Biologische Rhythmen:
Gedächtnis:
1.Lernen erfordert ein Zusammenspiel von Enkodierungs-(Entschlüsselung), Konsolidierungs- (Vertiefung) und Rekonsolidierungsprozessen (erneute Vertiefung)
Abrufen von Erinnerungen:
Synaptische Mechanismen:
Emotion und Motivation:
Aufmerksamkeit: (1)
1. Definition Aufmerksamkeit:
5.Außerung von Aufmerksamkeit in Verhaltensdaten:
In Verhaltensdaten zeigt sich eine Aufmerksamkeitszuwendung in einer Reduktion von Fehlern und Reaktionszeiten
Aufmerksamkeit (2):
1. Wichtige experimentelle Paradigmen
b) Stimulusbezogene Aspekte der Aufmerksamkeit können über Salienzkarten quantifiziert werden.
c) In ereigniskorrelierten Potentialen (EKP) des EEG zeigen sich Aufmerksamkeitseffekte bereits 70 – 90 ms nach Stimulusonset (P1-Komponente).
- > EKP-Effekte spiegeln dabei Verhaltensbeobachtungen wider.
Aufmerksamkeit (3):
1. Wo finden wir Aufmerksamkeitseffekte:
Soziale Wahrnehmung:
1. Blickpräferenz
Soziale Kognitionen:
1. Aktive Regionen bei ToM
Emotionsregulation:
1. Strategien
b. Dorsolateraler präfrontaler Cortex & Posteriorer präfrontaler Cortex & Parietallappen
Selektive Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis
c. Anteriorer cingulärer Cortex Konfliktverarbeitung