Bursa omentalis
angebohrener Hohlraum
->muss eröffnet werden, wenn man ans Pankreas möchte
->zuvor: Lig. gastrocolikum durchtrennen
was kann man am Pankreas operieren?
echte Zysten vs unechte Zysten (Pseudozysten)
echte Zysten:
Pseudozysten:
Komplikationen bei Pankreaspseudozysten
Indikation chirurgische Intervention Pseudozysten
longitudinale Pankreatikojejonostomie
->Bei längerstreckiger Stenose im Pankreaskopfbereich und Dilatation des Gangsystems Drainageoperation nach Puestow
-quere Oberbauchlaparotomie,
-Skelettierung d. Magen,
-Eröffnung der Bursa omentalis
Präparation bis zur Zyste
-Zyste eröffnen
-Isolierung einer Schlinge
-Adaptation der eröffneten Darmschlinge ans Pankreas
-ggf. Roux Anastomose
Indikation zur OP
Pseudozysten OP Therapiemöglk.
-ERCP
Schwierigkeiten der Pankreaschirurgie
.Pankreasgang und Gallengang münden in der Papilla vateri
Pankreasschwanzresektion, linksresektion des P.
Pankreasschwanzesektion
->pyloruserhaltende Resektion
jejunumerhaltende Resektion
OP nach Whipple Kausch
Resektionsumfang
OP nach Whipple
Anastomose
—>Pankreaskopf ist weg:
Pancreaticojejunostomie
—>Gallenblase ist weg, Galle muss aus Leber abgeführt werden: —>Reimplantation des
Ductus choledochus ins Jejunum
Biliodigestive Anastomose
-in Roux Technik: 2 isolierte Schlingen am Scheitelpunkt durchtrennen
orales Teil: E-z-S an den Darm anastomisieren
aborales Teil: an den Magen oder ans Pankreas
in eins dieser Darmabschnitte erfolgt die biliodigestive Anastomose
OP nach Whipple
Skelettierung des Kopfes
2/3 Resektion des Magens nach Skelettierung
-Präparation des Duodenums bis zum Treitzschen Band
Absetzen mit Stapler
Y-Roux