Evolution Flashcards

(109 cards)

1
Q

Was haben alle Säugetiere gemeinsam?

A

Herz, Hirn und Haare

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2
Q

Von was geht die Evolutionsbiologie davon aus?

A

alle Lebenswesen haben einen gemeinsamen Ursprung

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3
Q

Was ist die Abiogenese und die Biogenese?

A

Leben kann aus nicht lebendigem Entstehen unter bestimmte Bedingungen

Leben entsteht aus bereits existierenden Lebensformen

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4
Q

Was stimmt zwischen Abiogenese und Biogenese (damals und heute)?

A

Damals: Abiogenese aber das hat Louis Pasteur durch sein Experiment gezeigt das es nicht möglich war eine Spontanerzeugung heute zu haben

Heute: Biogenese stimmt
Es ist aber nicht unwahrscheinlich das die Abiogenese damals zum Leben geführt hat —> es gabe ja andere Bedingungen auf der Erde

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5
Q

Was ist die Chemische Evolutionstheorie?

A

Die Bildung von biologischer Moleküle und Vorläuferstrukturen (organische Stoffen) aus chemischen Reaktionen mit anorganischen Stoffen

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6
Q

Wa ist organisch und anorganisch?

A

Grungerüst aus Kohlenstoff das viele Bedingungen machen kann und its dadurch der Grundstoff des Lebens und Basis von alle Lebenswesen

Anorganisch: lebenslose Stoffe die nicht aus C sind

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7
Q

Was wurde damals durch der lebenslosigkeit von anorganischen Stoffe behauptet?

A

anorganisch kann nicht zu organisch führen

nur organische stiffen können lebenswesen produzieren

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8
Q

Was hat bewiesen das organische stoffe von anorganischen stammen können?

A

1828: Harnstoff (org.) wurde aus einem anorganischen Stoff hergestellt

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9
Q

Aus was bestand die Uratmosphere hauptsächlich?

A

Wasserdampf (H2O), Ammoniak (NH3), CH4, H2,CO

wichtig: <1% O2 weil das ja viele organische Moleküle zerstören würde

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10
Q

Was für eine wichtige Theorie für die chemische Evolution ist 1924 entstanden basiert auf dem Wissen das die Uratmosphere ganz anders war?

A

Primordialsuppe/ursuppe:

Es gab in der Uratmosphere auch E Quellen die für chemische Reaktionne benützt werden können : UV, Vulkanismus, Blitz, Radioaktivität

Dadurch könnten chemische Reaktionen passieren wodurch organische Moleküle entstehen könnten die sich im Ozean sammeln und sich nachher zu komplexe Moleküle entwickeln

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11
Q

Wie heißt das Experiment was geprüft hat ob die Ursuppen Theorie möglich ist?

A

Miller Urey Experiment

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12
Q

Wie funktioniert das Miller Urey Experiment

A
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13
Q

Wie lange lief das Miller Urey Exoeriment und was war das Ergebnis?

A

8 Tage Lang ohne O2

In dem „Ozean“ waren komplexere biologische organische Stoffe sowie AS, Harnstoff, Blausäure, Milchsäure

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14
Q

Was ist die Hpyothese für das erste Biomolekül des Lebens?

A

RNA Welt Hypothese: RNA spielte die Zentrale Rolle vor DNA und Proteine

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15
Q

Warum könnte die RNA Welt Hypothese stimmen?

A

RNA kann Info speichern und chemische Reaktion katalysieren : Ribozyme (katalytischen)
was sie zu einem plausiblen ersten Biomolekül macht weil sie auch nicht sehr komplex its

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16
Q

Wie entwickelten sich DNA und Proteine?

A

Proteine als effizientere Katalysatoren

DNA als stabilerer Informationsspeicher

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17
Q

Was sind die Protobionten (allgemein nichts eine eigenschaften)?

