Ergänzende Vermögenswerte
Damit sich eine IT-Investition auszahlt, sind
ergänzende Vermögenswerte notwendig
Organisatorische Vermögenswerte
Managementvermögenswerte
Soziale Vermögenswerte
Sechs wichtige Managementfragen für den Aufbau und Einsatz von Informationssystemen
Investition in Informationssysteme:
Auf welche Weise kann das Unternehmen von Informationssystemen profitieren?
Unternehmensstrategie:
Welche ergänzenden Vermögenswerte sind für einen effizienten Einsatz von IT erforderlich?
Globalisierung:
Wie können Firmen die Unternehmens-und Systemanforderungen einer globalen Wirtschaft bestimmen?
Informationsarchitektur und IT-Infrastruktur:
Wie entwickeln Unternehmen eine Informationsarchitektur und eine IT-Infrastruktur, die ihre Ziele unterstützen, auch wenn sich Marktbedingungen und Technik rasch ändern?
Integration:
Verantwortung und Kontrolle:
Wechselseitige Beziehung zwischen Technik,Organisationsstruktur, Aufgaben und Menschen im Unternehmen
Widerstand in den Unternehmen gegen Änderungen
Branchenbezogene Strategien
Kernfrage
Wie und wann sollte man mit anderen Unternehmen der Branche kooperieren, statt mit ihnen zu konkurrieren?
Wettbewerbskräftemodell nach Porter
(5-Forces-Model)
Wettbewerbskräftemodell
Definition
Modell zur Beschreibung des
die die Strategie und Wettbewerbsfähigkeit eines
Unternehmens beeinflussen.
Branchenstruktur
Eigenarten der Unternehmen einer Branche und
ihre relative Verhandlungsmacht
Die Struktur
Porters Wettbewerbskräftemodell
(Bild)
Einfluss des Internets auf Wettbewerbskräfte und Branchenstruktur
Werbung per E-Mail
Weite Verbreitung von E-Mail als
Kommunikationsmittel macht dieses Medium auch
für die Werbewirtschaft attraktiv.
• Kostengünstige Möglichkeit, potenziellen Kunden
Werbenachrichten automatisiert zuzusenden.
• Geringen Kosten für das automatische Versenden
einer E-Mail führen jedoch dazu, dass auf diesem
Weg massenweise Werbung auch an solche
Empfänger versendet wird, die an dieser Werbung
keinerlei Interesse haben (Spam).
Am 30. Mai 2002 verabschiedete das europäische
Parlament eine Richtlinie (2002 / 58 / EG), die das
Versenden unerwünschter Werbung per E-Mail im
Grundsatz untersagt.
• In Deutschland gilt nach § 7 UWG das Opt-in-
Prinzip, wonach Werbung zulässigerweise erst
nach erteilter Einwilligung verschickt werden darf.
Opt-in-Prinzip
Prinzip, nach dem die Erfassung und Verwendung
personenbezogener Daten so lange unzulässig ist,
bis der Betroffene nicht ausdrücklich in die
Erfassung und Verwendung seiner
personenbezogenen Daten einwilligt.
Opt-out-Prinzip
Prinzip, nach dem die Erfassung und Verwendung
personenbezogener Daten so lange zulässig ist,
bis der Betroffene dies ausdrücklich untersagt.
Trends bei Softwareplattformen
Trends bei Hardwareplattformen
Energiesparende Hochleistungsprozessoren
Quantum Computing
(Neue) Kommunikationssysteme können positive
Wirkungen haben…
Planungsaspekte bei Kommunikationssystemen
Bei der Planung von Kommunikationssystemen für
ein Unternehmen sind folgende Faktoren zu
berücksichtigen:
Weitere wichtige Planungsaspekte bei Kommunikationssystemen
Geschäftliche Einsatzmöglichkeiten von Konzepten und Anwendungen im Kontext Social Media