Schlaf
körperliche Erholungs- und Reparaturphase (Wachstum, Zellteilung, Verdauung)
Erholung des Gehirns: Bei Schlafmangel vor körperlichen Ausfällen erst Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Psychomotorik
Kojnsolidierung von Gedächtnisinhalten
ABER: Selektionsnachteil, weil Schutzlosigkeit (dafür ressourcensparend und erleichtertes Verstecken bei Ruhigstellung)
Schlafbeobachtung
EEG (Klassifikation Schlafphasen durch jeweils charakteristische Wellen-Typen, REM-Schlaf entspricht vom Wellentyp Wachheitszustand)
EOG (Elektro-okulo-Gramm zur Erfassung Augenbewegungen)
EMG (Elektromygramm zur Erfassung der Aktivität der Gesichts-, Hals- und Nackenmuskulatur)
Tiefschlaf
MINDESTENS 3-4 Stunden Schlaf/Nacht für problemfreies Funktionieren des Körpers
REM-Schlaf
Rapid-Eye-Movement, paradoxer Schlaf
Neurobiologie des Schlafs
Entscheidende Rolle: Formatio reticularis im Hirnstamm, verantwortlich für allgemeine Erregung der Großhirnrinde
Aktivierende Neurotransmitter: Serotonin, Acetylcholin (aus Hirnstamm zur Großhirnrinde)
Epiphyse: Melatonin, wirkt schlaffördernd und senkt Aktivität der Organe
Schlafmangel
Symptome:
Schlafstörungen sehr häufig und vielseitig:
Insomnien (alleinig primär oder durch andere (Stress, Substanzkonsum, mangelnde Schlafhygiene…) Krankheitsbilder bedingt), Hypersomnien