Marktwirtschaften Flashcards

(59 cards)

1
Q

Welche Zusammenschlüsse gibt es und beschreibe sie

A

Horizontal= gleiche Branche (papierfabrik, druckerei)
Vertikal= verschiedene Stufen der gleichen Kette (Kaufhaus Kaufhaus)
Anorganisch= unterschiedlich (Bank, Molkerei)

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
2
Q

Welche Kartellarten gibt es und sind sie verboten oder freigestellt

A

Preiskartell=verboten
Gebietskartell=verboten
Rabattkartell=verboten
Normen-und Typenkartell=freigestellt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
3
Q

Der Gleichgewichtspreis beträgt 280€, hier wird __________________________

A

Die größte Warenmenge umgesetzt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
4
Q

Infolge der zunehmenden Unternehmenskonzentration entstehen immer mehr Angebotsoligpole. Nennen Sie hierzu zwei Beispiele.

A

Tankpreise, Autohersteller

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
5
Q

Ein Automobilhersteller erhöht die Garantiefrist seiner Fahrzeuge von 2 auf 3 Jahre.

A

Qualitätswettbewerb

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
6
Q

Ein Tabakkonzern erhöht seine Zigarettenpreise, die anderen ziehen nach.

A

Preisführung

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
7
Q

Ein Computerhersteller bietet seine Geräte um 20% billiger an als seine Konkurrenten

A

Ruinöse Konkurrenz

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
8
Q

Drei große Mineralölfirmen vereinbaren, einheitliche Preise zu verlangen

A

Preisabsprachen

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
9
Q

Der Preis eines Gutes wird durch _______ und ________ bestimmt. Ist die angebotene Menge größer als die Nachfrage, dann _____ der Preis.

A

-Angebot
-Nachfrage
-sinkt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
10
Q

Viele Anbieter, Viele Nachfrager

A

Polypol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
11
Q

Wenige Anbieter, Viele Nachfrager

A

Angebotsoligopol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
12
Q

Viele Anbieter, wenige Nachfrager

A

Nachfrageoligopol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
13
Q

Ein Anbieter, viele Nachfrager

A

Angebotsmonopol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
14
Q

Viele Anbieter, ein Nachfrager

A

Nachfragemonopol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
15
Q

Der Benzinmarkt Deutschlands

A

Angebotsoligopol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
16
Q

Der Aktienhandel an der Berliner Wertpapierbörse

A

Polypol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
17
Q

Die Marktformen wirken sich unterschiedlich für die Nachfrage aus. Am günstigsten ist das ___________, da sich hier viele Anbieter um die Nachfrage bemühen. Beim ___________ besteht die Gefahr, dass die wenigen Anbieter ihre ______ absprechen. Die ungünstigste Marktform ist das ___________. Hier gibt es nur einen Anbieter, der die Preise ohne Rücksicht auf die Konkurrenz festsetzen kann.

A

-Nachfrageoligopol
-Angebotsoligopol
-Preise
-Angebotsmonopol

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
18
Q

Als Markt bezeichnet man ………..

A

das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem Gut oder einer Dienstleistung.

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
19
Q

Bespiele für Markt

A

Großmarkt, Kapitalmarkt, Büchermarkt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
20
Q

menschliche Arbeitskraft

A

Arbeitsmarkt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
21
Q

Immobilienmarkt

A

Handel mit Grundstücken und Gebäuden

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
22
Q

Ausländische Zahlungsmittel

A

Devisenmarkt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
23
Q

Welche Marktarten gibt es

A

Arbeitsmarkt
Immobilienmarkt
Devisenmarkt
Investitionsgptermarkt
Konsumgütermarkt
Kapitalmarkt

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
24
Q

Welche Folgen durch Eingriff der EU in Argarmarkt?