A

verbindungsstück zwischen lose organische Stoffe/Moleküle und der ersten Prokaryotischen zelle

—> vorläufer vom einzelligen leben (prokayroten)

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18
Q

Was sind die Eigenschaften von Protobionten?

A

ansammlung org Moleküle die von einer Lipidmembran umgeben sind. haben Proteine und Nukleinsäuren

wodurch sie einengen abgeschlossenen Reaktionsruam (mikrosphäre) bilden —> leichtere chemische reaktionen leichter und moleküle konzentriert

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19
Q

Wieso wird gesagt das Protobionten schon gute Vorläfuer für das einzellige leben machen?

A

Weil sie schon einige Eigenschaften von Leben hat

Stoffwechselproduktion

Reproduktion (vermehrung)

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20
Q

Die Ribozyme können sich reproduzieren aber wieso sind sie trotz der Leben eigenschaft noch keine Vorläufer?

A

weil eine nicht stabil genug ist um zu leben (bsp. ohne Stoffwechselproduktion muss die RNA für seine Replikation Nukelotide selber finden)

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21
Q

Erkläre kurz wie aus org. Stoffe und biomoleküle, Protozyten entstehen?

A

—> Lebensfähige Ribozymen (machen biogenese) —> Lipidmembran(Protobionten) —> DNA Produktion über RNA produktion —> DNA haltige Vorläuferzellen —> Protozyten

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22
Q

Unterschied zwischen der physikalischen, chemischen und biologischen Evolution?

A

entstehung der Erde

abiogenese, org aus anorg (bis zur RNA)

grenze: selbsreplizierende Systeme

entstehung von lebewesen

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23
Q

Wie erklärt man die Entstehung von Eukaryoten?

A

Endosymbiotentheorie

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24
Q

Was ist die Symbiose/Endosymbiose?

A

Der wechselseitige Nutz den die Prokaryoten von einander zeihen (beide profitieren)
Substrate von der großen Zellen wurde von der kleinen benutzt und umgekehrt = Symbiose

