Q3 Nerven Flashcards

(17 cards)

1
Q

SOma( zellkörper) ( enthält zellkern sowie zellorganellen)
Verzweigungen am Zellkörper (dendriden) ( empfangen informationen von anderen nervenzellen)

Länglicher fortsatz ( axon)
axonhügel ( die von dendriden ges. Infos werden gesammelt und in ein aktionspotenzial generiert) (-70mv) ( ruhemembranpotenzial)
Über den axon sich fortpflanzendes axonpotenzial)
Verästelungen am ende des axons ( synaptische Endigungen)

A

Myelienscheide lipridreiche schicht, umgibt axon wie eine hülle ( isolierung, kaum zu einer erregungsweiterleitung , springt schneller als (?) <8 (saltatorisch) (ANderes?)

Nach gewissen abständen liegt axon frei ( ranviersche Schnürringe)
Synaptische endigungen, ermöglichen erleichterte kontaktaufnahme mit der zielzelle und kommen den postsynaptischen zelle sehr (synapsen sehr nah)
( chemische synapse)

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2
Q

Saltorisch

Nur an den schnürringen neue aktionspotenziale
schneller (springend)

A

Kontinuirlich
(Wirbellos meistends )

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3
Q

Wirbellos ( kontinuierlich)

A

mit wirbeltos ( saltorisch)

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4
Q

Innenraum Kaliumionen viel
Na wenig
Konzentrationsausgleich selektiv permeable zellmembran, aber spezifische proteine enthalten ( kaliumionenkanäle) ( innen nach außen) natrium fließt über einzelne na Kanälen zurück , oder beide fließen durch elektrische anziehung zurück ( leckströme)
Mebranpotenzial durch Natrium-Kalium-Ionenpumpe 3 natriumionen nach außen und 2 kaliumionen nach Innen
( -70mv)

A

Natrium AUßenbereich viel
Kalium wenig

Ka+ na + beides postitiv aber innenraum durch weitere dinge negativer immer

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5
Q

Aktionspotenzial: -70 auf ca +50 mv

Ruhepotenzial 0
Depolarisation: schwellenwert -40 zu 40 ( overshoot)
Spannungsgesteurte ionenkanäle
NAtriumionenströmen in die Zelle hinein
-> noch stärker polarisiert ( 40)
Erst nach overshoot öffnen kaliumionen und strömen nach Innen (Repolarisation )
Hyperpolarisation ( negativere WErte , da die kanäle nur langsam nach erreichens von eines membranpotenzials von -70mv schließen
Ruhezustand

A

Hier: Ruhepotential
Na⁺- und K⁺-Kanäle sind geschlossen (bis auf ein paar Leckkanäle).
Membran liegt bei ca. –70 mV.
Depolarisation
Ein Reiz öffnet spannungsgesteuerte Na⁺-Kanäle.
Na⁺ strömt massiv ein → Membranpotential wird positiv.
Das läuft lawinenartig (positive Rückkopplung).
Inaktivierung der Na⁺-Kanäle
Sehr wichtig: Na⁺-Kanäle schließen sich nicht einfach, sondern gehen in einen inaktivierten Zustand über (Ball-and-Chain-Mechanismus).
Das passiert, wenn das Membranpotential nahe dem Peak des Aktionspotenzials liegt (+30 mV).
Öffnen der K⁺-Kanäle
Spannungsabhängige K⁺-Kanäle öffnen sich etwas verzögert.
K⁺ strömt nach außen → Repolarisation (Zelle wird wieder negativer).
Hyperpolarisation & Rückkehr zum Ruhepotential
K⁺-Kanäle schließen langsamer → Membran wird kurzfristig „zu negativ“ (Hyperpolarisation).
Danach stabilisiert sich das Ruhepotential durch Na⁺/K⁺-Pumpe und Leckkanäle.
Also auf deine Frage:
Die Na⁺-Kanäle inaktivieren sich zuerst (am Peak).
Fast gleichzeitig öffnen sich K⁺-Kanäle – sie sind langsamer, daher beginnt die K⁺-Auswärtsströmung erst, wenn die Na⁺-Ströme schon wieder nachlassen.
👉 Man könnte sagen: Na⁺-Kanäle schließen (inaktivieren) leicht bevor die K⁺-Kanäle voll aufgehen.