A

-Teilnehmer verlieren rechtliche/ wirtschaftliche Selbstständigkeit
-Überschüsse wurden prodoziert

25
Ziele des Argarmarktes
-Förderung benachteiligter Gebiete -Versorgungssicherheit für Bürger -Einkommenssicherheit der Landwirte -Marktstabilität -Klimaschutz
26
Gib 3 Beispiele für staatliche Eingriffe in den Wettbewerb
-Aufnahme der dreschner bank in die commerzbank -Aufnahme der Palsmärkte in Nettomärkte
27
Soziale Sicherung
Rentenversicherung Krankenversicherung Arbeitslosenversicherung Pflegeversicherung Sozialhilfe
28
Maßnahmen der Wettbewerbspolitik, die dem Schutz der Verbraucher dienen
Produkthaftubgsgesetz Lebensmittelrecht Mess-und Eichengesetz Preidangabenverordnung
29
Arbeitsschutzbestimmungen
Kündigungsschutz Arbeitsschutz Mutterschutz Jugendarbeitsschutz
30
Welche staatlichen Eingriffe gibt es alles
Sozialpolitik Einkommens-und Vermögenspolitik Öffentliche Unternehmen Konjinktionspolitik Strukturpolitik Wettbewerbspolitik
31
Was macht die soziale Marktwirtschaft
Der Staat greift zugunsten des Gemeinwohles ein (zugunsten wirtschaftlich schwacher)
32
Gemeinsame Merkmale der freien und sozialen Marktwirtschaft
Freie Berufswahl Privatbesitz Angebot/Nachfrage
33
Nachteile der freien Markwirtschaft
Kein Arbeitsschutz Kein Mindestlohn
34
Nachteile der Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft)
Planungsfehler Mangelnde Versorgung Geringer Leistungseinsatz
35
Freie Marktwirtschaft: Wer steuert die wirtschaft
Angebot und nachfrage
36
Freie Marktwirtschaft: Wem gehlren die Produktionsmittel?
Privatbesitz
37
Freie Marktwirtschaft: Wie erfolgt die Preisbildung?
Wenn Nachfrage steigt, steigen die Preise
38
Freie Marktwirtschaft: Wer setzt löhne fest
Arbeitgeber
39
Freie Marktwirtschaft: Welches Ziel hat das Wirtschaften
Knappheit überwinden, menschliche Bedürfnisse befriedigen
40
Planwirtschaft: Wer steuert Wirtschaft
Staat (zentrale Verwaltung)
41
Planwirtschaft: Wem gehlren die Produktionsmittel
Staat
42
Planwirtschaft: Wie erfolgt Preisbildung
Staat setzt Höchst/ und Mindestoreise fest
43
Planwirtschaft: Wer setzt löhne fest
Staat
44
Planwirtschaft: Welches ziel hat das wirtschaften
Versorgung der Bevölkerung
45
Vorteile der sozialen Marktwirtschaft
Schutz vor Armut Mieterschutz Arbeitsrecht Hohe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Zugang zu bildung
46
Nachteile der sozialen Marktwirtschaft
Hohe steuern wegen renten,Arbeitslosengeld Soziale Sicherung wird ausgenutzt
47
Was sind Gründe für die soziale Marktwirtschaft
Freiheit/Sicherheit Vermeidung extremer Ungleichheit Schutz der Schwachen
48
Was sind Gründe für die freie Marktwirtschaft
Freiheit/ Selbstbestimmung Anreizsystem durch wettbewerb Minimalstaat
49
Was sind Gründe für die zentralberwaltungswirtschaft
Gleichheit/ Gerechtigkeit Sicherstellung von Grundversorgung Kontrolle und Planung
50
Erkläre Sozialpolitik
Abaicherung der Bürger gegen Risiken
51
Erkläre Einkommens-und Vermögenspolitik
Gerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen
52
Erkläre öffentliche Unternehmen
Staat vetreibt Unternehmen zur Versorgung der Bürger, z.B Krankenhaus, Bahn
53
Erkläre Konjunkturpolitik
Beeinflussung von Wirtschaftswachstum und Inflation (Steuer, Staatsausgaben, Zinsen)
54
Erkläre Strukturpolitik
Langfristige wirtschaftliche Verbesserung, regnionale Entwicklung (Technologieförderung)
55
Erkläre Wettbewerbspolitik
Sicherung fairer Marktbedingungen, verhinderung von Monopolen (Kartellgesetze, Preisüberwachung)
56
Erkläre BIP
Bruttoinlandsprodukt Gesamtwert der Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Landes im Jahr produziert werden
57
Das magische Viereck
-Stabiles Preisniveu -Hoher Beschäftigungsgrad -Außenwirtschaftliches Gleichgewicht -Angemessenes Wirtschaftswachstum
58
Was heißt wettbewerb in der wirtschaft
Unternehmen konkurrieren, Ziele:bessere Produktion, niedrige Preise
59
Diagramm
Angebotskurve Gleichgewichtspreis Nachfragekurve