Speisungsregel
Anforderung an Formstoff
Typen und Formen von Speisern
Typ:
Form:
Teile eines Gießsystems:
-Anschnitte: verbindet Lauf und Formhohlraum.
Zusammensetzung vom Formstoff + Bsp.:
Formgrundstoff:
Formstoffbindemittel:
Formstoffzusatzstoff:
Verfahren zum verdichten des Formstoffes:
SC und CE Werte für untereutektisch, eutektisch und übereutektisch:
Vor- und Nachteil von Magnesium:
+ gute Gießeigenschaften,
+ gute mechanische Bearbeitbarkeit,
+ gute mech. Eigenschaften,
+ Korrosionsbeständigkeit,
Vorteile der Simulation
–> Kosten-, Zeit- und Materialersparnis
Volumendefizit
Erstarrungsmorphologien
Exogene Erstarrung:
Endogene Erstarrung:
Warum Alu als Gusswerkstoff?
Verbesserung der:
Warum ist Reinalu kein Gussmaterial:
+ Hauptlegierungselemente
Rein-Aluminium hat schlechte mechanische Eigenschaften: Zugfestigkeit - 90 MPa
Typische Alugussbauteile:
Kernherstellungsverfahren:
Einfluss Abkühlgeschwindigkeit und Legierungsanteil auf Erstarrungsmorphologie
Erhöhung Abkühlgeschwind.:
Erhöhung Legierungselement:
Vorteile Dauerformguss
Ablauf des Druckguss-Kaltkammer:
Druckgussteile:
Transportgleichungen
Wärmeerhaltungskriterum:
- Wie kühlt das Gusstück ab? -> Hotspots erkennen und mit Speisern drauf reagieren,
Impulserhaltungskriterum:
Konzentrationserhaltung:
Massenerhaltungssatz:
Keimbildungsarten + welche tritt bei realen Gussteilen auf?
–> heterogene in realen Festkörpern stark bevorzugt.
Bedeutung Ktitischer Keimradius
Ein Keim muss eine kritische Größe überschritten haben (r sternoben) um wachsen zu können:
Warum müssen Kokillen vor den eigentlichen Fießprozess vorgewärmt werden?
Dauerformgießverfahren: