint klassische und operante Konditionierung zur Erklärung von Psychischen Störungen:
Instrumentelle Funktion von Emotionen
Techniken Herleitung
Problem -> Ziel -> Therapietechnik
Techniken Emotionswahrnehmung
Techniken Emotionsausdruck
Voraussetzungen für Therapie schaffen
Emotionen aktivieren: Prozessuale Aktivierung
Emotionen aktivieren: Techniken
Emotionen aktivieren: Schema-Aktivierung (Sachse)
Schema Aktivierung: Beispiele für Hinweise auf Vermeidungsstrategien
Emotionen aktivieren: Einsatz emotionsfokussierter Techniken
Emotionen hemmen: Wolpe
Prinzip der reziproke Inhibition: Unvereinbarkeit von Angst und Entspannung
Emotionen hemmen: Selbstinstruktion (Meichbaum)
Emotionen in den Griff bekommen, bevor sie zu stark werden (genug früh beginnen, Patienten müssen sich noch beruhigen können)
Emotionen hemmen
Emotionen hemmen: möglicher Nebeneffekt
unerwünschte implizite Botschaft “starke Emotionen wären schlimm” -> Patienten sollen auch mit Situationen umgehen können, in denen sie starke Emotionen empfinden
Emotionen aktivieren mit dem Ziel der Reduktion