Sie messen für ein Enzym E und sein Substrat S folgende Reaktionsgeschwindigkeit v in Abängigkeit von der Substratkonzentration [S]. Wie groß sind für diese enzymatische Reaktion das vmax und die Michaelis-Menten-Konstante KM? Angaben bitte mit Einheiten.

Vmax= 6000 mmol/l /s
Km= 10 mmol/l
UV | Die folgenden Satzteile a) bis e) können durch mehrere Satzteile ergänzt werden. Bitte streichen sie alle Ergänzungen durch, die zu falschen Aussagen führen.
a) Die Ansäuerung des Bodens durch Pflanzenwurzeln… löst Anionen von den Bodenkolloiden ab./ … ermöglicht den sekundär-aktiven Transport vieler Ionen.
b) Bei der Aufnahme von Wasser in die Pflanze… ist symplastischer Transport beteiligt./ … ist am apoplastischen Transport beteiligt
c) Die Aufnahme von Ionen in die Wurzelzellen … erfolgt immer durch passiven Transport. / … setzt Unterschiede im Wasserpotential zwischen Wurzelinnen- und außenraum voraus.
d) Die Aufnahme von Ionen in die Wurzeluellen… erfolgt häufig durch Aquaporine. / … erfolgt durch Kanäle. / … erfolgt häufig durch Transporter.
e) Osmose erfolgt immer … in eine Pflanzenzelle hinein /… entlang dem Konzentrationsgradienten gelöster Stoffe, also von der Membranseite mit höhrerer zu der Membranseite mit niedriger Konzentration.
a) … ermöglicht den sekundär-aktiven Transport vieler Ionen.
b) ist symplastischer Transport beteiligt./ … ist am apoplastischen Transport beteiligt
Ordnen sie bitte nachfolgenden Bewegungsprozessen jeweils den charakteristischen Bewegungstypus zu.
Mit dem Reagenz Triphenyltetrazoliumchlorid (TTC bzw. TZ) kann man eine biochemische Keimprüfung durchführen.
a) Worauf basiert die Rotfärbung des Reagenz?
b) In welchem Bereich eines Getreidesamens ist zumindest theoretisch eine relativ intensive Rotfärbung zu erwarten?
a) Reduktion
b) Embryo
Kreuzen sie nur die richtigen Aussagen an:
Bitte geben Sie bei jedem der folgenden Sekundärmetabolite an, ob er zu den Alkaloiden, den Terpenen (Isoprenoiden) oder den Phenolen gehört.
Eine Pflanze leidet wegen andauernder Trockenheit unter Wassermangel. Welche Anpassungsmöglichkeiten können ihr offenstehen, um ihr Überleben zu verlängern?
Ordnen Sie nachfolgenden Entwicklungsprozessen die jeweils typischen Hormone bzw. Hormonklassen zu.
1) Bewurzelung von Stecklingen:
2) Verzögerung von Blattseneszenz:
3) Bildung von Xylemgefäßen:
4) Krümmungsbewegung Spross:
5) Krümmungsbewegung Wurzel:
6) Schutzreaktionen bei Wassermangel:
Der Casparystreifen …
a) enthält Lignin
b) behindert den apoplastischen Weitertransport des Wassers
c) behindert den symplastischen Weitertransport des Wassers
d) trennt die Rhizodermis von der Wurzelrinde
e) trennt die Wurzelrinde vom Xylem
f) trennt das Xylem vom Phloem
a) enthält Lignin
b) behindert den apoplastischen Weitertransport des Wassers
Eine Pflanze hat photosynthetisch 45 g Glucose (C6H12O6) erzeugt (gemäß der „Grundgleichung der Photosynthese”).
Bitte beantworten Sie folgende Fragen indem Sie die Antwort als Zahl eingeben. Beachten Sie bitte auch, dass die Einheiten vorgegeben sind.
A) Welche Konzentration hat eine Tyrosin-Lösung mit einer im Photometer bei einer Wellenlänge von 280 nm gemessenen Extinktion von 0,6 ?
Achten Sie auf die Angabe der richtigen Einheit und machen Sie Ihren Rechenweg sichtbar! (1 Punkt)
B) Welche Extinktion hat eine Tyrosin-Lösung, die halb so konzentriert ist? (0.5 Punkte)
C) Wie groß ist das Verhältnis der Lichtintensität vor der Probe im Vergleich zu jener nach der Probe (I0 / I) bei einer Extinktion von 1? (0.5 Punkte)
(Weglänge 1 cm, Molarer Extinktionskoeffizient ε280 nm, 1 cm = 1200 M-1 cm-1.)
A) Konzentration: 0,5µMol -> E=ε*d*c -> 0,6=1200*1*c -> 0,6/(1200*1)=c -> c=0,0005Mol = 0,5µMol
B) E=0,3
C) Lichtintensität nach der Probe ist nur noch 1/10 der Lichtintensität vor der Probe
Homöotische oder auch homeotische Gene gibt es nur a) _________. Sie kodieren für b) _______ und sind primär involviert in c) ______.
a) bei Tieren und Pflanzen
b) Transkriptionsfaktoren
c) Organentwicklung
Sie haben folgende 2 Redoxpaare vorliegen, die bei einer bestimmten Konzentration und gleichem pH-Wert die angegebenen Redoxpotentiale E besitzen:
NADH + H+ / NAD+ + 2 H+ + 2 e-: E = -0,4 V
(Dieses Redoxpaar wird im folgenden abgekürzt als: NADH / NAD+)
FADH2 / FAD + 2 H+ + 2 e-: E = 0 V
(Dieses Redoxpaar wird im folgenden abgekürzt als: FADH2 / FAD)
Bitte ergänzen Sie den folgenden Text so, dass sich korrekte Aussagen ergeben.
Unter den beschriebenen Bedingungen ist a) _____ ein Oxidationsmittel für b) _____. Um den Elektronenfluss von einem Redoxpaar zum anderen umzudrehen, muss ich die Konzentration von c) _____ drastisch erniedrigen, wenn dabei alle anderen Konzentrationen gleich bleiben.
a) FAD
b) NADH
Phytochrom B ist ein Lichtsensor, mit dem die wachsende Pflanze wichtige Informationen aus der Umwelt für zielgerichtetes Wachstum erhält. Es kann in zwei Zustandsformen, Hellrot- und Dunkelrot-absorbierend, existieren. Das Hellrot-absorbierende Molekül ist die a)_____ Form.
Das funktionelle Phytochrom ist ein Protein-Pigment-Komplex mit einem kovalent gebundenen Chromatophor, der folgender Stoffgruppe zugehörig ist (möglicherweise mehr als eine Auswahl korrekt): b) ____.
Phytochromartige Sensoren findet man erst c) __________.
a) inaktive Form
b) Tetrapyrrol
c) ab den Cyanobakterien
Unter manchen Bedingungen kann ein Teil der PSII-Lichtsammelantenne die Absorption des PSI verstärken (State Transition), ausgelöst durch überwiegend reduziertes Plastochinon. Bitte wählen Sie die Bedingungen aus, unter denen dies beobachtet werden kann.
Bitte geben Sie für folgende Pflanzengewebe jeweils die (überwiegend) darin enthaltenen Plastidentypen an.
Wählen Sie zutreffende Aussagen aus!
1.) Unter Anaerobiose wird im Boden Nitrat in der Nitratatmung reduziert
3.) Die Elektronen zur Reduktion von Nitrit stammen in der Wurzel aus dem Oxidativen Pentosephosphatzyklus
ATP ist ein Substrat der Phosphofructokinase (Reaktion: Fructose-6-phosphat + ATP –> Fructose-1,6-bisphosphat + ADP). Gleichzeitig hemmt ATP bei vielen Organismen dieses Enzym.
(a) Wie kann man das erklären?
(b) Warum ist die Hemmung der Phosphofructokinase durch ATP eine sinnvolle Regulation im Stoffwechsel-Zusammenhang?
a) es handelt sich um Feed-Back-Hemmung, ATP bindet allosterisch an der Phosphofructokinase und verhindert ein weiteres Binden von Fructose-6-Phosphat
b) Ist viel/ausreichend ATP da, wird die Phosphorfructokinase gehemmt, sodass keine weitere Glukose verbraucht wird -> ressourceneinsparung
1.) Eine Langtagpflanze und eine Kurztagspflanze werden über acht Stunden mit Licht bestrahlt
und anschließend 16 Stunden im Dunkeln gelassen. Welche der beiden Pflanzen blüht?
2.) Jetzt werden dieselben Pflanzenarten mit denselben Lichtintervallen ein zweites Mal
beleuchtet, allerdings kommt in der 16stündigen Dunkelphase ein Störlicht dazu. Welche der beiden Pflanzen blüht jetzt?
Reservestoffe: (Fette/Proteine/KH?)
Raps
Sojabohne
Gerste
Fette/Öle (Raps)
Proteine (Sojabohne)
Stärke/Kohlenhydrate (Gerste)
Nennen Sie den gemeinsamen Baustein von NADH und ATP!
Wie viele Elektronen kann
NADH übertragen?
Adenosin
Wenns NADH ist, dann 1 Elektron
Bei NADH+H+ könnte es 2 e- übertragen
1.) Worauf basiert die Rotfärbung bei der biochemischen Keimprüfung durch TTC? (2,3,5 Triphenyltetrazoliumchlorid)
2.) Wo sollte die Färbung von zB.
einem Getreidesamen am stärksten ausfallen?
Wie viel Glucose brauchen Sie um 50 ml einer 50 millimolaren Glucoselösung herzustellen?
450mg