Körper ist ein:
selbstorganisierendes System
Was ist Bewusstsein
o Nervenmassen erlauben permanente Kopplung und Interaktion neuronalen Impulse
o Fokus unserer bewussten Aufmerksamkeit wandert von Gegenstand zu Gegenstand, von Inhalt zu Inhalt
o Mensch kann sich selbst bewusst werden
Was ist Dualismus
Zusammenhalt Leib und Seele
o Komplexität der inneren Welt und Gedanken in VT aufgenommen
o Neuronale Plastizität
Physische und psychische Entwicklung
Was ist Modellernen
Beobachtung anderer Personen, ablesen wie mit manchen vorausgehenden Bedingungen umzugehen ist und welche Konsequenzen zu erwarten sind
Differenzielle Emotionstheorie:
schon die frühe Form der Verhaltenssteuerung bedient sich eines genetisch vorgegebenen Pools an basalen Gefühlen, welche voneinander klar getrennte Funktionen ausüben (Izard 1994)
Nonverbale Sprache International
o Mimische Muster von Emotionen überall gleich
o Grundgefühle werden auf der neurophysiologischen Ebene von charakteristischen Mustern begleitet
o basalen emotionalen Reaktionssysteme bedienen sich also biologischer Prozesse, die genetisch vorbereitet sind, aber im Laufe der psychischen Entwicklung dann mehrfach überformt, erweitert und ausdifferenziert werden
Ausdifferenzierung von emotionalen Empfindungsmustern durch:
Prozesse der Wahrnehmung des Denkens, des Entscheidens oder Problemlösens sowie manche Erinnerungsvorgänge
Emotionales Verarbeitungssystem:
Analytisch-rationale Verarbeitung:
Schemata - was ist das?
Schemata - Assimilation
Kreisprozess von latenter Erwartung, selektiv gelenkter Aufmerksamkeit und schemakonformer Interpretation der Wahrnehmungsinhalte
Schemata - Akkommodation
Schema, das Prozesse koordiniert, muss sich anpassen um weiterhin funktional zu bleiben
VT Ziel mit Schema
Schemata - Implizite Erinnerungsvorgänge
Schemata - Explizite Erinngerungsvorgänge
Schemata - Erinnerungsvorgänge als Konstruktionsprozesse: Bedeutung
frühere Erfahrungen werden rekonstruiert, aber auch eine Synthese mit den gegenwärtigen emotionalen und motivationalen Bedingungen wird hergestellt
Schemata - Dynamische Qualität des Gedächtnisses
Lernerfahrungen können keinem eindeutigen Ort im Zentralnervensystem zugeordnet werden, sondern bloß einem spezifischen Muster der Interaktion zwischen verschiedenen Nervenzellen
Prozesse der Selbstregulation ist:
Flexible Anpassung des Verhaltens an Umwelt
Prozesse der Selbstregulation - Selbst als Subjekt
kontinuierliche Selbstempfinden – dass immer ich es bin, der etwas tut, und dass dieses Tun klar abgegrenzt ist von dem Tun anderer
Prozesse der Selbstregulation - horizontale Betrachtungsebene unseres Verhaltens
Muster von Reizen, individuellen Reaktionen und Konsequenzen in einer zeitlich kleinräumigen Abfolge
Prozesse der Selbstregulation - vertikale Betrachtungsebene unseres Verhaltens
Bedürfnisse und persönliche Werte beeinflussen großräumig und über viele Lebenssituationen hinweg die Art und Weise, wie wir mit der Umwelt interagieren
Grundbedürfnisse (4)
Lustempfinden und Unlustvermeidung
Orientierung und Kontrolle
enge Bindungen
Selbstwerterhöhung
Werte
nicht weiter hinterfragbar
So kann Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit oder Loyalität in vielen Lebenssituationen und Beziehungen von uns sehr geschätzt werden