Nennen Sie drei Vorteile eines CMS gegenüber einem statischen Internetauftritt
Für welche Bereiche bietet sich ein CMS an? Nennen Sie drei Bereiche.
CM-Systeme werden in der Regel mit einer Skriptsprache wie PHP, einem Webserver und einer Datenbank realisiert. Die Architektur des CMS kann dabei auf der Drei-Schichten-Architektur (engl. three tier architecture) beruhen. Definieren Sie diese drei Schichten.
Erläutern Sie den Unterschied zwischen Authentifizierung und Autorisierung.
Eine Authentifizierung ist der Nachweis einer Identität. Der Benutzer identifiziert sich beispielweise an einem System mit Name und Passwort. Nach der Authentifizierung erteilt das System dem Benutzer dann eine Autorisierung. Beispielsweise werden dem Benutzer Rechte zugewiesen, um in einem CMS administrative Aufgaben zu erledigen.
Relationales Datenbanksystem: Vor- und Nachteile
Vorteile:
• Weite Verbreitung
• Gute Unterstützung
• Geprüfte Qualität
Nachteile:
• Bruch zwischen Objektorientierter Programmierung und Datenhaltung
Objektorientiertes Datenbanksystem: Vor- und Nachteile
Vorteile:
• Sinnvolle Ergänzung zur objektorientierten Programmierung
Nachteile:
• Kaum verbreitet
• Wenig Know-How in den Firmen vorhanden
Backup: Vollsicherung
Unter einer Vollsicherung versteht man die Speicherung eines kompletten Abbildes der Daten.
Backup: Differenzielle Sicherung
Bei der differenziellen Sicherung wird der aktuelle Datenbestand mit der letzten Vollsicherung verglichen und es werden alle Daten gesichert, die sich nach der letzten Vollsicherung geändert haben.
Für eine Rekonstruktion braucht man also die letzte Vollsicherung und die letzte differenzielle Sicherung.
Backup: Inkremenelle Sicherung
Bei der Inkrementellen Sicherung wird immer nur das gesichert, was sich nach der letzten Vollsicherung und den anschließenden inkrementellen Sicherung verändert hat.
Für eine Rekonstruktion braucht man also die letzte Vollsicherung und alle weiteren inkrementellen Sicherungen danach.
Lastenheft
Das Lastenheft ist die vom Auftraggeber festgelegte Gesamtheit der Forderung an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers innerhalb eines Auftrages.
Pflichtenheft
Das Pflichtenheft umfasst die vom Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben aufgrund des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts.
Die Anforderungen aus dem Lastenheft werden mit den Details der technischen Umsetzung ergänzt. Der Auftragnehmer kann sich das Pflichtenheft vom Auftraggeber bestätigen lassen, um dann mit der Umsetzung zu beginnen.
Relationales Datenbanksystem: Vor- und Nachteile
Vorteile:
• Weite Verbreitung
• Gute Unterstützung
• Geprüfte Qualität
Nachteile:
• Bruch zwischen Objektorientierter Programmierung und Datenhaltung
Objektorientiertes Datenbanksystem: Vor- und Nachteile
Vorteile:
• Sinnvolle Ergänzung zur objektorientierten Programmierung
Nachteile:
• Kaum verbreitet
• Wenig Know-How in den Firmen vorhanden
Backup: Vollsicherung
Unter einer Vollsicherung versteht man die Speicherung eines kompletten Abbildes der Daten.
Backup: Differenzielle Sicherung
Bei der differenziellen Sicherung wird der aktuelle Datenbestand mit der letzten Vollsicherung verglichen und es werden alle Daten gesichert, die sich nach der letzten Vollsicherung geändert haben.
Für eine Rekonstruktion braucht man also die letzte Vollsicherung und die letzte differenzielle Sicherung.
Backup: Inkremenelle Sicherung
Bei der Inkrementellen Sicherung wird immer nur das gesichert, was sich nach der letzten Vollsicherung und den anschließenden inkrementellen Sicherung verändert hat.
Für eine Rekonstruktion braucht man also die letzte Vollsicherung und alle weiteren inkrementellen Sicherungen danach.
Lastenheft
Das Lastenheft ist die vom Auftraggeber festgelegte Gesamtheit der Forderung an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers innerhalb eines Auftrages.
Pflichtenheft
Das Pflichtenheft umfasst die vom Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben aufgrund des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts.
Die Anforderungen aus dem Lastenheft werden mit den Details der technischen Umsetzung ergänzt. Der Auftragnehmer kann sich das Pflichtenheft vom Auftraggeber bestätigen lassen, um dann mit der Umsetzung zu beginnen.