SCOR-Modell
SC Operations Reference
SCOR umfasst:
ausgenommen sind:
Aufbaubeschreibung von SCOR
> SCOR-Prozessbeschreibungsmethode
> Konfigurierbarkeit
> Hierachischer Aufbau (Einteilung in 4 Ebenen mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad zur besseren Komplexitätsbeherrschung)
> Zusammenfassung der Prozesse
Unterschied zu anderen Prozessbeschreibungsmethoden
> Standardisierungsprozess
standardisierte Messgrößen
Best-Practices
Softwareanforderungen
Prozesstypen
> Ausführung (Zustandsveränderung von Material oder Waren)
Planung ( Festlegung von Aktivitäten, um Angebot und Nachfrage zu harmonisieren)
Befähigung ( Vorbereitung und Verwaltung der Beziehungen und Informationen über den Ausführungs- und Planungsprozess
SC Konfiguration
wird beeinflusst durch:
Grundannahmen:
Basis jeder SC:
Beschaffungs-, Herstellungs-, und Lieferausführungsprozesse (Prozesse scheiden sich -> Verbindung der einzelnen Prozesse)
jeder Prozess ist ein Kunde des Vorangegangenen Prozesses und ein Lieferant des folgenden Prozesses
Konfiguration der SC-Stränge (Threads)
Jeder Strang kann benutzt werden, um SC Konfigurationen zu beschreiben, zu messen und zu bewerten. Empfohlen sind folgende Schritte:
Nutzen von SCOR
SCOR Zusammenfassung
> Grundgedanke: Jedes SC-Netzwerk kann durch die Kombi von fünf elementaren Basisprozessen (Planung, Beschaffung, Herstellung, Lieferung und Rücklieferung) beschrieben werden.
Bei den Prozessen Beschaffung, Herstellung, Lieferung und Rücklieferung werden Materialien und/oder Produkte transformiert oder transportiert und verbinden diese so zu einer Kette aus Kunden-Lieferantenbeziehung.
Planung hat die Aufgabe, Out- und Input auszubalancieren
> Die Bewertung der Prozesse erfolgt über festgelegte Kennzahlen
diese bilden die Basis für ein Benchmarking um die Leistungsfähigkeit von U. und unterschiedlichen SC zu vergleichen
> SCOR besteht aus drei Ebenen von Prozessen mit unterschiedlichem Detailliertheitsgrad
Lieferkettenmonitoring (LKM) als Unterstützung zur vorhandener ERP-Systeme
Betrieb des LKM-Modells: Bestands- und Bedarfsinformationen werden regelmäßig abgeglichen. Die LKM-Anwendung löst daraufhin sofort den Bedarf für alle nachgelagerten Lieferstufen des Netzwerkes auf. Liegt eine überwachte Größe über oder unter einem vorher festgelegten Grenzwert, wird automatisch, z. B. per Email, eine Warnmeldung an alle zuständigen Mitarbeiter erzeugt.