didaktik Flashcards

(66 cards)

1
Q

was prägt die päd. orientierung

A

denken, planen und handeln

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2
Q

was beeinflusst die päd. orientierung

A

gestaltung vom tag und grundhaltung gegenüber kind

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3
Q

als was wird die päd. orientierung verstanden

A

kernstück der proffessionalität

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4
Q

was umfasst die päd. orientierung

A

bild vom kind (wie ich kind sehe), rolle päd. fachkraft, bildungsverständnis

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5
Q

welche 3 bildungskonzepte gibt es

A

instruktion, ko - konstruktion, selbstbildung

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6
Q

was versteht man unter instruktion

A

bewusst gesetzte angebote von päd. fachkräften, die sich aktuellen entwicklungsstand + interesse der kinder orientieren

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7
Q

erkläre instruktion

A

bewusst gesetzte angebote von päd. fachkräften -> aktuellen entwicklungsstand + interessen der kinder orientieren, gespräche im kreis fördern entwicklung (musik, kreisspiele, kreativer impuls, lieder,…)

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8
Q

erkläre ko - konstruktion

A

Kinder spielen miteinander, lernen mit oder von anderen kindern,
meint lernen, entwicklung neuer fähigkeiten, anneigung von neuem wissen,
päd. fachkräfte -> beteiligt + unterstützen,
alle gleichberechtigt,
bsp: puppenecke, gemeinsam bauen, rollenspiele

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9
Q

erkläre selbstbildung

A

bildungsprozesse sind aktiv + eigenständig,
päd. fachkräfte beobachten + erkennen bedürfnisse & interessen,
aufgabe von päd. fachkraft = kind in entwicklung begleiten & passende materialien bereitstehen,
zb schüttübungen im nassbereich

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10
Q

wie hat man das kind früher gesehen

A

hilfloses, unselbstständiges wesen,
kleiner erwachsener

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11
Q

wie sieht man das kind heute

A

selbstständige individuen in einer stutzbedürftigen lebensphase

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12
Q

von was geht der mensch aus (wie sehen wir das kind)

A

das kind ist ein kompetentes wesen, das von geburt aus ausgestattet ist mit vielfältigen fertigkeiten & anlagen -> soziale wesen

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13
Q

kinder sind von natur aus

A

neugierig und aktiv. sie erkunden ihre umgebung lernen aus ihren erfahrungen und stellen fragen

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14
Q

wie hat sich das bild vom kind verändert

A

früher: hilfloser, unselbstständiger, kleiner erwachsener
heute: selbstständige individuen in einer schutzbedürftigen lebensphase

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15
Q

bsp selbstbildung

A

malen, alleine puzzle bauen -> verständnis für formen
augen - hand - koordination
feinmotorik

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16
Q

kreatives bsp ko - konstruktion + selbstbildung

A

gemeinsam malen
bilderbuch
falten -> 1 kind zeigt anderen

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17
Q

wrm macht pädagogin ein bilderbcuh

A

plant gezielt
wortschatz erweitern
viele bücher haben moral

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18
Q

satz sozialform:

A

die wahl der sozialform hängt auch vom inhalt, von den rahmenbedingungen und von der motivation ab.

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19
Q

erkläre einzelbeschäftigung

A

1 kind,
individuelle auseinandersetzung
bewusst alleine mit materialien auseinandersetzen
selbstständig spielen
kinder in kinderkrippe bevorzugen einzelbeschäftigung aus entwicklungspsychologischen gründen -> können schlecht kommunizieren
soziale komponente fällt weg

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20
Q

erkläre parter:innentätigkeit

A

2 kinder od 1 kind u & 1 pädagoge/in
gemeinsame auseinandersetzung
beide beteiligen sich aktiv + bringen ideen in gemeinsames spiel
es können sehr vielfältige ko - konstruktive bildungprozesse

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21
Q

erkläre kleingruppe

A

3 - 6 kinder
auch erwachsene
jedes kind individuell einbringen
intensive kommunikationsprozesse
ideale bedingungen für individuelle bildungsprozesse (bilderbuch, gedichte, fingerspiele,…)
päd. fachkraft partnerschaftlich beteiligen + bedürfnisse gezielt eingehen

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22
Q

erkläre teilgruppe

A

7 - 12 kinder
mit od. ohne päd. fachkraft
päd. fachkraft = leitungsrolle
bsp tänze, geschichten, lieder,…
wichtig alter + entwicklungsstand beachten

