ppp 2. sa Flashcards

(65 cards)

1
Q

wie kann lernen stattfinden

A

bewusst + unbewusst

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2
Q

bsp bewusstes lernen

A

auf test od sa lernen

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3
Q

bsp unbewusstes lernen

A

gehen lernen, muttersprache sprechen lernen

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4
Q

def. lernen

A

in der wissenschaft verstehen wir unter dem begriff lernen den erwerb neuer bzw die änderung bestehender verhaltens- und erlebnisweisen als folge von erfahrung und übung

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5
Q

ist lernen beobachtbar

A

nein

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6
Q

was ist beim lernen beobachtbar

A

auslöser + ergebnis (mensch in früherer situation a und späteren situation b verhalten)

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7
Q

bsp für lernprozess

A

auslöser des lernprozesses (ich möchte fahrrad fahren lernen, ich werde üben)
lernen (nicht sichtbar)
ergebnis des lernprozesses (ich habe es gelernt)

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8
Q

auf was hat lernen einwirkung

A

denken + empfinden

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9
Q

voraussetzungen für gutes lernen

A

selbstmotivation
interesse
positive, emotionale beteiligung
angstfreie lernatmosphäre
mit belohnungen verbinden

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10
Q

welche fähigkeit hat unser gedächnis

A

informationen speichern

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11
Q

was ermöglicht uns die gedächnisfähigkeit

A

lernen, neues wissen + verhalten erwerben

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12
Q

was wird erweitert wenn man etwas lernt

A

neuronennetz

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13
Q

mit wie vielen bits pro sek werden unsere sinnesorgane konfrontiert

A

11 millionen bits pro sek

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14
Q

3 verschiedene speichersysteme

A

ukz - ultrakurzzeitgedächnis (sensorisches gedächnis od sensorischer register)
kzg - kurzzeitgedächnis ( arbeitsgedächnis)
lzg - langzeitgedächnis (wissensgedächnis)

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15
Q

wer sind atkinson und shiffrin

A

us - amerikanische psychologen

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16
Q

mehrspeichermodell nach … und …

A

atkinson, shiffrin

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17
Q

erkläre ultrakurzzeitgedächnis

A

ukz
aufnahme von unmittelbaren infomationen bzw reizen, die der mensch durch sinnesorgane aufnimmt (“sensorisch”)
keine informationsverarbeitung
max 1 sek festhalten
entscheiden ob in nächsten speicher
teil des wahrnehmungsprozesses
andere reize verblassen, weil nicht wichtig
nur kleiner teil weiterverabeitet

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18
Q

erkläre kurzzeitgedächnis

A

kzg
verarbeitet informationen vom ukz
max 1 min festhalten
entscheiden ob weitergeleitet oder vergessen
aufnahmekapazität: ca 7 elemente (wörter, zahlen,…)

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19
Q

erkläre langzeitgedächnis

A

lzg
letzer speicher
enthält wenig informationen
speichert dauerhaft
fast unbegrenzte speicherkapazität
wiederholen
nicht ständig parat -> durch rekonstruktion erst hervorholen + aktivieren
zwischen kzg + lzg besteht reger informationsaustausch
informationen für dauerhafte speicherung, sind von kzg an lzg
umgekehrt auch, wenn kzg informationen aus lzg holt

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20
Q

langzeitgedächnis wird unterteilt in

A

explizites (deklaratives) gedächnis
implizite (nicht deklaratives) gedächnis

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21
Q

erkläre explizites gedächnis

A

bewusstes abrufen von erinnerungen
episodisches gedächnis speichert persöhnliche und autobiografische informationen (geburtstage, urlaub,…)
semantisches gedächnis speicher fakten und daten (“schulisches wissen”)

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22
Q

was speichert das episodische gedächnis

A

persöhnliche und autobiografische informationen (geburtstag, urlaub,..)

