Was ist Social Media ? Plural&singular
Social Media im Singular:
–> Phänomen bei dem Nutzer über virtuelle Anwendungsplattformen des Web 2.0, des Web 3.0 oder sonstigen technischen Weiterentwicklungen miteinander Interagieren, dabei eigene Inhalte kreieren und diese miteinander austauschen
Social Media Plural:
–> umfasst die damit verbundenen digitalen Kommunikation-Dienste und Technologien, um die oben erwähnte Interaktion zwischen Nutzern zu ermöglichen
–> Synonyme: Soziale Medien, Soziale Anwendungsplattformen, Social-Media Kanäle, Plattformen, Social Web
Web 2.0 und 3.0
–> Social Media beschreibt interaktive virtuelle Abbild von Beziehungen und der damit einhergehenden digitalen Kommunikation die auf Basis von Web 2.0 Technologien wie soziale Netzwerke, Blogs, Foren und Mulitmediaplattformen stattfindet
2 zentrale Merkmale von Social Media:
Vom Konsument (Kunde) zum Prosument
Prosument = Konsument also Kunde oder Verbraucher, der gleichzeitig auch PRODUZENT ist.
–> Der begriff wir in Verbindung mit nutzergenerierten Inhalten verwendet (bspw. Blogger, der sowohl Artikel liest als auch selbst schreibt)
Jedes Netzwerk Funktioniert eigenständig, was ist damit gemeint
Das jedes Netzwerk seine eigene Art der Kommunikation hat und einen bestimmten Zweck dient
–> Dabei bieten verschiedene Social Media Kanäle unterschiedliche Möglichkeiten zu Konsumieren und geben auch unterschiedliche Sachen preis
–> bspw: YouTube (wie mache ich den perfekten Kaffee) Instagram (hier ist ein Foto meines super Kaffees) LinkedIn (meine Qualifikation ist Kaffeetrinken )
3 Ansätze nach Hannes Mehring für einen erfolgreichen einstieg in Social Media
Proaktiver Ansatz
Reaktiver Ansatz
Passiver Ansatz
Änderung der Kommunikation: Sender-Empfänger Modell (ursprüngliches Modell)
–> Unternehmen nutzen Medien um mit Kunden und potenziellen Kunden zu kommunizieren
–> Klare Rollenverteilung zwischen Informationsanbieter und Konsumenten (informationsnachfrager)
–> wenige Informationsanbieter standen einer großen Anzahl von Konsumenten gegenüber
–> Änderung hin zum social media Kommunikationsmodell, da der Empfänger auch selbst zum Sender werden kann gegenüber dem Unternehmen und anderen Konsumenten
Social Media Kommunikaitonsmodell (neuer Ansatz)
–> Durch social Media Entwicklung –> interatktions und Dialog orientiertes Internet –> Web 2.0 (veränderung der Rollenverteilung)
–> Benutzer tauschen sich untereinander aus
–> Kommentare und Bewertungen/Empfehlungen (aktiv auf Inhalte Bezug nehmen) wodurch eine Soziale Beziehung untereinander aufgebaut wird
–> Konsument als Empfänger aber kann auch Sender werden gegenüber dem Unternehmen aber auch gegenüber anderen Konsumenten –> diese wiederum werden auch zum Sender als Folge
–> VIRTUELLE COMMUNITIES entstehen
–> Onnline communities nutzen Plattformen um Kommunikationsinhalte auszutauschen und soziale Beziehungen zu pflegen.
–> Mitglieder der communities sind sowohl von UNTERNEHMENSSEITE als auch KONSUMENTENSEITE
–> (Marketing)Botschaften verbreiten sich mittels dWOM VIRAL im Sozialen Netz
–> Wichtige Rolle = Interaktion zwischen den Mitgliedern (Mitgestaltung von Inhalten und Entscheidungen bzw. Co-Creation)
Vom Push zum Pull Ansatz
Push –> Wir setzen dem Kunden etwas vor was ihn interessieren könnte (Kunde hat keine Suchintention) (Flyer, Kataloge, Pop ups, display ads)
Pull –> Kunde hat Suchintention, wir wollen Kunden davon überzeugen zu uns zu kommen (Relevanz unserer Seite erzeugen) –> Informationen werden dem Kunden zur Verfügung gestellt (Websites, search ads, downloads)
Social Media im Marketing mix
Consumer decision journey McKinsey
Phasen
Zirkulärer Prozess:
–> Man sieht oder hört über Marken (konstante auseinandersetzung)
Phase 1: Kaufinteresse (kleine Liste an Marken die zur verfügung stehen im consideration set)
Phase 2: Produktevaluation (Anzahl an möglichen Marken steigt, mehr zur auswhal, man setzt sich aktiv mit dem Produkt auseinander) –> Empfehlungen von Freunden, Bekannten, Testergebnnisse, Bewertungen, Soziale Netze, Blogs
Phase 3: Moment des Kaufs (vor allem wichtig im Retail (Geschäften) Konsumenten entscheiden sich im Store)
Phase 4: Produktevaluaiton –> Qualität, Kundenzufriedenheit, Markenidentifikation, Serviceleistung, Weiterempfehlungen, Bewertungen
Dann kommt es zur Markenloyalität oder auch nicht
- 2 Arten der Markenloyalität
–> Active Loyalty (kaufen nur noch diese Marke)
–> Passive Loyalty (würden wieder bei dieser Marke kaufen, sind aber auch bereit andere zu kaufen)
Kundenservice in Social Media
Prouktentwicklung in Social Media
Was ist zu beachten beim Einstieg in Social Media auf Unternehmensseite
Das POSM Konzept
Wie unterscheidet sich POST Methode nach Bernoff ?
People –> Zielgruppen Analyse was ist zu beachten
People –> Segmentierungskriterien von Zielgruppen
Objectives: Messbare Ziele bestimmen
Strategy