Dieser Prozess im inneren der Wirtszelle= Endosymbiose

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25
Was sind die Indizen/Nachweise für die Endosymbiotentheorie?
haben eine eigene DNA die sehr ähnlich ist zu den Prokaryoten (Ringstrukutr und histone-ähnliche-proteine) Doppelmembran: äußerste ist die von der Wirtszelle innere ist der ursprüngliche Prokaryotenmembran Reproduktion ist autonom ( vermehren sich unabhängig von der zellteilung) Ribosomen ähnlich zu Prokaryoten nicht Eukaryoten
26
Wie entstanden eukaryotische Vorläuferzelle von prokaryotischen nach der endosymbiotentheorie?
sie hatten verscheiden Ernährungstypen 1. manche bilden E von chem. reaktionen (chemotrophen) 2. manche bilden E von licht (phototrophen) Diese 2 wurden von anderen vorläufer aufgenommen ( gegessen via phagozytose) u haben weiter ihre Arbeit gemacht anstatt sich zu verdauen oder lysieren —> eukaryotsiche vorläuferzellen
27
Wie haben sich eukaryotische vorläuferzellen zu Eukaryoten entwickelt nach der Endosymbiotentheorie?
die phagozytierenden (eukaryotsiche vorläuferzelle) und prokaryotsichen vorläuferzellen haben sich zu Organellen Enwtickelt Chemotrophen —> Mitochondrien —> Tiere Phototrophen —> Plastide —> Pflanzen
28
Was bedeuten die Grungeigenschaften des Lebens?
Um zu leben muss ein Organismus eine organisierte genetsiche Einheit sein die eine Reihe von Eigenschaften besitzt die zusammengenommen charakteristisch für Lebenwesen im Allgemein sind
29
Was sind die Regeln für was lebendig gilt in bezug auf die Grundeigenschaften des Lebens?
als lebendig gilt= müssen alle Lebensmerkmale vorhanden sein, mindestens in einer einzelnen Zelle. Auch wenn ein Organismus jetzt tot ist, hatte er früher, als er lebte, alle Merkmale des Lebens
30
Was ist latentes Leben in bezug auf die Grundeigenschaften des Lebens?
Wenn Organismen … jederzeit zu lebenden Organismen werden können → Manche Dinge wirken nicht lebendig, können aber wieder aktiv werden. Beispiele: Sporen von Bakterien oder Pilzen
31
Was gilt als ein unbelebter Gegenstand in bezug auf die Grundeigenschaften des Lebens?
Unbelebte Gegenstände zeigen zu keiner Zeit … alle Kennzeichen → Dinge wie Steine, Wasser oder Metall waren nie lebendig und können es auch nicht werden.
32
Was sind die 3 großen gruppen von lebewesen und ihre Unterteilungen?
33
Nenne die Grundeigenschaften des Lebens?
1. Reproduktion alleine fähig + —> können Erbgut an das Nachverfahren geben 2. Können wachsen und entwickeln ( V zunahme, Zellteilung) 3. Können Reize wahrnehmen (u können auf chem und phys Veränderungen in der Umwelt reagieren) + Info austausch 4. Fähigkeit zur E u Stoffwechsel —> stehen in Wechselwirkung mit der Umgebung 5. Bewegung. 6. Evolution 7. Homoöstase
34
Was ist die Phylogenetik?
Untersuchung der evolutionären Bezeihung zwischen Organismen sowie die Rekonstruktion und Analyse ihrer Entwicklungsgeschichte
35
Was ist der Baum des Lebens?
Darstellung evolutionärer Bezeihungen zwischen alle lebenden Organismen Stellt die gemeinsame Abstammung der Arten dar
36
Nenne die Eigenschaften von dem Baum des Lebens?
Jeder Verzweigungspunkt/Knoten = der dichotomer (zweigliedriger) Ursprung der Lineine von einem gemeinsamen Vorfahren Spitzen = heute lebenden Arten Äste = Abstammslinien die die heutigen Arten m/ den vorfahren verbindet
37
Wie kann man heutzutage die evolutionäre beziehungen zwischen Arten schließen?
durch molekulargenetische Methoden —> Vergleich von DNA u Proteinsequenzen Je ähnlicher desto näher sind die Arten mit einander verwandt
38
Bsp von einer Proteinsequenz die für evolutionäre Zusammenhänge studiert wird?
