Schizophrenie - Epidemiologie
Schizophrenie - soziale Aspekte
sozioökonomischer Abstieg:
Folgen:
Schizophrenie - Ätiopathogenese
Schizophrenie “Vulnerabilitäts-Stress- Bewältigungs-Modell“
Genetische Faktoren (Hirnmorphologie + genetisch determinierte Verhaltensdisposition) + psychosoziale Einflussfaktoren (soz. Umgebung, familiäre Interaktion) = “vulnerable“ Persönlichkeitsstruktur
Schizophrenie - Genetik
Erkrankungsrisiko eineiiger Zwillinge : 45-50%
Erkrankungsrisiko zweieiiger Zwillinge: 0-28%
Erkrankungsrisiko von Kindern
Verwandte 2. Grades: 3-4%
Schizophrenie Neurophysiologische und neurochemische Befunde
Schizoprenie - psychosoziale Faktoren bei der Entstehung
Familienforschung:
- “expressed emotion“ (EE)- Konzept
- hoher EE- Index
–> Emotionales Überengagement mit
- Überfürsorglichkeit
- Bevormundung
–> gleichzeitig vermehrte Kritikfreudigkeit
Feindseligkeit gegenüber dem Kranken
–> das Verhalten ist der Familie nicht
bewusst
- “Drifthypothese“
–> Früher sozialer Abstieg durch kognitive + interaktionale Auffälligkeiten
–> soziale Desintegration in Großstädten
–> Abfall der schulischen Leistungen
–> Defizit in sozialer Kompentenz
Vulnerabilitäts-Stress-Modell
–> individuell erworbene Vulnerabilität, die durch sich häufende Stressereignisse bei entsprechender Veranlagung zur psychotischen Dekompensation führt. (anhaltende zwischenmenschliche Spannung, Arbeitsplatzverlust)
Schizophrenie - Neurokognitive Defizite
–>diese Störungen sind nicht für Schizophrenie spezifisch
Schizophrenie - Diagnostik
–> ausschließlich durch Erhebung eines psychopathologischen Befundes unter Einschluss von Entwicklung der Symptomatik, Verlauf, Belastungsfaktoren und Erhebung einer sorgfältigen Anamnese gestellt
Schizophrenie -formale Denkstörung
schizophrenie- inhaltliche Denkstörungen
Schizophrenie - Wahrnehmungsstörungen
akustische Halluzinationen
olfaktorische Halluzinationen
gustatorische Halluzinationen
Leibhalluzinationen:
Wahnwahrnehmungen
illusionäre Verkennungen
einfache sensorische Störungen
Schizophrenie - Antrieb Definition
Antrieb: Konstrukt eines biopsychischen Potentials, das allen Initiativen und Aktivitäten zugrunde liegt + als dynamische Antwort auf innere und und äußere Reize alle psychischen + motorischen Leistungen in Gang setzt, ohne jedoch selbst steuernd zu wirken
Definition Motivation
aktivierendes Moment zur Erreichung eines bestimmten Ziels bezeichnet, resultierend aus Beweggründen, die eine Entscheidung o. Handlung intendieren
Intention Definition
bedeutet die Absicht, das Handeln emotional o. kognitiv auf ein Ziel auszurichten
Schizophrenie - Antrieb und Psychomotorik–> Antriebsdefizite
Schizophrenie - Antrieb und Psychomotorik–>
Antriebsüberschuss
Schizophrenie- Störungen der Affektivität
Schizophrenie - Ich- Störungen
Schizophrenie: Einteilung nach Bleuler
Grundsymptome:
Akzessorische Symptome
Schizophrenie- nach Schneider
Symptome 1. Ranges:
Symptome 2. Ranges:
Schizophrenie: positive und negative Symptomatik
Postive:
negative:
Schizophrenie- was führt zu sekundären negativen Symptome
Schizophrenie - Gestaltanalyse nach Conrad