Nenne Präventionsarten
Primär, Sekundär, Tertier
Primärprävention
Krankheiten von Anfang an verhindern, bevor überhaupt eine entsteht.
Ziel: Gesund bleiben
Maßnahmen: Gesunde Ernährung, Sport und Impfungen
Sekundärprävention
Mögliche Erkrankungen frühzeitig erkennen und stoppen. Z.B. Symptome werden erkannt und darauf hin gibt es eine Untersuchung.
Vermutung einer Krankheit und die Untersuchung gibt eine Klarheit.
Maßnahmen: Brustkrebsscreening, Darmspiegelung und Blutentnahme
Tertiärprävention
Die Krankheit ist bereits da und man möchte die Schäden minimieren.
Rückfälle vermeiden und mit der Krankheit lernen zu leben.
Maßnahmen: Medikamenten Verabreichung
Krankenbehandlung
Maßnahmen, die notwendig sind um eine Krankheit zu erkennen, heilen und ihre Verschlimmerung zu verhindern oder Beschwerden zu lindern.
Ambulante Behandlung
Patienten kommen die eine Behandlung in eine Arztpraxis usw… und werden dort behandelt und am selben Tag wieder entlassen.
Stationäre Behandlung
Patienten werden in einem KH oder Klinik aufgenommen und müssen dort mindestens eine Nacht bleiben.
-Dauerhafte Ärztliche Betreuung-
Ab wann hört Prävention auf und Krankenbehandlung an?
Prävention beginnt bin der allgemeinen Gesundheitserhaltung (z.B. Ernährung und Sport) und endet durch die Diagnose einer Erkrankung.
Z.B. Krebs wurde festgestellt:
Die Krebsbehandlung (Chemotherapie) wäre der Beginn einer Krankenbehandlung.
Ab dem Zeitpunkt, wo eine Erkrankung festgestellt wurde!
Rehabilitation
Das Ziel ist, dass man nach einer Krankheit oder einem Unfall wieder so gut wie möglich am Alltag und im Beruf Teilnehmen kann.
Pflege
Unterstützung und Hilfe für Menschen, die sich nicht mehr selbst versorgen können -z.B. wegen Krankheit, Alter oder Behinderung.
Ziel: Selbständigkeit erhalten oder verbessern und den Alltag zu erleichtern.
Betreuungsformen
Ambulant, Teilstationär und Stationär
Ambulant
Patient bleibt zuhause und z.B. ein Pflegedienst kommt zum Patienten, um zu Pflegen/Unterstützen.
Z.B. Essen auf Rädern, Medikamente werden gebracht.
Teilstationär
Patient wohnt zuhause, aber fährt oder wird für paar Stunden in ein Pflegeheim gefahren, um dort gepflegt zu werden.
Stationär
Patient wird in einer Einrichtung dauerhaft gepflegt und versorgt.
Z.B. wegen Demenz
4 Verschiedene Versorgungsstufen
Profit- Betriebe
Ziel: Gewinne erzielen
Merkmale: Stehen im Wettbewerb, müssen sich selbst erhalten. Müssen min. die Kosten decken.
Non-Profit- Betriebe
Ziel: Versorgung der Bevölkerung, streben nur eine Kostendeckung an.
Merkmale: Gewinne (falls vorhanden), werden wieder in die Einrichtung investiert.
Schwerpunkt: Unterstützung in Bildungs-; Sozial- oder Gesundheitswesen
Humanitäre Ziele
Fokus auf Patienten
Ökonomische Ziele
Fokus auf Wirtschaftliche Aspekte
Soziale Ziele
Fokus auf Mitarbeiter
Ökologische Ziele
Fokus auf Umwelt
Zielkonflikt
Die Verfolgung eines Ziels beeinträchtigt oder behindert die Einrichtung eines oder mehrerer anderer Ziele.
Z.B. 2 Dinge gleichzeitig wollen, aber geht nicht.
Zielharmonie
Die Förderung eines Ziels begünstigt zugleich die Förderung eines oder mehrerer Ziele.
Z.B. 2 Dinge gleichzeitig klappen.
S
Simpel:
Ziel ist kalt und verständlich formuliert.