Das von dem Cytochrom c —> Protein für Zellatmung was in einzeller und mehrzeller vorkommt aka perfekt weil es weit verbreitet ist
39
Was beschreibt die Homologie und ein bsp?
Zwei Arten mit dem gleichen Ursprung und Bauplan Struktur aber können anders anschauen weil sie sich auf ihre Funktion/Umwelt spezialisiert haben Bsp. Wirbeltiere : gleichen Knochenbau aber Vögel haben Flügeln und am Land Arme
40
Wie sagt man zu der Entwicklung von Homologen Arten?
Divergenz
41
Was beschreibt die Analogie und ein bsp?
Arten die stammesgeschichtlich voneinander unabhängig sind aber gemeinsamkeiten besitzen durch ihre ähnliche Anforderungen (F) Bsp. Tintenfisch und Menschen fangen elektromagnetische Strahlen auf und verarbeiten sie aber haben einen unt. Aufbau u Entwicklung
42
Wie sagt man zu der Entwicklung von Analogen Arten?
Konvergenz
43
Was ist die Phylogenese?
Entwicklung von Lebewesen in der Entwicklungsgeschichte
44
Was ist die Ontogenese?
Entwicklung von einem einzelnen Individuum
45
Was ist die Taxonomie?
eine hierarchische Klassifikation u systematische Einordnung eines Lebewesens
46
Wie nennt man das Diagramm vom Phylogenetsichen Stammbaum?
ein Kladogramm —> Grafik von Kladistik die die phylogenetische Verwandschaft u zeitliche Reihenfolge ihrer Entstehung zeigt
47
Nenne die taxonomie von menschen
48
Auf was bezieht sich die synthetische Theorie der Evolution?
als Änderung der Allelfrequenz in Populationen (u nicht auf Art u Individuum ebene erforscht)
49
Wie unterscheiden sich Carl von Linné, Lamarck und Darwin von ihren Theorien?
Arten verändern sich nicht. Leben auf gemeinsame Mermale geordnet Arten verändern sich. Die erworbenen Eigenschaften werden vererbt Kontinuierliche veränderung der Arten. Alle Lebewesen der Welt haben gemeinsame vorfahren
50
Was ist die Evolution? (in bezug auf Allele)
Verschiebung der Allelfrequenz in einer Population wodurch die Häufigkeit von Eigenschaften in einer Population sich verändert
51
Was ist die Evolution (in bezug auf Arten)?
Annahme das sich Arten von Individuen über die Zeit verändern bzw anpassen und das durch diese Veränderungen neue Arten entstehen können
52
Wer hat die Ursachen für die Entwicklung von Arten (Abstammungslehre) genannt?
Darwin und Wallace
53
Wer hat das Konzept der Evolutionstheorie erschaffen?
Charles Darwin
54
Wie entwickelte sich die Verschiedenheit des Lebens?
druch Veränderungen in der DNA Sequenz welche seit über 3.5 milliarden jahre stattfinden (ab der ersten zelle auf der erde)
55
Auf was basiert sich die Evolutionstheorie
Kampf um das Überleben, Survival of the fittest, Natürlcihe Selektion
56
Erkläre das Kamp um Überleben Prinzip bei der Evolutionstheorie?
Lebewesen erzeugen mehr Nachkommen, als tatsächlich überleben können. Da Ressourcen wie Nahrung, Lebensraum und Wasser begrenzt sind, entsteht Konkurrenz zwischen den Individuen. Dadurch können nicht alle überleben.
57
Erkläre das Survival of the Fittest Prinzip der Evolution?
Individuen einer Population unterscheiden sich deutlich voneinander in ihren Merkmalen und Fähigkeiten (Durch Vererbung). Es gibt welche die dadurch besser angepasst sind an die äußeren Umstände/Umwelt und haben daher ein Vorteil zu überleben und nachkommen zu produzieren.. Individuen die nicht gut angepasst sind haben keine Chance und werden im zuge der zeit absterben
58
Erkläre das Natürliche Selektion Prinzip der Evolutionstheorie
Das Nachkommen von den besseren angepassten Indivuden haben dadurch auch eine höhere wahrscheinlichkeit selbst zu überleben und Nachkommen zu produzieren als die Individuen die diese Eigenscahften nicht erhalten . Dadurch im laufe der zeit werden die schlechteren angepassten Individuen absterben
59
Laut der natürlichen Selektion wie kann es dann zu einer neue Spezie kommen in laufe der EVolution?
Durch eine eine Anhäufung von Veränderungen in Arten einer ursprünglichen Populationen , entwickeln sich manche so genetisch unterschiedlich das sie nicht mehr mit anderen von der gleichen Population fortpflanzen können. Ab dem Zeitpunkt sind sie eine neue Spezie
60
Was für genetische Änderungen währen möglich sodass aus einer Spezie, 2 entstehen?
Genmutationen Genduplikation/Deletion Exon Shuffling : ungleiche Rekomb —> Exons auf verschiedenen Genen —> neue Gene —> neue Proteine Horizontaler Gentransfer
61
Was sind die 3 Definitionen von einer Art/Spezie?
morphologisch: geordnet durch ähnliche phänotypen paläontologisch: durch subjektiver einschätzung eines Wissenschaftlers populationsgenetsich/biologisch: kann eine lebensfähige, fruchtbare Fortpflanzungsgemeisnachft bilden unter natürlichen bedingungen
62
Was ist das Problem mit der morphologischen Einordnung der Spezien?
Es gibt sehr große Varianz in einer Art und müssen nicht alle die charakteristischen gemeinsamen Artmerkmalen haben Es gibt auch kryptische Arten : Kreuzung von 2 Indiviuden nicht möglich obwohl sie sehr ähnlich aussehen
63
Was ist ein genpool?
Die Gesamtheit der Gene in einer Population
64
Was ist die genetische Separation?
Wenn der Genpool sich in 2 Teilpopulationen aufteilt
65
Was passiert bei einer Artbildung?
Stillstand des genetischen Austausch zwischen 2 oder mehr teilen einer Population was druch verschiedene Sachen passieren kann aber grundsätzlich durch eine Fortpflanzungsbarriere
66
Wa ist der genfluss?
Der genetische austausch zwischen Individuen einer Population
67
Was ist eine Population?
Gruppe von Individuen die zur gleichen Spezie gehören und zur gleichen zeit sich an einem bestimmten geographischen Ort zu finden sind
68
Was für Arten von Fortpflanzungsbarrieren gibt es?
Präzygotisch und Postzygotische Barrieren
69
Wie lassen sich die Präzygotsichen Barrieren unterteilen
Allopatrische Artbildung: räumliche geographische Trennung Sympatrsiche Artbildung: keine geographische Barriere
70
Nenne die 1 Art der Allopatrsichen Artbildung und ein Beispiel
Geographische Isolation —> Pop werden getrennt durch eine. Vulkan oder Canyon wodurch sie nicht mehr kontakt mit einander haben können
71
Nenne die Arten der Sympatrsichen Artbildung
Habitatisolation Verhaltenisolation Zeitlicheisolation Befruchtungsisolation Gametische Isolation + Pflanzen Polyploidie
72
Erkläre die Habitatsisolation
gleicher Geographsicher Ort aber unterschiedliche Habitate. —> Frosch im Wasser, Frosch im Wald
73
Erkläre die Verhaltenisolation —> bsp
männliche Vögel haben 2 unterschiedliche Schnabeln entwickelt durch unterschiedliche Nahrungsquellen Frauen reagieren nur auf einen bestimmten gesang also kann es sein das eine Fortpflanzung mit einer von diesen Gruppen nicht mehr möglich ist
74
Erkläre die Zeitlicheisolation
Ein Individuum ist Tag der andere Nacht aktiv oder bsp. Blumen wachsen in unt. Saisonen
75
Erkläre die befruchtungsverhinderung (mechanische isolation)
Die Kopulation klappt nicht sehr häufig bei Spinnen wo die genitalien wie ein Schloss Schlüssel Prinzip funktioniert. Bei kleinen Änderungen klappt es dann nicht mehr
76
Erkläre die Gametische Isolation
Kopulation hat stattgefunden aber die Gameten verschmelzen nicht (die letzte präzygotsiche Barriere)
77
Was sind die verschiedenen Postzygotsichen Barrieren erklärt ( trotz befruchtung, kein nachkommen)
