Unterschied:
dynamische Testverfahren
statische Testverfahren
Statische Testverfahren: Programmkomponenten werden nicht ausgeführt. Überprüfung und Fehlersuche anhand des Quellcodes + andere Dokumente
-Schreibtischtest
-Review von Anforderungen, Architektur, Design, Quellcode
Dynamische Testverfahren: Ausführung der Programmkomponenten in Testumgebung.
-Black-Box-Test
-White-Box-Test
-Extremwertetest
Erkläre:
Extremwertetest
Extremwertetest - Extreme Eingabewerte
Ziel:
Systemverhalten an oder jenseits der Spezifikationsgrenzen wird beobachtet. Funktioniert das System unter diesen Bedingungen oder wie und wann versagt es.
Erkläre:
Äquivalenzklassen für effiziente und repräsentative Auswahl von Testfällen für ein System oder eine Funktion zu definieren.
Äquivalenzklassen:
Eingabedaten werden in Gruppen aufgeteilt mit ähnlichen Verhaltensweisen oder Eigenschaften.
Durch die Auswahl eines Testfalls aus jeder Äquivalenzklasse wird eine breite Abdeckung der verschiedenen Szenarien erreicht.
Besteht ein Test aus einer Äquivalenzklasse, besteht warscheinlich auch ein anderer aus der Äquivalenzklasse.
Erkläre:
Black-Box-Test
White-Box-Test
Black-Box-Test: Testpersonen kennen die interne Funktionsweise der Software nicht. Eingaben und Ausgaben werden geprüft
->Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit
White-Box-Test: Testperson kennt die interne Funktionsweise der Software. Struktur und Design werden geprüft
-> Entspricht der Code einer Software den Anforderungen und funktioniert er effizient
Erkläre:
Code Review
Code Review:
Nachteile:
Performance-Testing in der Softwareentwicklung?
Performance-Testing = Funktionalität unter verschiedenen Lastbedingungen:
6 Kriterien zur Softwarebewertung
Softwarequalität:
Unterschied:
funktionale Anforderungen
nichtfunktionale Anforderungen
Zur Definition des Produkts.
Funktionale Anforderungen: Was soll ein System tun?
Nichtfunktionale Anforderungen: Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit, andere Qualitätsmerkmale
Erkläre:
Mock-ups im Designprozess
Mock-ups: Visuelles Model des Produkts
Soll endgültiges Design, Funktionalität, Erscheinungsbild veranschaulichen.
Um Feedback zu sammeln und potentielle Probleme und Verbesserungen frühzeitig zu erkennen
Erkläre:
Staging-Testing
Staging-Testing
Anwendungen in Staging Umgebung.
Staging Umgebung ähnelt der Produktionsumgebung. Zwischenschritt zwischen Entwicklung und Produktion.
Funtkioniert die Software ordnungsgemäß?
Fehler und Probleme können frühzeitig erkannt werden bevor die Software in den Live-Betrieb geht.
Unterscheide:
Komponententest
Funktionstest
Integrationstest
Komponententest: Test von Funktionen, Klassen, Modulen voneinander isoliert.
Funktionstest: Test auf funktionale Anforderungen
Integrationstest: Interaktion zwischen verschiedenen Komponenten und Schnittstellenkommunikation zwischen den Komponenten
Erkläre:
Blue-Green Deployment
Blue-Green Deployment
Zwei separate identische Umgebungen:
Erkläre:
KVP im Qualitätsmanagement
KVP = kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Ansatz zur permanenten Verbesserung in Organisationen.
Prozesse, Produkte und Dienstleistungen sollen in Qualität langfristig gestärkt werden.
Der Prozess ist niemals beendet.
Unterschied:
Qualitätssicherung
Qualitätskontrolle
Qualitätssicherung = proaktiver Prozess die Qualität eines Endprodukts von Beginn an zu gewährleisten.
Qualitätskontrolle = reaktiver Prozess um sicherzustellen, dass das Endprodukt den Qualitätsstandards entspricht.
4 Phasen des PDCA-Zyklus
Plan:
Do:
Check:
Act:
Erkläre:
Barrierefreie Software
Barrierefreie Software: Nutzung von allen Menschen, einschließlich von Menschen mit Behinderungen möglich.
*Bildschirmleseprogramme für Blinde, Untertitel und Transkriptionen für Gehörlose, Spracherkennung anstelle von Tastatur und Maus.
Erkläre:
Softwareergonomie
Softwareergonomie: Gestaltung von Software, die auf die menschlichen Fähigkeiten abgestimmt ist:
Nenne:
Grundsätze der Dialoggestaltung in Softwareergonomie
Grundsätze der Dialoggestaltung: