Eigenschaften und Charakteristik von Metallen
Niedrigere:
Ionisierungsenergie
I = Mindestenergie die benötigt wird, um eine Elektron vollständig aus dem Atom zu entfernen (–> positiv geladene Ion = Kation)
Maß für Festigkeit mit der das Elektron im Atom gebunden ist.
Spiegelt Strukturierung der Elektronenhülle (Valenzelektronen)
KATIONBILDUNG
Ionisierungsenergie innerhalb einer Periode
Generell: nimmt zu.
Aber: kein stetiger Anstieg, wegen Stabilität von halb oder voll besetzter Unterschalen
Deswegen wird die Ionisierungsenergie kleiner von:
Be zu B und Mg zu Al
N zu O und P zu S
Edelgase haben volle p-Schale –> sehr viel Energie um Elektron rauszukriegen –> höchste Ionisierungsenergie
Ionisierungsenergie innerhalb einer Gruppe
wird kleiner
Anziehungskraft des Kerns auf die Valenzelektronen sinkt –> Radius wird größer
–> weniger Ionisierungsenergie nötig, um Elektron zu entfernen
Ionisierungsenergie maximum und minimum
Maximum: Edelgasen
Minimum: Alkalimetallen
Elektronenaffinität
Energie, die bei Aufnahme eines Elektrons durch ein Atom in Gas-Zustand umgesetzt wird
negative Elektronenaffinität: Energie die frei wird,
positive Elektronenaffinität: Energie die benötigt wird,
…wenn Elektron an Atom angelagert wird
ANIONBILDUNG
Beispiele Halbmetallen
B - Bor Si - Silicium Ge - Germanium As - Arsen Se - Selenium Sb - Antimon Te - Tellur
2 Metalloxide Nennen
CaO, Al2O3 ….
2 Nichtmetalloxide Nennen
NO2, SO2
Was entsteht bei Reaktion eines Metalloxids mit Wasser?
Eine Base (Hydroxide)
zB: Na2O + H2O –> 2NaOH
Was entsteht bei Reaktion eines Nichtmetalloxids mit Wasser?
Eine Säure
zB: SO2 + H2O –> H2SO3 (schweflige Säure)
Wie verändert sich der Atomradius innerhalb der Gruppe? Warum?
jede neue HQZ = neue Schale
Wie verändert sich der Atomradius innerhalb der Periode? Warum?
HQZ bleibt gleich - selbe Schale
Ionenradius des Kations
vs Atomradius des neutralen Elementsa
Ionenradius des Kations ist kleiner
Elektron fehlt
Ionenradius des Anions
vs Atomradius des neutralen Elementsa
Anionen sind immer größer
Elektron mehr, gleiche Anzahl Protonen
Besetzung von Orbitalen bei Übergangsmetallen - Unregelmäßigkeit
halbgefüllte oder vollständig gefüllte d-Unterschale energetisch besonders günstig (statt s-Unterschale zuerst zu füllen)
zB
Chrom: nicht [Ar] 4s2 3d4, sondern [Ar] 4s1 3d5
Kupfer: nicht [Ar] 4s2 3d9, sondern [Ar] 4s1 3d10
Elektronegativität Χ (Chi)
Maß für das Bestreben eines Atoms in einer Bindung das gemeinsame Elektronenpaar anzuziehen
Verschiedene EN-Wertetabellen
nach Paulung - Betrachtung der Dissoziationsenergie
nach Mulliken - Mittelwert I und Ea
nach Alfred-Rochow - proportional der elektrostatischen Anziehungskraft