Wolf
Wann Ranz und Wurfzeit?
Alles zu den jungen?
Gefährdungsstatus Wold und Luchs (Global, Europa, Österreich)
Wolf und Luchs sind gllobal und in Europa “least concern”
Wolf in Österreich “regional extinct”
Luchs in Österreich “ endandered”
wf/
Falsch, aber der größte Teil stammt aus Ausiwlderungen
wf/ Luchs: M und W gemeinsames Territorium; nachdem Junge geboren ist bleibt das Luchsmännchen noch kurz und verzieht sich dann
STIMMT
Vergleich Luchs und Dachs bezüglich Nahrungsspektrum und morphologischer Anpassung daran
Luchs
* Nahrungsspektrum ist eng, obligatorisch (unbedingt notwendig), karnivor) Lauerjäger ca 1 Reh pro Woche 50 pro Jahr
* Gams
* Füchse
* Hasen
Dachs
* Nahurngssprktrum ist breit, omnivor):
* Regenwürmer (Hauptanteil),
* Insekten,
* Kleinsäuger (Mäuse, kleine Hasen, Kaninchen)
* Früchte/Fallobst
* Getreide
* opportunistisch, gräbt nach Nahrung.
Morphologische Anpassungen Luchs
* Dolchartige Fangzähne
* starke Brechschere (P4/M1) zum Töten großer Beute.
* Krallen/Beine: Einziehbare Krallen, lange Hinterbeine für Sprung/Lauer (10 m).
* Schädel/Sinne: Langer Schädel, vorne Augen (räumliches Sehen), Nachtsicht.
Mesoprädator-Anpassungen (Dachs)
* Gebiss: Spitze Zähne zum Graben/Zermalmen (Würmer/Insekten/Pflanzen).
* Krallen/Beine: Verlängerte, nicht einziehbare Krallen zum Graben; kompakter Körper, kurze Beine.
* Schädel/Sinne: Robuster Schädel, starker Geruchssinn für Bodenbeute.
Wie jagd Luchs und was isst er wie oft?
Kann der Luchs Schalenwildbestände in Europa dezimieren?
nein bei mehr als 1Mio Rehe und vlt 30 - 50 Lüchse in Österreich die im Jahr 50 Tiere fressen, ist das unter 0,1 % - 1% des Bestandes
HABITATANFORDERUNGEN BÄR
Disperions-Verhalten
Habitat
* Bewaldete Gebiete (primär)
* Wenig Beunruhigung / menschlich schwer zugängliche Lagen
* Höhlen für Winterruhe
* Ausreichend pflanzliche Nahrung
DISPERSIONS-VERHALTEN
* Abwanderungsalter: 2-3 Jahre
* Männchen: wandern weiter als Weibchen (bis 160 km)
* Weibchen: kürzere Wanderungen (bis 40-50 km)
Geschichte in Österreich von Bär
Paarungszeit? Keimruhe?
Tragzeit 6–7 Monate“, biologisch trägt die Bärin den Embryo aber nur 6–8 Wochen aktiv im Uterus; der Rest ist Keimruhe.
Infos über Goldschakal
SOZIALSTRUKTUR & REPRODUKTION
* Territorium: 2–6 km² (eigene Höhle oder übernimmt von Fuchs/Dachs)
* Paarungszeit: Januar–Februar
* Junge: 1–9 (oft 3–5), Ende April/Anfang Mai geboren
NAHRUNG NACH JAHRESZEIT
* Die Ernährung variiert saisonal:
* Sommer/Herbst: Viele Früchte verfügbar
* Winter: Verstärkt Aas, Fellvolumen wächst zur besseren Tarnung in verschneiter Landschaft
SCHLÜSSELPUNKTE
* Omnivorer Generalist – erfolgreiche Ausbreitungsstrategie
* Familienlebendes Raubtier – kooperative Jagd möglich
* Konkurrenz zu Fuchs & Dachs – um Nahrung und Territorium
* Hochanpassungsfähig – passt sich verschiedenen Habitaten an
* Kann auch größere Beute erbeuten → Konkurrenz zum Fuchs um kleine Huftiere
* Der Fuchs ist spezialisierter auf kleine Beute
Allgemeiens zu Fuchs
ALLGEMEINES
* Einzige Fuchsart in Mitteleuropa (deshalb oft nur “Fuchs” genannt)
* Kulturfolger: Kommt auch im Siedlungsbereich gut zurecht
* Mesoprädator mit ausgeprägtem Sozialverhalten
* Bestandszahlen Österreich (2022/23): 60.666 Füchse
* Rüde unterstützt häufig bei der Aufzucht der Jungtiere
* flexibles Sozialsystem: Einzelgänger, Paare, Familiengruppen (Mu5erPer + Welpen + teilweise Welpen des Vorjahres)
Fuchs // RANZ UND LAUTÄUßERUNGEN
GEBURT UND ENTWICKLUNG DER JUNGFÜCHSE
RANZ UND LAUTÄUßERUNGEN
* Die Ranz (Paarungszeit) dauert von Dezember bis Februar; in dieser Zeit sind die Füchse besonders aktiv und auffällig.
