brugada syndrom ekg
-kongenitalen Ionenkanalerkrankungen (Kanalopathie).
- paroxysmale ventrikuläre Tachykardien (insbesondere Torsades de pointes) charakterisiert, die mit folgenden Symptomen einhergehen können:
Synkopen
pectanginären Beschwerden
allgemeinem Unwohlsein und
Schweißausbrüchen
Sgrabossa Kriterien
in worten
-Konkordante ST-Hebung ≥1 mm
-ST-Senkung ≥1 mm in V1–V3
-Diskordante exzessive ST-Hebung ≥25% vom S und ≥1 mm (bzw. ST-Streckenhebung ≥5 mm in Ableitungen mit einem negativen QRS-Komplex)
Lsb mit und ohne Infarkt
wellens zeichen
Übersicht Antiarrhythmika
.Natriumkanalblocker
a. Ajmalin
b. Lidocain
c.Propafenon und Flecainid
2. Metropole
3.Kaliumkanalblocker - Amiodaron
4. Calciumkanalblocker Verapamil Diltiazem
Das Alohatbet von hinten: C, K, M, N
viele neue Media nicht in der Liste:
Adenosin- AVNRT, KI: bei Asthma, Präexzitationssyndrom mit Vorhofflimmern (Gefahr des Kammerflimmerns)
Herzglykoside, allgemeines, Unterschied präparate
-Fingerhut
- Hemmung der Natrium/Kalium-ATPase in den Kardiomyozyten bedingen. steigender Natriumgehalt, wodurch sich der Wirkgradient des Natrium/Calcium-Antiporters verringert und der Calciumgehalt intrazellulär steigt. Dies führt zu einer Kontraktionskraftsteigerung (positiv inotrop) und einer Verlangsamung der Erregungsleitung im Herzen (negativ dromotrop
- Großer Name (Digitoxin) = großes Organ (Leber), kleiner Name (Digoxin) = kleines Organ (Niere)”
- Gastrointestinale Nebenwirkungen (Erbrechen, Durchfälle)
Herzrhythmusstörungen
Neurotoxizität: Sehstörungen
- Cave Hypokaliämie, Hyperkalziämie
- KI: AV-Block ≥II°
Sick-Sinus-Syndrom
Wolff-Parkinson-White-Syndrom
Hypertrophische Obstruktive Kardiomyopathie (HOCM)
Beloc
Metoprolol
Bisoprolol
cha2ds2vasc Score
C congestive heart failure
H Hypertension
Age 75
D Diabetes
Stroke 2 punkte
V vascular disease MI, KHK, pavk, Thrombose
A Age 65-74
Sc female sex
je 1 punkt, alter und Anamnese 2 punkte. Risiko intrakranieller blutungen 0,3% bei INR 2-3
HAS BLED SCORE
deutsches akronym aber die 2 lezten sind english
H Hypertonie
A abnormale Nieren/Leberfunktion
S Schlaganfall
B Blutung
L labile INR einstellung
A Alter über 65 elderly
D Drugs Medikamente, Alkohol
Der HAS-BLED-Score ist ein klinischer Score, der dazu gedacht ist, das Blutungsrisiko für Patienten einzuschätzen, die wegen Vorhofflimmerns prophylaktisch antikoaguliert werden sollen. . Bei einer Punktzahl von 3 oder mehr ist von einem erhöhten Blutungsrisiko durch die Antikoagulation auszugehen.
