Management Flashcards

(44 cards)

1
Q

Was ist die Aufgabe des Managements?

A

Das gesamte Unternehmen und die darin ablaufenden güter-, informations- und finanzwirtschaftlichen Prozesse zielorientiert zu koordinieren

Dies umfasst die Koordination aller Personen im Unternehmen auf ein gemeinsames Unternehmensziel hin.

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2
Q

Welche Phasen gehören zum Managementprozess?

A

Zielbildung, Planung, Entscheidung, Steuerung und Kontrolle

Diese Phasen sind entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von Managementaufgaben.

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3
Q

Was sind die drei Managementebenen?

A
  • Top-Management
  • Middle-Management
  • Lower-Management

Jede Ebene hat unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse.

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4
Q

Was ist Fachkompetenz?

A

Fachwissen, fachliche Fähigkeiten und Beherrschung von Fertigkeiten zur Erledigung fachlicher Aufgabenstellungen

Fachkompetenz ist besonders wichtig für Führungskräfte, um Akzeptanz bei Mitarbeitern zu schaffen.

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5
Q

Was umfasst Sozialkompetenz?

A

Fähigkeiten in der sozialen Interaktion mit Mitarbeitern, Kollegen und anderen Bezugspersonen zur Zielerreichung

Dazu gehören Kommunikationsfähigkeit, Motivationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Kritikfähigkeit.

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6
Q

Was ist Methodenkompetenz?

A

Kenntnis und Anwendung von Techniken und Verfahren zur Bewältigung von Aufgaben und Problemen

Wichtige Methodenkompetenzen sind Kreativitätstechniken, Projektmanagementmethoden und Verhandlungstechniken.

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7
Q

Was sind Unternehmensziele?

A

Aussagen über zukünftige Zustände, die durch konkrete Maßnahmen erreicht werden sollen

Sie dienen als Grundlage für Entscheidungen und Handlungen innerhalb des Unternehmens.

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8
Q

Was unterscheidet Sachziele von Formalzielen?

A
  • Sachziele: beziehen sich auf konkrete Handlungen im Unternehmen
  • Formalziele: beziehen sich auf angestrebte wirtschaftliche Ergebnisse

Beide Zielarten beeinflussen sich wechselseitig.

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9
Q

Was ist Stakeholder-Orientierung?

A

Interessen aller Anspruchsgruppen sollen bei der Formulierung der Unternehmensziele berücksichtigt werden

Diese Position zielt darauf ab, dass alle Gruppen für die Existenz eines Unternehmens notwendig sind.

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10
Q

Was ist Shareholder-Orientierung?

A

Die Interessen der Eigentümer haben absolute Priorität bei der Zielsetzung

Das Ziel ist die Maximierung des Shareholder Value, also des Wertes für die Eigentümer.

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11
Q

Was sind die Funktionen von Unternehmenszielen?

A
  • Entscheidungskriterium
  • Handlungssteuerung
  • Koordination
  • Legitimation und Konfliktlösung

Diese Funktionen unterstützen die Entscheidungsfindung und das Handeln im Unternehmen.

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12
Q

Was ist eine Unternehmensmission?

A

Das Selbstverständnis und den Zweck des Unternehmens

Sie beantwortet Fragen wie „Wer sind wir?“ und „Wofür sind wir da?“

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13
Q

Was beschreibt eine Unternehmensvision?

A

Ein attraktives Zukunftsbild des künftigen Wirkens des Unternehmens

Sie stellt eine erstrebte zukünftige Situation dar, die aus der Erfüllung der Mission resultiert.

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14
Q

Was ist ein Unternehmensleitbild?

A

Enthält Aussagen über das Kerngeschäft, einzigartige Kompetenzen und Grundwerte des Unternehmens

Es dient zur Kommunikation des Zwecks und der Ziele des Unternehmens.

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15
Q

Was ist Corporate Social Responsibility (CSR)?

A

Die Forderung an Unternehmen, über gesetzliche Anforderungen hinaus Verantwortung gegenüber Stakeholdern zu übernehmen

Dies umfasst ökologische und soziale Verantwortung zur nachhaltigen Entwicklung.

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16
Q

Was müssen Unternehmen gegenüber internen und externen Stakeholdern übernehmen?

