Population
Individuum
ist die Entfaltung eines Organismus nach der Befruchtung bis zur Produktion von Keimzellen d.h. von Zygote zu Zygote
modularer Organismus
mehrere homologe Untereinheiten bilden zusammenhängend oder getrennt die Gesamtheit eines Organismus
Genet
Ramet
Genet:
- eine Zygote mit allen von ihr abstammenden Zelllinien bis zur Bildung einer neuen Zygote
Ramet:
- eine von mehreren homologen Strukturen, die gemeinsam ein Teil oder die Gesamtheit einer größeren Einheit bilden
Muster räumlicher Verteilung
zufällig:
regelmäßig:
aggregativ:
diskrete Populationsmodelle
per capita Wachstumsrate
r = (dN/dt)/N(t)
Grenzen des Wachstums
dN/dt=rN (1-N/K)
K= Umweltkapazität
-die bei den gegebenen Umweltbedingungen max tragbare Populationsgröße
Lebenstafel
Überlebenskruve
I(x) über Alter
1) Individuen erreichen physiologisches Alter und sterben dann rasch (Säugetiere)
2) Überlebensrate variiert nicht mit dem Alter (Vögel, Reptilien)
3) viele Nachkommen mit hoher Sterblichkeit in jungen Jahren (Fische, Wirbellose)
Geburtenrate
Merkmale intrapsezifischer Konkurrenz
3 Szenarien der dichteabhängigen Regulation
1) Geburtenrate unabhängig von der Dichte. Sterberate steigt mit der Dichte. K; Gleichgewicht durch zunehmende Sterberate.
2) d unabhängig. b sinkt mit der Dichte. Gleichgewicht durch sinkende b.
3) d und b sind dichteabhängig
Einfluss auf Reproduktion
Tiere: je mehr Tiere, desto höher das Alter der Geschlechtsreife
Pflanzen: je mehr Pflanzen, desto weniger Ertrag pro Pflanze
hohe Dichten sind stressig für Individuen
Potentielle Lösungen
Auslöschung von Populationen
beim unterschreiten einer bestimmten Popuktionsmindestgröße