4 Schichtenmodell (Lee Gardenswartz)
diese inneren Dimensionen kann man nur schwer verändern
Diversity Paradigma (Jones und Dovidio)
Wenn man im Bereich der diversity forscht sollte man vier Facetten betrachten:
Intersektionalität
Alle Modelle die wir bisher hatten betrachten die Themen sehr Lineal. Es gibt aber viele Knotenpunkte wie das Geschlecht und Sexuelle Orientierung. Beispiel: U Bahnnetz.
Man kann Menschen nicht anhand einer Diversitätskategorie diskutieren, weil es sehr individuell ist und es intersektionale Verknüpfungen gibt.
Strukturelle = man schaut sich statistisch an, was es bedeutet bspw. in wien eine Frau in Rente zu sein im Verhältnis zu einem mann.
politische intersektionalität: was für Kombinationen von diversitätskategorien sind im Moment im Fokus einer Gesellschaft?
begriffliche intersektionalität: benennungspraxen. ältere menschen als Oma und Opa ansprechen, obwohl wir gar nicht wissen ob sie Oma und Opa sind.
Mobilität versus Migration: wenn menschen sich in ein anderes EU Land bewegen um zu studieren = Bildungsmobilität. menschen aus dem nicht EU raum, dann heißt es Migration.
Positionspapier: Wieso wäre es gut, wenn die Psychologie etwas mehr intersektional denken würde?
vier Forderungen !!
Doing Diversity - Soziale Kategorisierung
In und Outgroup Diskurse
Othering
die sind meistens ungemein binär, schwarz weiß denken, Wir und die anderen
die anderen die wir benennen sind in ihrem anders sein immer alle gleich, wir werfen alle “anderen” zusammen in einem topf als homogene masse.
Wann passiert das Othering leicht?
Othering passiert leicht, wenn jemand auffällig ist - saliente Kategorien, alles was abweicht von dem was eine statistische Norm ist
Autostereotype
Gruppe über sich selber hat und zum teil auch irgendwie mag
Heterostereotype
wie sind die anderen?
die wirtschaftsstudierenden sind..
Metastereotyp
Wie glauben wir denn wie die wirtschaftsstudierenden uns sehen?
was haben wir für ein Fantasia darüber was die andere Gruppe so über uns denkt?
Susan T Fiske
Stereotype Content Modell
Wir haben zwei Achsen, in denen wir unsere Gruppen einordnen,
das eine ist die Kompetenz - kann was oder kann nichts.
das andere ist die Sympathie, mag ich oder mag ich nicht.
personen die als wenig kompetent und wenig sympathisch eingeschätzt werden, für die haben wir ein verächtliches stereotyp. negative zuschreibungen. ekel, Ablehnung sind die passenden Emotionen.
die die wir als sehr kompetent und als sehr sympathisch erachten, die bewundern wir. wir finden die cool, wir sind stolz.
personen die wir nicht kompetent finden, aber sie mögen, die finden wir süß aber auf die müssen wir aufpassen. Beispiel Oma.
personen die wir kompetent finden aber nicht mögen, da sind wir im neidvollen stereotyp.
Eifersucht und negativzuschreibungen wichtige begriffe.
2002 macht sie die Untersuchung in den USA und bildet die folgenden Gruppen: recht sympathisch aber nicht kompetent: Hausfrauen, alte menschen, Putzfrauen
wer sind die die weder kompetent sind noch sympathisch? pur whites, pur backs, hispanics
wen halten wir für kompetent aber mögen wir nicht? Feminist, Business Woman
semi kompetent und semi sympathisch: gay men,