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23
Q

was speichert das semantische gedächnis

A

fakten und daten (“schulisches wissen)

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24
Q

zu was gehören das episodische und das semantische gedächnis “dazu”

A

explizites gedächnis

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25
erkläre implizites gedächnis
wissen, das ohne bewusstes abrufen vorhanden ist prozeturales gedächnis od automatisches gedächnis: fähigkeiten die wir unbewusst und intuitiv (automatisch, ohne nachzudenken machen (gehen, fahrrad fahren,…) perzeptuelles gedächnis: gegenstände, menschen, tiere,… werden an bestimmten merkmalen erkannt -> priming (experiment: augen zu, einer sagt merkmale (bunte federn, schnabel,…) andere weiß dann welches tier (papagei))
26
was kann das prozeturales gedächnis od automatische gedächnis
fähigkeiten die wir unbewusst und intuitiv (automatisch, ohne nachzudenken machen (gehen, fahrrad fahren,…)
27
was kann das perzeptuelle gedächnis
gegenstände, menschen, tiere,… werden an bestimmten merkmalen erkannt -> priming (experiment: augen zu, einer sagt merkmale (bunte federn, schnabel,…) andere weiß dann welches tier (papagei))
28
wo gehören prozeturales od automatisches und perzeptuelles gedächnis “dazu”
impizites gedächnis
29
erkläre den vorgang wie reize aufgenommen werden
reize werden aufgenommen -> uzk, verworfen od weitergeleitet -> kzg, verworfen od weitergeleitet -> lzg, gespeichert
30
erkläre vergessen
ist gesund, wichtig + psychisch entlastend außer krankhaftes vergessen, bsp alzheimer - demenz (absterben von gehirnzellen)
31
von wem sind die 3 unterlassungsgründe des gedächnisses
daniel schacter
32
3 unterlassungsgründe des gedächnisses
transienz (vergänglichkeit): “nichtgebrauchte” gedächnisinhalte verschwinden mit der zeit, bsp schule etwas gelernt, nicht gebraucht, vergessen geistesabwesenheit: wenn man geistig gerade nicht anwesend ist (nocht aufpasst) , wird der inhalt in diesem zeitpunkt nicht gespeichert, bsp in dem moment indem man schlüssel aus hand gelegt hat -> nicht konzentriert, deshalb weiß man nicht wo schlüssel ist blockierung: information ist vorhanden aber kann nicht abgerufen werden, bsp name einer person fällt nicht ein
33
erkläre transienz (vergänglichkeit)
“nichtgebrauchte” gedächnisinhalte verschwinden mit der zeit, bsp schule etwas gelernt, nicht gebraucht, vergessen
34
erkläre geistesabwesenheit
wenn man geistig gerade nicht anwesend ist (nocht aufpasst) , wird der inhalt in diesem zeitpunkt nicht gespeichert, bsp in dem moment indem man schlüssel aus hand gelegt hat -> nicht konzentriert, deshalb weiß man nicht wo schlüssel ist
35
erkläre blockierung
information ist vorhanden aber kann nicht abgerufen werden, bsp name einer person fällt nicht ein
36
erkläre gedächnishemmungen
hindern uns informationen richtig zu verarbeiten
37
erkläre gedächnistäuschungen
äußern sich durch falsche wiedergabe von inhalten
38
wie wirkt sich vorhandenes vorwissen auf eine neue aufgabe
positiv, bsp man spricht ital bereits -> spanisch lernen fällt leichter
39
durch was können gedächnishemmungen stattfinden
starke gefühle angst, trauer, freude, schmerz,… (affektive hemmung) je ähnlicher 2 inhalte, desto schwerer wird es zum merken (ähnlichkeitshemmung) werden inhalte aufeinanderfolgend gelernt -> 2. sachverhalt verdrängt 1. (rückwirkende hemmung)
40
erkläre false - memory - syndrom
beschreibt tääuschung -> inhalte fehlerhaft erinnert werden, tendieren dazu erinnerungslücken fantasievoll zu füllen (unbewusst)
41
zähle alle sinne auf (fremdwort, deutsches wort, bsp/wo)
