Warum sollen wir moralisch sein?
Wirtschaftsethik
Entwicklung normativer Aussagen in ökonomischen Denken und Handeln
Tugendethik
Aristoteles
alles Mittel, außer Glückseligkeit, das ist ziel,
- Mensch immer immer in das Ganze der Gesellschaft eingebunden –> griechischer Staat = Werkgemeinschaft, die nach Verwirklichung einer Idealvorstellung der Gemeinschaft strebt
Ziele Tugendethik
Seele
Mensch (Slebst)
Vier Lebensformen (daran Glückseligkeit ablesbar)
Def. Tugend
erworbene Haltung und Einstellung (durch Gewöhnung) auf richtige Weise zu handeln. tugendhafte Taten ermöglichen individuell und kollektiv gutes Leben, Tugend Ausdruck der Seele nicht es Körpers
Lehre der Mitte
moralisch wünschenswert (vermeidet Extreme), Mitte individuell unterschiedlich,
Ausnahme: Mord, Diebstahl
Bei Gerechtigkeit nur z u wenig nicht zu viel
Gewöhnung (Habituierung)
loben, tadeln, belohnen, bestrafen –> Gewöhnung an gute Handlungen. n
nicht tugendhaft: erzwungen, zögernd, Orientierung an Erwartung anderer
tugendhaft: Freude und lust am richtigen Handeln
, Handeln oen zögern
Vernunft unf Gefühl
schließen sich nicht aus (Tapferkeit/Furcht
Handlungen tugendhaft, wenn…
die tätig gewesen Person Tugend hat
Nussbaum (geb 1947)
Gemeinsamkeiten zwischen Kulturen –> Grunderfahrungen aller Menschen aufgrund Menschsein
Verbindung Universalismus und Partikularismus
Nussbaum: Schritte Entwicklung Tugendethik
Grunderfahrung (Nussbaum; deskriptiv)
Befähigungen
Tugendkatalog nach Aristoteles und Nussbaum: