jedes Maß der zentralen Tendenz (Mittelwert, Median, Modalwert) sollte immer von zwei Angaben begleitet sein:
2. wie eng (Angabe zB von sx oder IQB) gruppiert sich die gesamte Verteilung der Daten um diesen zentralen Wert herum?
Modalwert:
der häufigste einzelne Wert, die häufigste Klasse (Intervall)
das arithmetische Mittel:
(“Mittelwert”): die Summe aller Daten, dividiert durch deren Anzahl,
Vorteil vom Modalwert:
der Modalwert KOMMT in den Daten SELBST tatsächlich als Wert VOR
und kann auch bei NOMINALEN KATEGORISCHEN Daten verwendet werden
Nachteil vom Modalwert:
Bei gruppierten QUANTITATIVEN DATEN (Klassenbildung) HÄNGT sein genauer Wert allerdings von den GRENZEN und der ANZAHL der GEWÄHLTEN INTERVALLE AB.
wann kann der median berechnet werden? Voraussetzungen für die Berechnung des median?
der Median kann bei Ordinaten kategorischen (zb Laufzeiten) Daten und bei quantitativen Daten berechnet werden
Eigenschaften des Mittelwerts:
Definition Varianz:
Eigenschaften der Varianz:
wenn du die alle werte mit faktor 5 mutiplizierst, dann musst du die varianz mit 5^2 multiplizieren.
bsp: wenn du die werte in cent statt in euro möchtest ( also mal 100), musst du die ausgewertete varianz mal 100^2 rechnen.
also…
die Standardab- weichung – gleichbedeutend: DIE STREUUNG – s-von-x IST die WURZEL AUS DER VARIANZ
MITTELWERT
Graphische Darstellung der Daten: Der Boxplot zeigt für jede Gruppe separat 3 Kennwerte:
wovon hängt es ab wie gut der mittelwert representiert wird in seiner zuverlässigkeit?
von der varianz
Standardabweichung (Streuung) = Wurzel aus der Varianz
was sind die wichtigen eingeschaften?
Interquartilbereich (IQB):
Alternatives Streuungsmaß
ist jener Bereich, der die mittleren 50% einer Verteilung abdeckt, die zwischen den kleinsten & größten 25% aller Daten liegen
jedes Maß der zentralen Tendenz (
, xmed, xmod) sollte immer von 2 Angaben begleitet sein:
2. wie eng (sx oder IQB) gruppiert sich die gesamte Verteilung um diesen zentralen Wert