LF2 Flashcards

(28 cards)

1
Q

Nenne Präventionsarten

A

Primär, Sekundär, Tertier

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2
Q

Primärprävention

A

Krankheiten von Anfang an verhindern, bevor überhaupt eine entsteht.

Ziel: Gesund bleiben

Maßnahmen: Gesunde Ernährung, Sport und Impfungen

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3
Q

Sekundärprävention

A

Mögliche Erkrankungen frühzeitig erkennen und stoppen. Z.B. Symptome werden erkannt und darauf hin gibt es eine Untersuchung.

Vermutung einer Krankheit und die Untersuchung gibt eine Klarheit.

Maßnahmen: Brustkrebsscreening, Darmspiegelung und Blutentnahme

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4
Q

Tertiärprävention

A

Die Krankheit ist bereits da und man möchte die Schäden minimieren.

Rückfälle vermeiden und mit der Krankheit lernen zu leben.

Maßnahmen: Medikamenten Verabreichung

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5
Q

Krankenbehandlung

A

Maßnahmen, die notwendig sind um eine Krankheit zu erkennen, heilen und ihre Verschlimmerung zu verhindern oder Beschwerden zu lindern.

  • Arztbesuche
  • Medikamente
  • Krankenhausaufenthalte
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6
Q

Ambulante Behandlung

A

Patienten kommen die eine Behandlung in eine Arztpraxis usw… und werden dort behandelt und am selben Tag wieder entlassen.

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7
Q

Stationäre Behandlung

A

Patienten werden in einem KH oder Klinik aufgenommen und müssen dort mindestens eine Nacht bleiben.
-Dauerhafte Ärztliche Betreuung-

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8
Q

Ab wann hört Prävention auf und Krankenbehandlung an?

A

Prävention beginnt bin der allgemeinen Gesundheitserhaltung (z.B. Ernährung und Sport) und endet durch die Diagnose einer Erkrankung.

Z.B. Krebs wurde festgestellt:
Die Krebsbehandlung (Chemotherapie) wäre der Beginn einer Krankenbehandlung.

Ab dem Zeitpunkt, wo eine Erkrankung festgestellt wurde!

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9
Q

Rehabilitation

A

Das Ziel ist, dass man nach einer Krankheit oder einem Unfall wieder so gut wie möglich am Alltag und im Beruf Teilnehmen kann.

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10
Q

Pflege

A

Unterstützung und Hilfe für Menschen, die sich nicht mehr selbst versorgen können -z.B. wegen Krankheit, Alter oder Behinderung.

Ziel: Selbständigkeit erhalten oder verbessern und den Alltag zu erleichtern.

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11
Q

Betreuungsformen

A

Ambulant, Teilstationär und Stationär

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12
Q

Ambulant

A

Patient bleibt zuhause und z.B. ein Pflegedienst kommt zum Patienten, um zu Pflegen/Unterstützen.

Z.B. Essen auf Rädern, Medikamente werden gebracht.

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13
Q

Teilstationär

A

Patient wohnt zuhause, aber fährt oder wird für paar Stunden in ein Pflegeheim gefahren, um dort gepflegt zu werden.

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14
Q

Stationär

A

Patient wird in einer Einrichtung dauerhaft gepflegt und versorgt.

Z.B. wegen Demenz

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15
Q

4 Verschiedene Versorgungsstufen

A
  1. Grundversorgung: Kleine KH mit den wenigsten Abteilungen.
  2. Regelversorgung: Mittlere KH mit mehreren Fachabteilungen (Gyn)
  3. Schwerpunktversorgung: Größere Kliniken mit spezialisierten Abteil.
  4. Maximalversorgung: größere Kliniken (Uniklink) mit ALLEN Fachrichtungen und Forschungen.
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16
Q

Profit- Betriebe

A

Ziel: Gewinne erzielen

Merkmale: Stehen im Wettbewerb, müssen sich selbst erhalten. Müssen min. die Kosten decken.

17
Q

Non-Profit- Betriebe

A

Ziel: Versorgung der Bevölkerung, streben nur eine Kostendeckung an.

Merkmale: Gewinne (falls vorhanden), werden wieder in die Einrichtung investiert.

Schwerpunkt: Unterstützung in Bildungs-; Sozial- oder Gesundheitswesen

18
Q

Humanitäre Ziele

A

Fokus auf Patienten

19
Q

Ökonomische Ziele

A

Fokus auf Wirtschaftliche Aspekte

20
Q

Soziale Ziele

A

Fokus auf Mitarbeiter

21
Q

Ökologische Ziele

A

Fokus auf Umwelt

22
Q

Zielkonflikt

A

Die Verfolgung eines Ziels beeinträchtigt oder behindert die Einrichtung eines oder mehrerer anderer Ziele.

Z.B. 2 Dinge gleichzeitig wollen, aber geht nicht.

23
Q

Zielharmonie

A

Die Förderung eines Ziels begünstigt zugleich die Förderung eines oder mehrerer Ziele.

Z.B. 2 Dinge gleichzeitig klappen.

24
Q

S

A

Simpel:

Ziel ist kalt und verständlich formuliert.

25
M
Messbar: Ziel lässt sich mit Zahlen oder Kriterien prüfen.
26
A
Akzeptiert: Ziel stimmt mit den Werten und Leitbildern überein.
27
R
Realistisch: Ziel ist erreichbar und nicht unmöglich zu erreichen.
28
T
Terminiert: Ziel hat eine klare Zeitvorgabe.