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6
Q

Ranvier’scher SChnürring
Saltatorisch

Myelinscheiden isolieren
Anziehung und weiterleitung der depolarisation ohne nach außen abzuschwächen in richtung der negativen seite ( springt von schnürring zu schnürring)

A
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7
Q
A
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8
Q

Vesikel mit neurotransmitter gefühlt
Aktionspotenzial kommt an wird positiver
Öffnet calciumkanäle , die ionen strömen ein ca2+
Vesikel bewegen sich zur membran hin und verbinden sich , scütten in den spalt die transmitter aus , danach wird ca wieder herausgepumpt, keine weitere verbindung und ausschüttung von versikeln

Kalium und natriumkanäle werden geöffnet dank neurotransmitter ( mehr na rein in post als kalium raus ) post synapse wird depolarisiert , neues Aktionspotenzial

Nur calium oder chloridkanäle geöffnet dann hemmend ( hyperpolarisierend)

A

Kaliumkanäl vernachlässigbar in post

Calclium ( spannungsgesteurt)

Natrium chemisch ( Ligandengesteuert)

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9
Q

Erregende synapsen : öffnen natriumkanäle mit ihren erregenden neurotransmittern

A

Hemmende synapsen: kalium oder chloridionenkanäle : strömen aus der postssynapse aus oder clorid ein , post wird noch negativer -> schwieriger aktionspotenzial auszulösen ( machen neuen axonhügel negativer in der summation

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10
Q
A
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11
Q

Epsp erregendes postsynaptisches potenzial schwelle ( -55mv)
Ipsp hemmendes pstsynaptisches Potenzial
(IPSP) , tragen zu hyperpolarisation der postsynapse bei,

Mehrere potenziale von synapsen zum auslösen von überschwelligen wert ( aktionspotenzial) oder ganz rasche frequenz

A
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12
Q

Die Acetylcholinesterase spaltet Acetylcholin in Cholin und Essigsäure

A
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13
Q

👉 Kurzantwort für dich:
Verdrängung durch Gifte = kompetitive Hemmung/Antagonismus.
Chemische Ionenkanäle = ligandengesteuerte Ionenkanäle

Mit unterschiedlicher Kongruenz

A
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14
Q

Curare blockiert natriumkanal sodass keine aktionspotenziale ausgelöst werden können
-> atmennot, lähmung, Herzstillstand

A

Freuqenzcodierung= jedes Aktionspotenzial ist gleichgroß, die Frequenz erhöht im Axonhügel die Summation

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15
Q

Synaptische Endigungen/ Endknöpfchen

A

Dendrite

reiz Überschwellig / unterschwellig

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16
Q

Definition:
Mehrere EPSPs oder IPSPs, die nacheinander in kurzem zeitlichem Abstand am gleichen Synapsenort eintreffen, addieren sich auf.
Wenn sie schnell genug folgen, erreicht die Membran das Schwellenpotential → Aktionspotenzial entsteht.
Bei zu großem zeitlichen Abstand „verpuffen“ die einzelnen Potentiale, da die postsynaptische Depolarisation wieder abklingt.
Erkennen aus Material:
Im Diagramm: mehrere kleine Depolarisationen kurz hintereinander, die sich zu einer größeren summieren.
Bei längeren Abständen: nur einzelne kleine Ausschläge ohne Schwellenwertüberschreitung.
🔹 2. Räumliche Summation (spatial summation)
Definition:
Mehrere EPSPs oder IPSPs, die gleichzeitig an verschiedenen Synapsen (z. B. an verschiedenen Dendriten) eintreffen, addieren sich.
Kombination entscheidet:
Viele EPSPs → Aktionspotenzial.
EPSPs + IPSPs → heben sich teilweise auf

17
Q

Ruhe p innen : kalium (kation) und viele anionen (-) die nicht raus können