* Rüden liefern sich Auseinandersetzungen, dabei hört man typische „Ranzbellen“ und keckernde Laute, mit denen sie Rivalen und potenzielle Partnerinnen akustisch anzeigen.
GEBURT UND ENTWICKLUNG DER JUNGFÜCHSE
* Die Jungtiere sind Nesthocker: Sie werden blind und hilflos im Bau geboren, meist zwischen März und April, mit Wurfgrößen von etwa 3–6 Jungen.
* Anfang Juni zeigen sich die Jungfüchse oft erstmals außerhalb des Baus; ihr Fell ist dann noch graulich gefärbt und dient als Tarnung, bevor sie das typische rotbraune Erwachsenenfell bekommen.
Fuchs // BAU UND LEBENSRAUM-NUTZUNG
AKTIVITÄT UND VERHALTEN
BAU UND LEBENSRAUM-NUTZUNG
* Füchse graben ihren Bau nicht immer selbst, sondern nutzen gerne vorhandene Dachsbauten; Dachs und Fuchs können sich einen Bau teilen, wenn er groß genug ist.
* Fuchsbauten bestehen aus mehreren Kammern, darunter der Wurfkessel; typisch sind der starke „Fuchsgeruch“, viele Urinmarkierungen in der Umgebung und Beutereste am Eingang.
AKTIVITÄT UND VERHALTEN
* Der Rotfuchs hält keine Winterruhe, sondern ist das ganze Jahr hindurch aktiv und muss regelmäßig jagen.
* Besonders Jungfüchse sind sehr neugierig, erkunden die Umgebung intensiv und sind dadurch häufiger tagsüber zu beobachten als vorsichtige Alttiere
Europäischer Dachs – Grunddaten
Habitat
* Wälder
* Kulturlandschaften
* Siedlungen (Kulturfolger)
Sozialstruktur & Raumnutzung (Dachs)
Jungenaufzucht
gemeinsame Aufzucht der Jungen
JungMere verlassen im 2. Lebensjahr den Clan um eigene Territorien zu
gründen
JungPere (2-4) werden während oder zum Ende der Winterruhe
zwischen Jänner und März geboren
- Jungtiere verlassen Bau mit ca. 2 Monaten
- Bereits Tage oder nur wenige Wochen nach der Geburt verpaaren sich
Dachse erneut (Keimruhe!)
Stein/Hausmarder - biologische Eckdaten
Stein/Hausmarder Baum/edelmarder - Ernährung
Nahrungsgeneralist, d. h. er frisst alles, was verfügbar und leicht zu erbeuten ist.
Wirbellose
Jungvögel
Kleinsäuger (Mäuse, Ratten)
Früchte (z.B. Wildkirschen))
Jungtiere Stein/hausmarderBaum/edelmarder
Unterschied Stein und Baummarder
Daten zu Fischotter
EUROP. WILDKATZE –
biologische Eckdaten
Lebensraum
naturnahe, strukturreiche Wälder und halboffene
Landschaften (mit ausreichend Deckung)
Nahrung
* Kleinsäuger
* Reptilien
* Amphibien
* Fische,
* größere Insekten
sonstige Infos
* Lebenserwartung: bis zu 12 Jahre
* Einzelgänger
* Streifgebiete: Kater (1.500 – 3.000 ha), Katzen (300 – 800 ha)
* Das Streifgebiet des Katers umfasst das Streifgebiet mehrere Katzen
* nachtaktiv und scheu (Unterschied zur Hauskatze!)
* tagsüber in Verstecken (z.B. Baumhöhlen, Felsspalten)
* Hauskatzen gehen nicht auf die europäische Wildkatze zurück! (sondern auf
* die afrikanische Falbkatze)