1. geringe lebensfähigkeit von hybriden durch genetische unverträglichkeit 2. geringe fruchtbarkeit der hybriden durch verschiedene Form und anzahl von chromosomen 3. hybridabbruch: 1 Gen von Hybriden waren fruchtbar aber die 2 nicht mehr
78
Was machen Evolutionsfaktoren?
sie ändern den Genpool
79
Was sit das Hardy-Weinberg-Gesetz?
population-genetisches Gleichgewicht beschreibt was passieren muss sodass der Genpool einer Population konstant bleibt (keine Allelfrequenz Änderung) —> aka sodass keine Evolution staffindet
80
Was muss passieren laut dem Hardy-Weiberg-gesetz sodass keine Evolution stattfindet?
1. Hohe Anzahl von individuen sodass faktoren wie Tod + Zu/Abwanderung nichts beeinflussen 2. X Mutation 3. Gleich gute Anpassung an Umwelt 4. Panmixie —> Paarung/Fortpflanzung findet mit der gleichen wahrscheinlichkeit u Erfolgsaussicht statt in jedem Individuum (AA + Aa + aA + aa = 1)
81
Was sind die Evolutionsfaktoren (Trigger von Evolution)?
Mutationen Rekombination Selektion Gendrift
82
Erkläre wie Mutationen zur Evolution führen und wie oft es vorkommt
Wichtig: passiert nur wenn es eine Keimbahn Mutation ist weil sonnst wird sie ja nicht vererbt Sie führen zu neue Allele im genom Aber es ist sehr gering das sie einen Vorteil bringen sondern eher nachteile (starke phänotypische Veränderungen die die Möglichkeit zur Fortpflanzung verringern)
83
Wieviele Mutationen gibt es pro genreplikation?
1 Mutation pro 100 000 - 200 000
84
Erkläre den Genetischen Drift
Zufällige Veränderung der Allelfrequenz einer Population durch ein Ereignis führt dazu das manche Genvariationen im Genpool verloren gehen und manche viel häufiger vorkommen
85
Wo ist der genetsiche Drift besonders wirksam?
in kleinen Populationen Sturm —> 2 Katzen werden von ihrer Pop getrennt Eine ist grau, die andere braun und durch zufall entstehen nach der Kreuzung dieser 2 fast nur graue Katzen anstatt braune. Grau wird also der Hauptbestandteilvon dem neuen Genpool
86
Auf was wird nicht beachtet bei dem gendrift?
Dominante und rezessive Erbgänge
87
Was ist der Flaschenhalseffekt?
Passiert wenn eine Pop drastisch reduziert wird wodurch nur wenige Individuen überleben und eine neue Population bilden Sie tragen nur ein teil der ursprünglichen gene also nimmt die genetsiche variation stark ab was zu dem genetischen drift führt
88
nenne ein Beispiel vom Flaschenhalseffekt/gendrift?
Sturm —> 2 Katzen werden von ihrer Pop getrennt Eine ist grau, die andere braun und durch zufall entstehen nach der Kreuzung dieser 2 fast nur graue Katzen anstatt braune. Grau wird also der Hauptbestandteilvon dem neuen Genpool
89
Erkläre die Rekombination als Evolutionsfaktor?
ein zufälliger Prozess wodurch die Erbinformation der Eltern neu gemischt wird Interchromosomal: Neukombination von Chromosomen intrachromosomal: neukombination von Allele (Crossing Over) keine neuen Allele entstehen aber die Variabilität steigt
90
Mutation, Rekombination und der genetsiche Drift sind zufällige Tatsachen ohen Ziel, was ist kein zufall und wie können diese Prozesse zu dem führen?
Die natürliche Selektion = zentrale Mechanismus der Evolution, weil sie dafür sorgt, dass vorteilhafte Mutationen oder vorteilhafte Neukombinationen von Genen im Genpool häufiger werden. Dadurch passt sich eine Population zunehmend besser an ihre Umwelt an. Mutationen und Rekombinationen selbst erzeugen nur genetische Variabilität. Diese Variabilität ist die Voraussetzung für die Selektion, denn ohne Unterschiede gäbe es keine „Materialien“, aus denen die Selektion die fitteren Individuen auswählen könnte.
91
Was sind die 3 Natürliche Selektions Typen?
Stabilisierend Gerichtete Disruptive
92
