Untitled Deck Flashcards

(27 cards)

1
Q

Tschöppe-Scheffler – Grundidee

A

Erziehung ist entwicklungsfördernd, wenn zentrale Bedürfnisse des Kindes berücksichtigt werden.

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2
Q

Liebe und emotionale Sicherheit

A

Kinder brauchen Zuwendung, Vertrauen und emotionale Stabilität für eine gesunde Entwicklung.

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3
Q

Kommunikation

A

Offene Gespräche, Zuhören und Erklären fördern Verständnis und Beziehung.

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4
Q

Vorbildfunktion

A

Kinder lernen durch das Verhalten der Erziehenden.

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5
Q

Förderung der Selbstständigkeit

A

Kinder sollen Verantwortung übernehmen und eigene Entscheidungen treffen dürfen.

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6
Q

Grenzen und Regeln

A

Klare Regeln geben Orientierung, Halt und Sicherheit.

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7
Q

Entwicklungsfördernde Erziehung

A

Liegt vor, wenn mehrere Kriterien nach Tschöppe-Scheffler erfüllt sind.

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8
Q

Zusammenfassung einleiten

A

Im vorliegenden Text wird eine Erziehungssituation zwischen Eltern und ihrem Kind dargestellt.

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9
Q

Sachlich beschreiben

A

Im Text zeigt sich, dass …

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10
Q

Erziehungsstil zuordnen

A

Das Verhalten der Eltern kann dem demokratischen Erziehungsstil nach Kurt Lewin zugeordnet werden.

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11
Q

Textbeleg einbauen

A

Dies wird deutlich an der Textstelle, in der …

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12
Q

Bewertung einleiten

A

Nach Tschöppe-Scheffler lässt sich das Erziehungsverhalten als entwicklungsfördernd beurteilen.

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13
Q

Begründung formulieren

A

Dies ist der Fall, da …

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14
Q

Kritik formulieren

A

Kritisch zu betrachten ist, dass …

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15
Q

Fazit formulieren

A

Insgesamt lässt sich festhalten, dass …

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16
Q

Mündigkeit

A

Fähigkeit, selbstständig, verantwortungsbewusst und kritisch zu denken und zu handeln.

17
Q

Intrinsische Motivation

A

Motivation, die aus eigenem Interesse oder Freude an der Sache entsteht.

18
Q

Extrinsische Motivation

A

Motivation, die durch äußere Anreize wie Belohnung oder Strafe entsteht.

19
Q

Wert

A

Allgemeine Vorstellung davon, was in einer Gesellschaft als gut, richtig oder wichtig gilt.

20
Q

Norm

A

Konkrete Regel, die aus Werten abgeleitet ist und Verhalten lenkt.

21
Q

Wertewandel

A

Veränderung gesellschaftlicher Werte im Laufe der Zeit, die auch Erziehung beeinflusst.

22
Q

Erziehungsstil

A

Grundlegende Haltung und typisches Verhalten von Erziehenden gegenüber Kindern.

23
Q

Erziehungsziel

A

Angestrebte Entwicklung oder Eigenschaft, die durch Erziehung erreicht werden soll.

24
Q

Erziehungsmittel

A

Konkrete Maßnahmen zur Erreichung von Erziehungszielen, z. B. Lob oder Strafe.

25
Tausch
Austausch von Leistung und Gegenleistung in Erziehungssituationen.
26
Tauschspektrum
Spannweite von freiwilligem Tausch bis hin zu Zwang in Erziehung.
27
Autorität
Anerkannte Einflussmöglichkeit aufgrund von Kompetenz oder Verantwortung.