wie kann lernen stattfinden
bewusst + unbewusst
bsp bewusstes lernen
auf test od sa lernen
bsp unbewusstes lernen
gehen lernen, muttersprache sprechen lernen
def. lernen
in der wissenschaft verstehen wir unter dem begriff lernen den erwerb neuer bzw die änderung bestehender verhaltens- und erlebnisweisen als folge von erfahrung und übung
ist lernen beobachtbar
nein
was ist beim lernen beobachtbar
auslöser + ergebnis (mensch in früherer situation a und späteren situation b verhalten)
bsp für lernprozess
auslöser des lernprozesses (ich möchte fahrrad fahren lernen, ich werde üben)
lernen (nicht sichtbar)
ergebnis des lernprozesses (ich habe es gelernt)
auf was hat lernen einwirkung
denken + empfinden
voraussetzungen für gutes lernen
selbstmotivation
interesse
positive, emotionale beteiligung
angstfreie lernatmosphäre
mit belohnungen verbinden
welche fähigkeit hat unser gedächnis
informationen speichern
was ermöglicht uns die gedächnisfähigkeit
lernen, neues wissen + verhalten erwerben
was wird erweitert wenn man etwas lernt
neuronennetz
mit wie vielen bits pro sek werden unsere sinnesorgane konfrontiert
11 millionen bits pro sek
3 verschiedene speichersysteme
ukz - ultrakurzzeitgedächnis (sensorisches gedächnis od sensorischer register)
kzg - kurzzeitgedächnis ( arbeitsgedächnis)
lzg - langzeitgedächnis (wissensgedächnis)
wer sind atkinson und shiffrin
us - amerikanische psychologen
mehrspeichermodell nach … und …
atkinson, shiffrin
erkläre ultrakurzzeitgedächnis
ukz
aufnahme von unmittelbaren infomationen bzw reizen, die der mensch durch sinnesorgane aufnimmt (“sensorisch”)
keine informationsverarbeitung
max 1 sek festhalten
entscheiden ob in nächsten speicher
teil des wahrnehmungsprozesses
andere reize verblassen, weil nicht wichtig
nur kleiner teil weiterverabeitet
erkläre kurzzeitgedächnis
kzg
verarbeitet informationen vom ukz
max 1 min festhalten
entscheiden ob weitergeleitet oder vergessen
aufnahmekapazität: ca 7 elemente (wörter, zahlen,…)
erkläre langzeitgedächnis
lzg
letzer speicher
enthält wenig informationen
speichert dauerhaft
fast unbegrenzte speicherkapazität
wiederholen
nicht ständig parat -> durch rekonstruktion erst hervorholen + aktivieren
zwischen kzg + lzg besteht reger informationsaustausch
informationen für dauerhafte speicherung, sind von kzg an lzg
umgekehrt auch, wenn kzg informationen aus lzg holt
langzeitgedächnis wird unterteilt in
explizites (deklaratives) gedächnis
implizite (nicht deklaratives) gedächnis
erkläre explizites gedächnis
bewusstes abrufen von erinnerungen
episodisches gedächnis speichert persöhnliche und autobiografische informationen (geburtstage, urlaub,…)
semantisches gedächnis speicher fakten und daten (“schulisches wissen”)
was speichert das episodische gedächnis
persöhnliche und autobiografische informationen (geburtstag, urlaub,..)
was speichert das semantische gedächnis
fakten und daten (“schulisches wissen)
zu was gehören das episodische und das semantische gedächnis “dazu”
explizites gedächnis