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23
Q

erkläre gesamtgruppe

A

alle kinder der gruppe
gemeinschaftsgefühl + gruppendynamik werden gefördert
päd. fachkraft = leitungsrolle
wenig auf individuelle bedürfnisse eingehen
bsp täglicher morgenkreis, kinderkonferenz, turnen
aufmerksamkeitsspanne je nach alter & entwicklungsstand stark variieren
dauer + intensität auf bedürfnisse angepasst

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24
Q

was unterstützen die sozialformen

A

die ganzheitliche entwicklung

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25
stehen sozialformen gleichwertig nebeneinander
jaa
26
aufgaben päd. fachkraft (sozialformen)
förderung der selbsttätigkeit des kindes (fragen stellen) rahmenbedingungen schaffen (raumduft, kerze,…) dynamischer wechsel der sozialformen ermöglichen
27
zähle die phasen im kg auf
begrüßungs - und orientierungsphase freispielphasen erhohlungsphasen (essen und ruhen) verabschiedungsphase übergangsphasen
28
erkläre begrüßungs - und orientierungsphase
kinder kommen an (7:30 - 9:00) verabschiedung der eltern (ablenken bei schwerer verabschiedung begrüßung pädagogin -> normen und sitten zb handgeben tür - und angelgespräche -> KEINE PROBLEME BESPRECHEN verhalten der kinder -> flukturierende aufmerksamkeit (=wechsel zwischen sachen) sammelgruppen kleine kinder sind anlehnungsbedürftig
29
erkläre freispielphasen
ist quelle des früheren lernens quelle der lernmotivation entwicklung sozial - kommunikativer kompetenzen offenes + experimentierfreudiges denken selbstbestimmte auseinandersetzung mit sozialer & materialer umwelt intrinsische lernbereitschaft (= sie wollen alles selber machen) geplante aktivitäten bzw bildungsnagebote -> 2 pädagogen/innen, 1. spielt mit kinder, andere macht aktivität
30
erkläre erholungsphasen, essen & ruhen
bedürfnis nach ruhe (individuelle bedürfnisse) kinder essen mehr weil sie wachsen unterschiedliches esstempo gleitende jause (kinder essen wann sie wollen) päd. fachkräfte passen sich an bedürfnisse der kinder an
31
erkläre verabschiedungsphase
übergang ins familiäre umfeld aktivität zu ende führen arbeit fertig stellen spielzeug aufräumen -> lied tür- und angelgespräche -> kurze gespräche, KEINE PROBLEME BESPRECHEN
32
fasse kg pflicht zusammen
min 20h pro woche für alle die bis 31. august ihr 5. lebensjahr abschließen ausnahme von schulferien bildungsarbeit trägt psychischen & sozialer entwicklung bei + erreichung der schulfähigkeit bildet daher erfolgreiche bildungslaufbahn wegen wirtschaftlicher barrieren betragsfrei, weil für alle kinder möglich sein soll bund beteiligt sich wegen entstandenen mehrkosten für länder & gemeinden mit 80 mio € pro kg jahr 5 - wöchiger urlaub in anspruch kg jahr 2022/23 waren 99,1% vorzeitig eingeschult falls eltern denken ihrem kind ist es aus persöhnlichen lebensverhältnissen der besuch eines kg nicht zumutbar besteht möglichkeit der befreiung von besuchspflicht
33
erkläre organisation elementarer bildungseinrichtungen
unterscheiden sich wegen räumlichen, zeitlichen, personellen bedingungen -> bilden einen rahmen der klassifizierung zulässt
34
„Arten“ von kg
öffentliche kg private kg ganztages kg halbtages kg px - kg jahres kg saison kg kleingruppen kg kinderkrippen horte
35
erkläre öffentliche kg
von gemeinde od land errichtet + erhalten
36
erkläre private kg
private einrichtung von zb pfarre, betriebe, caritas,…
37
erkläre ganztages kg
vor- + nachmittag, mittagstisch
38
erkläre halbtages kg
vormittag, teilweise mittagstisch
39
erkläre px - kg
sind einer bildungsanstalt für elementar pädagogik angeschlossen
40
erkläre jahres kg
haben ganzen (schul-) jahr geöffnet
41
erkläre saison kg
weniger als 6 monate geöffnet
42
erkläre kleingruppen kg
weniger als 12 kinder, meist reduzierte betreuungsstundenzahl
43
erkläre kg mit besonderen konzepten
zb waldkg, montessorikg, walddorfkg
44
erkläre kinderkrippen
kinder unter 3 jahre
45
erkläre horte
schulpflichtige kinder (6 -14) betreuen, mittags + nachmittags, ausbildung von elementarpädagoge/in + zusatsausbidung hortpädagoge/in
46
erkläre didaktik
vom griech. didasko = lehren, unterrichten, auseinandersetzen od aneignen/beweisen was sie schon können
47
erkläre didaktik der elementarpädagogik
didaktik ist die theorie die der vorbereiten, planung, durchführung, reflexion und evaluation des lehrens und lernens zu grunde liegt beschäftigt sich mit praktischen, methodischen, theoretischen fragen zur getaltung von lernprozessen didaktik wird laufend verändert (neue forschungsergebnisse, gesellschaftlichen wandel) päd. fachkräfte müssen sich somit fortbilden
48
von was ist didaktik die wissenschaft
didaktik = wissenschaft von lehren und lernen -> auf allen stufen der kindlichen entwicklung
49
auseinandersetzung folgender fragen:
wer lernt (kinder, pädagogen/innen -> fortbildung) von wem lernt man (pädagogen/innen, anderen kindern, eltern) mit wem lernt man (sozialform, anzahl der gruppengröße) wann lernt man (zeitstruktur) wo lernt man (lernort) was wird angeboten (inhalte) wie lernt man (methoden) womit lernt man (medien, zb bücher, videos, spiele, bildung) wozu lernt man (lernziele, …weil braucht übung mit schere)
50
ziele des unterrichts im gegenstand didaktik sind
erziehungs- und bildungsarbeit effektiv planen methoden entwickeln, umsetzen, wirksamkeit reflektieren in px eigenverantwortlich handeln wissen umsetzen
51
wer mit kindern…
arbeitet trägt verantwortung für kinder
52
es ist nicht…
möglich nicht zu lernen
53
was bildet der satz es ist nicht mögich nicht zu lernen
er bildet den kern des modernen verständnisses
54
was gehört zu lernumgeben dynamisch gestalten dazu
kommunikation, rituale, zeit, gruppendynamik, räume
55
lernen bedeutet in diesem sinne nicht nur verarbeiiten von inhalten sondern auch…
beziehungen zu allen beteiligten, raum, gegenstände, materialien, struktur, zeit (für entwicklung von kinder)
56
päd. fachkräfte haben die verantwortung wie mit…
interessen, begabungen, bedürfnissen von kindern umgegangen wird diese beeinflussen identitäts- & persöhnlichkeitsbildung sehr
57
lernen im elementarbereich, das ziel…
dass kinder in eigenem tempo ihren eigenen interessen nachgehen, nur so können sie lösungswege finden
58
was steht im zentrum (ziel des unterrichts im gegenstand didaktik)
beobachtung des kindlichen lernprozesses kompetente unterstützung begleitung & anleitung von bildungsprozessen
59
als welches teilgebiet beschäftigt sich didaktik der elementarpädagogik
beschäftigt sich als teilgebiet der pädagogik mit lernen in allen formen und lehren in allen möglichkeiten
60
welche bedingungen werden berücksichtigt bei didaktik der elementarpädagogik
es werden kulturelle, individuelle und soziale bedingungen berücksichtigt
61
wie alt sind kinder in der kinderkrippe und kg
kinderkrippe -> 0 - 3 jahre kg -> 3 - 6 jahre
62
an was orientiert sich die auswahl lerninhalte und dem lernverhalten
auswahl der lerninhalte + dem lernverhalten orientieren sich and entscheidungs- und bedingungsfeldern
63
von was sind die freispielphasen die quelle
ist quelle des früheren lernens quelle der lernmotivation
64
was bedeutet intrinsische lernbereitschaft
intrinsische lernbereitschaft (= sie wollen alles selber machen)
65
mit was beschäftigt sich die didaktik der elementarpädagogik
beschäftigt sich mit praktischen, methodischen, theoretischen fragen zur gestaltung von lernprozessen
66
von was ist didaktik die theorie
didaktik ist die theorie die der vorbereiten, planung, durchführung, reflexion und evaluation des lehrens und lernens zu grunde liegt