Erkläre die Stabiliserende natürliche Selektion und ein beispiel?
Was passiert? Individuen in der Mitte überleben am besten extreme Varianten verschwinden häufiger ( also die abweichungen von der norm haben einen nachteil) —> Kurve wird schmaler, der Durchschnitt bleibt gleich. Geburtsgewicht beim Menschen: zu leicht → geringere Überlebenschance zu schwer → Komplikationen bei der Geburt mittleres Gewicht ist am erfolgreichsten.
93
Wie wird die Natürliche Selektion grafisch dargestellt?
durch eine Glockenkurve inks = kleine Ausprägung eines Merkmals Mitte = durchschnittliche Ausprägung rechts = große Ausprägung Die Höhe zeigt, wie viele Individuen dieses Merkmal haben.
94
Erkläre die Gerichtete Selektion und ein beispiel
Ein Extremwert wird vorteilhaft. Individuen mit diesem Extremmerkmal überleben häufiger ihr Merkmal verbreitet sich —> gesamte Kurve verschiebt sich in eine Richtung. Während der Industrial Revolution wurden viele Baumstämme durch Ruß dunkel. Bei Motten: helle → leichter sichtbar dunkle → besser getarnt —> Die Population wurde immer dunkler.
95
Erkläre die Disruptive Selektion und ein Beispiel
Beide Extreme sind besser als die Mitte. kleine Ausprägung → Vorteil große Ausprägung → Vorteil mittlere Ausprägung → Nachteil —> Kurve spaltet sich in zwei Peaks. Stell dir Vögel mit verschiedenen Schnäbeln vor: kleine Schnäbel → gut für kleine Samen große Schnäbel → gut für harte Samen mittlere Schnäbel → können beides schlecht
96
Wie nennt man die Entwicklung wodurch letztendlich alle Merkmale bei der Art ausgeprägt sind und zum Homo Sapiens (Mensch) werden?
Hominisation
97
Was ist der Unterschied zwischen Homo sapien und Säugetiere)
hoch entwickelter verstand
98
Wann hat sich die Linie des Menschens von den Schimpansen abgespalten und wie schaut die Abspaltung aus ?
vor 7 Millionen Jahre
99
Was ist der unterschied zwischen Hominiden und Homininen?
Hominiden : große Gruppe, zu der alle großen Menschenaffen und der Mensch gehören. Dazu zählen: Homo sapiens, Pan troglodytes (Schimpanse) , Pan paniscus, Gorilla gorilla, Pongo pygmaeus Homininen : kleinere Untergruppe der Hominiden. Sie umfasst: den modernen Menschenalle ausgestorbenen Arten, die näher mit uns verwandt sind als mit Schimpansen
100
Was für Merkmale unterscheidet menschen von affen?
aufrechter gang — knöchelgang becken ist breit u kurz + wird mit oberschenkel durch muskeln verbunden was E sparend ist — schmal, X Wirbelsäule s förmig — gerade opponierbare Daumen ( Daumen reicht zu den anderen Fingern —- X + Schädelbau und Gebiss
101
Wann haben sich die ersten primaten Entwickelt ?
ca 65 Millionen Jahre
102
Was ist die Out of Africa Theorie/Modell?
Homo sapiens entstanden von Homo erectus der in Afrika geblieben ist und sich dann über die Welt verbreitet hat vor ca 60-100k Jahre Alle anderen Homininen sterbten
103
Was für ein Homininen wird als geschickter mensch benannt?
Homo Habilis
104
Was konnten Homininen mit der Gattung “ Australopithecus” als erstes?
sind als erstes aufrecht gegangen
105
Aus welchem Hominin stammte Lucy wo von wir 40% ihr Skelett in 1974 gefunden haben?
Australopithecus afarensis —> datet 3.2 millionen jahre
106
Was ist wichtig über den Homo erectus?
er war der este der Afrika verlassen hat und geht sehr ähnlich aufrecht wie der Moderne Mensch
107
Welche hominin bezeichnet den Homo in Europa?
Homo Heidelbergensis
108
Erkläre dieses Diagramm wie es zum Homo Sapien gekommen ist
109
Erkläre die Pflanzen Polyloidie (sympathische art bildung)
pflanzen können bei mehrfachen chromosomenansätze noch immer leben aber er kann nicht mehr mit einer pflanzen mit einem diploiden chromosomensatz fortpflanzen