A

Ökologische und soziale Verantwortung

Beispiele: gesundheitsfördernde Maßnahmen, freiwillige Reduktion von Treibhausgasen, Spenden für karitative Zwecke

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17
Q

Wie erfolgte lange Zeit die Berichterstattung über nachhaltige Aktivitäten?

A

Auf rein freiwilliger Basis und in höchst heterogener Art und Weise

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18
Q

Was ist Planung?

A

Die geistige Vorwegnahme zukünftigen Handelns zur Ermöglichung zielkompatibler Entscheidungen

19
Q

Welche Ebenen der Planung gibt es?

A
  • Strategische Planung
  • Taktische Planung
  • Operative Planung
20
Q

Wie lange ist der Planungshorizont der strategischen Planung?

A

Fünf bis zehn Jahre

21
Q

Was ist das Ziel der strategischen Planung?

A

Entwicklung von Strategien zur Sicherstellung des erfolgreichen Fortbestands des Unternehmens

22
Q

Wie lange ist der Planungshorizont der taktischen Planung?

A

Ein bis fünf Jahre

23
Q

Was ist operative Planung?

A

Eine kurzfristige und detaillierte Maßnahmenplanung mit einem Planungshorizont von bis zu einem Jahr

24
Q

Was wird im Rahmen der jährlichen Budgetierung bewertet?

A

Die im nächsten Geschäftsjahr geplanten Maßnahmen in Geldeinheiten

25
Welche Planung wird bevorzugt, um Veränderungen in den Planungsgrundlagen zu berücksichtigen?
Rollierende Planung
26
Was ist Top-down-Planung?
Vorgabe von Rahmenwerten von oben, während die Detaillierung auf unteren Hierarchiestufen erfolgt
27
Was ist Bottom-up-Planung?
Daten und Planwerte werden auf unteren Ebenen gesammelt und dann zu einer Gesamtplanung verdichtet
28
Was ist das Gegenstromverfahren in der Planung?
Top-down Vorgaben werden durch Detailplanungen auf unteren Ebenen ergänzt und zentral zusammengefasst
29
Was versteht man unter einer Entscheidung?
Die Auswahl einer bestimmten Handlungsalternative
30
Was sind Führungsentscheidungen?
Entscheidungen, die von der Unternehmensleitung getroffen werden müssen, z.B. strategische Entscheidungen
31
Was beschreibt die betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie?
Die Beschreibung, Erklärung und Gestaltung von Entscheidungen bzw. Entscheidungsprozessen
32
Was ist der Halo-Effekt?
Eine Bewertung, bei der ein dominantes Merkmal alle anderen Dimensionen überstrahlt
33
Was ist der Overconfidence-Effekt?
Die Tendenz, sich selbst zu überschätzen und höhere Erfolgserwartungen zu haben, als tatsächlich gegeben
34
Was beschreibt selektive Wahrnehmung?
Die Tendenz, Informationen so auszuwählen, dass sie die eigenen Erwartungen erfüllen
35
Was ist der Self-Serving-Bias?
Die Tendenz, Erfolge mit eigenen Stärken und Misserfolge mit externen Ursachen zu erklären
36
Was beschreibt der Sunk-Cost-Effekt?
Die Neigung, an einer Handlungsalternative festzuhalten, je mehr Ressourcen bereits investiert wurden
37
Wann können intuitive Entscheidungen überlegen sein?
Wenn die Entscheidungssituation komplex ist und wenig Zeit zur Analyse bleibt
38
Was ist der Zweck der Steuerung?
Verknüpfung von Planung und Realisation durch Überführung von Plänen in bearbeitbare Aufgabenpakete
39
Was umfasst die Kontrolle?
Überprüfung, ob die geplanten Aufgabenpakete wie vorgesehen umgesetzt wurden
40
Welche drei Bereiche der Kontrolle gibt es?
* Prämissenkontrolle * Ergebniskontrolle * Prozesskontrolle
41
Was ist Prämissenkontrolle?
Überprüfung der grundlegenden Annahmen einer Planung oder Entscheidung
42
Was ist Ergebniskontrolle?
Vergleich der geplanten Werte mit den tatsächlich erreichten Ergebnissen
43
Was wird bei der Prozesskontrolle verglichen?
Die ablaufenden Prozesse mit den Vorgaben in Bezug auf Qualität, Zeit und Kosten
44
Was ist eine Revision?
Eine Kontrolle durch unabhängige Personen, die nicht in die betrieblichen Abläufe eingebunden sind