Was sind Grundprinzipien verhaltenstherapeutischer Gesprächsführung?
Gesprächsführung: Was sind Voraussetzungen eines erfolgreichen Gesprächs?
1. aktives Zuhören (verbale / nonverbale Signale) 2. Empathie (Zusammenfassen, Systemimmanenz, Sprachanpassung) 3. Akzeptanz (der Person, nicht jedes Verhaltens) (4. Echtheit)
Was sind häufige Fehler des Therapeuten in der Gesprächsführung?
Was bedeutet Anamnese?
Was bedeutet Katamnese?
retrospektiver Vergleich der Zustände vor und nach dem Einsetzen und / oder Abklingen einer Erkrankung (mit / ohne Behandlung)
Was bedeutet Exploration?
gesprächsweise Erkundung des subjektiven Lebensraums eines Patienten
Welche Bereiche gehören zum “psychiatrischen Anamnesemosaik”?
Was ist in der Explorationsphase neben psychologischen Belangen abzuklären?
der körperliche Gesundheitszustand: Asthma, Diabetes, Synkopen, Epilepsie, Herz-Kreislauf-Probleme –> wegen Risiko, während der Therapie zusammenzuklappen
Was ist in allen Anamnesebereichen das Anliegen?
Was sind thematische Bereiche der biografischen Anamnese?
Welche 3 Teilaspekte umfasst die Psychiatrische Anamnese?
Welche 3 Aspekte gibt es bei der Makroanalyse?
Was bedeutet Mikroanalyse, was Makroanalyse?
Welche Aspekte sind bei den Entstehungsbedingungen in der Makroanalyse zu unterscheiden
Erstauftrittsbedingungen: Vulnerabilität, Belastung, Krise
> > Erstauftritt der Symptomatik als Ausdruck der Krise oder suboptimaler Lösungsversuch
Nenne Beispiele für aufrechterhaltende Bedingungen (=fortwirkende Entstehungs-/Erstauftrittsbedingungen)
Was bedeutet Entwicklungsblockade / Krankheitsverlust?
Gegenteil von Funktionalität, Blockade & Schädigung von Lebens- / Entwicklungsmöglichkeiten / Lebensqualität
Kurz nennen, was ICD 10 und DSM IV ausmacht / unterscheidet.
Schulz von Thun: Nenne die 4 Seiten einer Nachricht.
Welche Aspekte lassen sich im Bezug auf gesendete Nachrichten noch differenzieren?
Schulz von Thun: Nenne die 4 Empfangsgewohnheiten.
Nenne die 3 Empfangsvorgänge (Kommunikation).
Nenne 3 Ursachen für Empfangsfehler
Definiere soziale Kompetenz
Verfügbarkeit und Anwendung von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die in bestimmten sozialen Situationen zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen für den Handelnden führen.