Fachlich: Steigende nicht-funktionale Anforderung an Anwendungssysteme (Skalierbarkeit, Verfügbarkeit)
Technisch: Einsatz von Middleware mit höchstem Verfügbarkeitsbedarf, Verbesserte Sicherheit durch zusätzliche Ebenen zentralisierter Kontrolle
Wirtschaftlich: Steigende Energie- und Raumkosten –> verbesserte Auslastung existierender Umgebungen, Reduktion der Kauf- und Wartungskosten
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2
Q
Definition Virtualität
A
Entität, die nicht physische, aber in ihrer Funktionalität vorhanden ist
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3
Q
Definition Virtualisierung
A
Erzeugung von virtuellen OS, Datenspeicher, Netzwerkressourcen oder emulierter Hardware
Um Ressourcen von Computern zusammenzufassen oder aufzuteilen oder um OS in anderem OS auszuführen
Ziel: Abstraktionsschicht zwischen Anwender und Ressource bereitstellen (z.B. zwischen Betriebssystem und Hardware)
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4
Q
Vorteile
A
Dynamik
Flexibilität
Ausfallsicherheit
Sicherheit
-> Virtualisierung unterstützt und hilft bei der Umsetzung von Cloud-Computing
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5
Q
Nachteile
A
Performanceverlust
Zusätzliche Komplexität
Potenziell mehr Nachfrage nach Rechenleistung und Energie
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6
Q
Technologien
A
Hypervisor (Zwischenschicht zw. vorhandener Hardware und virtueller Umgebung); Unterscheidung nach Position des Hypervisors: In der Hardware/Firmware, als Software-Plattform statt des Wirts-Betriebssystems, im Wirts-Betriebssystem, als Anwendung im Wirtsbetriebssystem (Oracle VirtualBox)