taktiler sinn (tastsinn): haut, finger visueller sinn (sehsinn): augen auditiver sinn (hörsinn): ohren olfaktorischer sinn (geruchssinn): nase gustatorischer sinn (geschmackssinn): mund, zunge vestibulärer sinn (gleichgewichtssinn): ohren, gehörschnecke kinestätischer sinn (bewegungssinn): körper
42
def. wahrnehmung
unter wahrnehmung versteht man die verarbeitung jener reize, die auf unserem organismus einwirken und bei uns zu einer vorstellung über unsere umwelt führen.
43
was ermöglichen uns wahrnehmungsprozesse
informationen fürs handeln aus umwelt aufnehmen, auch informationen zu unserer person
44
wahrnehmungsprozesse finden auf unterschiedlichen ebenen statt
sehen hören tasten riechen schmecken
45
erkläre die aussage “jeder sinn ist auf andere reize spezialisiert”
unterschiedliche rezeptoren (nervenzellen) zur aufnahmen + umwandluch in elektrische informationen -> in dieser form ins gehirn für verarbeitung
46
wahrnehmung ist ein prozess,…
…der durch reizinformationen aus der umwelt unser nervensystem aktiviert. bei der verarbeitung ist unser vorwissen wichtig
47
48
erkläre empfindung
sind unmittelbaren effekte der reize in den sinnesorganen
49
erkläre wahrnehmung
wird als prozess der weiterverarbeitung nach empfinden gesehen, erst durch wahrnehmung hat empfinden einen sinn, bsp kind sieht zum 1. mal banane, empfindungen werden ergänzt durch anfassen riechen + schmecken
50
erkläre wahrnehmung + empfinden
empfinden + wahrnehmung nicht so eif getrennt, existieren immer wechselseitig
51
was passt zu ohr
hören, laut, taub, ton, geräusch, leise
52
was passt zu nase
gestank, duft, einatmen, riechen, nasenhaar, ausatmen, atmen, nasenloch
53
was passt zu zunge
schmecken, sprechen, schlucken, kauen, slazig, bitter, süß, sauer
54
was passt zu auge
pupille, sehtest, brille, formen, farben, sehen, kntlinsen, hoch
55
was passt zu haut
hart, weich, bewegung, fühlen, nass, kalt, spitz, warm
56
wer hat das weber’sche gesetz aufgestellt
ernst heinrich weber (1795 - 1878)
57
was besagt das weber’sche gesetz
2 reize müssen sich um einen konstant minimalen prozentsatz unterscheiden, damit unterschied wahrgenommen werden kann
58
um wie viel % müssen sich 2 gewichte unterscheiden damit unterschied wahrgenommen
2% -> bei 100g 10g dazu, wird bemerkt bei 1kg (1000g) 10g dazu, nicht bemerkt
59
was ist die sensorische adaption
abnehmende empfindlichkeit auf gleichbleibenden reiz
60
bsp sensorische adaption
kleidung -> verändert sich nicht reize die nicht verändern können wir ausblenden um uns auf andere reize konzentrieren und diese verarbeiten
61
vorgang wenn empfindung kommt ins gehirn
empfindung wird von sinnesorgan aufgenommen, entsprechende stelle im gehirn weitergeleitet, verarbeitet indem sie ihn (ein-)ordnet
62
erkläre mentale repräsentation
verändert sich ständig je mehr erfahrungen mit dieser repräsentation verbunden sind, desto schneller darauf zugreifen, bsp trommel anhand eines geräusches wiedererkennen
63
erkläre sensorische integration
fähigkeit informationen aus mehreren sinnesorganen zsm zuführen, ordnen + strukturieren auch intermodale od crossmodale wahrnehmung anna jean ayres (us - amerikanische entwicklungspsychologin ist unbewusster prozess im gehirn verarbeitet informationen die sinnessysteme registrieren in jeder situation reagieren grundlage für schulisches lernen + sozialverhalten dar
64
erkläre reizschwellen
stark genug dass bemerkt -> diese stärke = absolute schwelle wir nehmen nicht jeden reiz aus umgebung wahr -> überfordern bsp eltern von neugeborenes hören leiseste geräusch von baby aber wecker nicht
65
erkläre unterschiedsschwelle
gerade noch bemerkbare unterschied zwischen 2 reize