Customer Experience sicherstellen, Dreischritt
Inhalte der Customer Experience Map
Visualisierung aller Customer Touchpoints
Meinungen, Emotionen und Verhalten des Kunden
Fünf Phasen der Customer Journey
Kundentypologie
Business / Customer / Government
ABC je nach Umsatzvolumen
Wahrnehmungskanäle des Kunden (gustatorisch, olfaktorisch, haptisch, visuell, auditiv)
DISG Modell nach Farben
DISG Modell der Kundentypologie
🔴 Dominant - entschlossen, durchsetzungsstark, zielorientiert (Stefan)
🔵 Gewissenhaft - zurückhaltend, überlegt, präzise, formal, analytisch (KI)
🟢 stetig - vertrauensvoll, geduldig, sicherheitsbewusst, zuverlässig (Inder)
🟡 initiativ - Offenheit, Überzeugungsstärke, umgänglich, kreativ, aufgeschlossen (Sebastian)
—> meist Mischtypen in der Praxis
Marktsegmentierung um Teilmärkte zu untergliedern, Kriterien
Sozioökonomisch - Status, Beruf, Geschlecht, Alter, Einkommen
Regional - Bundesland, Stadt, Land, Region
Psychographisch - Werte, Einstellungen, Interessen, Lebensstil
Gap Modell
Lücke zwischen Kundenzufriedenheit aufdecken
Ziel: Erwartung = Leistung
Vier Arten des Customer Relation Management SAKO
Strategisch - langfristige Planung kundenbezogener Ziele
Analytisch - Analyse des Kundenverhaltens
Kollaborativ - Vernetzung von Abteilungen mit Touchpoints zum Kunden
Operativ - Optimierung von Customer Touchpoints
Nutzen und Risiken des CRM Systems
Nutzen:
- datenbasierte Entscheidungen
- Kundenbindung und Zufriedenheit
- Prozessoptimierung
- Umsatzsteigerung
Risiken:
- Kosten
- externe und interne Widerstände
- Datenschutz
Kundenzufriedenheit messen
Tests (Mystery Shopping oder Calls, Schauspieler)
Befragung
Beobachtung
Quellen auswerten
Messverfahren wie Eye Tracking
Net Promoter Score NPS
Würden sie das Unternehmen an Freunde oder Familie weiterempfehlen?
Customer Effort Score
Wurde ihr Problem durch die angebotene Leistung behoben?
Sechs Maßnahmen der Kundenbindung
Newsletter (günstig, DSGVO Probleme, ansprechender Nutzen für den Kunden)
Events und Messen (sprechen Gefühle und Emotionen an, sofern er teilnimmt, teuer, ggf. Multiplikator)
Bonusprogramme (Datenschutz)
Clubangebote (mehrere Leistungen vereinen fördert Loyalität)
Werbegeschenke (darf nicht als Bestechung (30€/ p.a.) gelten oder gegen Compliance verstoßen)
Compliance Management System (Einhaltung von Gesetzen und Kodexen
—> mix ist ratsam da jeder Kunde verschiedene Präferenzen hat
Design Sprint
Variante des Design Thinkings in vier (ein Arbeitsschritt des Design Thinkings pro Tag) Tagen dann geht es an das Prototyping an Tag vier und testen an Tag fünf
—> insbesondere für innovative Projekte
Verbraucher
Natürliche Personen die private Rechtsgeschäfte abschließen
Verbrauchervertrag
Zwei Willenserklärungen (Angebot und Annahme)
Werbung ist kein Angebot sondern erfordert ein Käuferseitiges Angebot
Meist werden Verträge mündlich konkludent geschlossen
Nur bei Ausnahmen bedürfen sie der Schriftform
Kaufvertrag
§§145ff. BGB
Angebot muss mit JA beantwortbar sein
Inhalt: Gegenstand, Preis, Parteien
Gewährleistung
§§437 ff BGB
Bei mangelhafter Lieferung
—> Nacherfüllung, Minderung des Kaufpreises, Rücktritt vom Vertrag, Schadensersatz, Ersatz vergeblicher Aufwendungen
Im ersten Jahr liegt die Beweislast bei dem Verkäufer (Beweislastumkehr)
Online Handel: 14 Tage Widerrufsrecht des Vertrages
Cross Selling
Produkte, die mit dem eigentlichen Produkt im Zusammenhang stehen werden mit verkauft
Up Selling
Höherwertige Produkte werden verkauft wie zum Beispiel Upgrades
AGG bei Serviceleistungen
—> Schadensersatzpflicht
Verschiedene Behandlung Zulässig wenn sachliche Gründe vorliegen
Oder im Sinne des Jugendschutzgesetzes beim Ausschank von Alkohol
Jugendarbeit
Maximal 8 Stunden arbeiten
5 Tage Woche
Wochenende frei
Beschäftigungsbeschränkungen zum Beispiel im Zusammenhang mit Alkohol oder bei gefährlichen Tätigkeiten
Mindest Ruhezeit von 12 Stunden
KANO Modell
Begeisterungsanforderungen - Leistungen mit denen der Kunde nicht rechnet
Leistungsanforderungen - werden vom Kunden verlangt
Basisanforderungen - gelten als selbstverständlich
Klassiche vier Schritte des Beschwerdemanagements