VHF Klassifikation
-First diagnose - not diagnosed before, irrespective of its duration
-paroxymal - AF that terminates spontaneously or with intervention within 7 days
- persistent - over 7 days
- long standing - continuous AF pber 12 monate, when rhythmuskontrolle angestrebt wird
- permanent - is a therapeutic attitude with no further attempts to restore rhythum
if patients experience both paroxymal und persistent episodes the more common should be used
vegetatives nervensystem
grundbegriffe der modulation der Herzaktion
der Parasympathikus erreicht nur die Vorhöfe, der Sympathikus hingegen auch die Kammer und kann sogar die Kontrktionskraft verändern
chronotrop: veränderung der Herzfrequenz (chronos griech =zeit)
dromotropie: Veränderung der Überleitungsgschwindigkeit vorhöfe Kammer
inotropie: veränderung der Kontraktionskraft
lusitrop: Veränderung der Relaxationsgeschwindigkeit (Lucy soll sich relaxen)
bathmotrop: Veränderung der Reizschwelle. Die Fledermaus muss über die Schwelle fliegen
Diagnose VHF
12 Kanal Ekg oder 1 Kanal EKG über 30 Sekunden ohne erkennbare sich wieserholende P Wellen und unregelmäßig RR Intervalle
EHRA Score
1-4
1 keine Beschwerden
2 a leicht, alltag nicht eingeschränkt
2b mittelschwer, Alltag nicht eingeschränkte, durch symptome jedoch verunsichert und beunruhigt
3 schwer alltag beeinträchtigt
4 normaler alltag nicht möglich
strukturierte Charakterisierung des VHF
4 S prinzip
schlaganfallrisiko
symptomschweregrad
Schweregrad der AF last
Substratschweregrad ( La Größe, MRT)
chads vasc score Anwendung, bedeutung
schrittmacher indikation
Symptomatische Bradykardie (Synkopen, Adams-Stokes-Anfälle, Herzinsuffizienz)
Sick-Sinus-Syndrom
AV-Block III°, AV-Block II° Typ Mobitz II
Karotissinussyndrom
SA-Blockierungen*
Bradykardes Vorhofflimmern
Passagerer Notfallschrittmacher (Myokardinfarkt, Digitalisintoxikation)
*Da die Sinusknotenaktivität per se im EKG nicht sichtbar ist, ist auch der Block im Oberflächen-EKG nicht darstellbar, sondern nur durch eine intrakardiale Untersuchung festzustellen.
Karotissinussyndrom
Überwiegend im höheren Lebensalter
Auslöser: Mechanische Reizung des Karotissinus (bspw. durch Kopfdrehen, lokalen Druck)
Ursache: Arteriosklerotische Veränderungen des Karotissinus → Zunahme der Empfindlichkeit der Barorezeptoren
Mechanismus: Gesteigerte Empfindlichkeit des Karotissinus → Bei mechanischer Reizung des Karotissinus → Überschießender Karotissinusreflex
Varianten
Kardioinhibitorischer Typ: Bradykardie/Asystolie (Herzfrequenzabfall ≥50%); Therapie: Schrittmacher
Einkammerschrittmacher
Schrittmachersynd
Schrittmachersyndrom
Bei reiner Ventrikelstimulation durch einen VVI-Herzschrittmacher werden diese Vorhofaktionen nicht wahrgenommen (fehlende Vorhofsonde!). Dies kann dazu führen, dass die (natürliche) Vorhofkontraktion nach Beginn der Ventrikelkontraktion (durch den Schrittmacher initiiert) erfolgt. Die AV-Klappen sind in dieser Phase bereits geschlossen und das Blut wird aus den Vorhöfen zurück in die Lungenvenen bzw. die obere und untere Hohlvene gepumpt. Daher fällt der nachfolgende diastolische Einstrom in die Ventrikel geringer aus, wodurch das Herzzeitvolumen deutlich sinken kann. Diesen Effekt bezeichnet man auch als Vorhofpfropfung. Das kann zu den o. g. Symptomen führen.
Darüber hinaus führt die Kontraktion der Vorhöfe bei geschlossenen AV-Klappen zu einer Überdehnung der Vorhöfe, wodurch das Risiko von Vorhofflimmern ansteigt
Benennung Schrittmacher
Zweikammerschrittmacher
Dreikammerschrittmacher
CRT= Cardiac resychronisation therapy
- linker und rechter Ventrikel wieder synchron kontrahieren
- Indikation: Herzinsuffizienz (i.d.R. NYHA III/IV) und EF ≤35 % (trotz optimaler medikamentöser Therapie) und gleichzeitiges Vorliegen eines kompletten Linksschenkelblocks
Bei intaktem Reizleitungssystem wird der linke Ventrikel über den linken Tawara-Schenkel innerviert
Bei Linksschenkelblock (z.B. aufgrund eines Myokardinfarktes) erfolgt die Erregung des linken Ventrikels hingegen über die fortgeleitete Erregung des rechten Ventrikels, wodurch es zu einer hämodynamisch ungünstigen Kontraktion des linken Ventrikels kommt
definition VT
Ein einzelner Kammerkomplex ventrikulären Ursprungs wird als ventrikuläre Extrasystole (VES), zwei als Couplet und drei als ventrikuläre Salve bezeichnet. Diese Bezeichnungen sind allerdings nicht ganz einheitlich: Während manche Quellen bereits drei schnelle VES als ventrikuläre Tachykardie definieren, liegt diese Rhythmusstörung laut anderer Quellen erst bei 5 Komplexen vor