ZGT
was ist die aussage?
die summe von unabhängigen variablen ist immer angenähert normalverteilt. auch wenn die variablen selbst nicht normalverteilt sind.
unabhängig bedeutet dass jeder versuch von einander unabhängig ist. zb jeder münzenwurf ist ein neuer versuch.
ZGT
was kann die binomialverteilung behaupten?
die WK das ein bestimmtes Ereignis (p) bei bei vielen wiederholungen genau (k) von (n) mal auftritt.
B (k/n,p)
ZGT
was passiert wen man sich den mittelwert von allen verteilungen anschaut?
der mittelwert von allen mittelwertsvertsverteilungen ist immer dem originalmittelwert (mü) angenähert.
ZGT
was kann man mit einer normalverteilung berechnen?
wir können die WK eines bestimmten ereignisses berechnen.
dies geht mit der Z-transformation.
bsp: wie warscheinlich ist es bei 100 würfen genau 60 mal zahl zu werfen?
man nimmt das flächenstück 59,5 und 60,5 und setzt es in die z-transformation für WK´s ein.
ergebnis: die Wk das bei vielen wiederholungen, man genau 60 von 100 würfen zahl wirf liegt bei 1,084%
was ist zur berechnung der Z-transformation nötig?
mittelwert und streuung
Konfidenzintervalle
was für daten werden benötigt?
was kann man mit KI berechnen?
- mann kann mit konfidenzintervalle WK (p) und mittelwerte (mü) berechnen.
was sagt das 95% konfidenzintervall für WK?
das 95% Konfidenzintervall für WK zeigt an innerhalb welcher (zwei) grenzen p mit 95%iger sicherheit sein wird.
dies sind nur “zufällige grenzen”. eine wiederholung könnnte abweichen
was besagt das konfidenzintervall für mittelwerte?
er gibt die grenzen an indem sich der tatsächliche mittelwert zu 95% bewegt.
was für voraussetzungen gibt es um das konfidenzintervall für mittelwerte zu berechnen?
voraussetzung man kannt die streuung:
kennt man sie nicht muss man sie schätzen. (s)
was für effekte hat (n) auf das konfidenzintervall?
- je je größer n ist desdo enger wird das Konfidenzintervall
was ist die t-verteilung (mittlere 95%)? wann wird sie eingesetzt?
was bewirkt die form der t-verteilung.
warum setzt man den alpha fehler nicht so klein wie möglich?
je kleiner der alpha fehler desto schwerer ist es die Ho zu verwerfen, desdo weniger signifikant ist die hypothese. darum redet man vom signifikanzniveau.
wozu dienen die krittischen werte?
wie kann man die alpha und beta fehler reduzieren?
was behauptet die ungerichtete H1?
was behaupten Gerichteten Hypothesen?
was ist der p-wert?
welche reihenfolge muss man in der klassischen theorie des stattistischen hypothesentestens beachten?
man betrachtet ausschließlich bedingte WK. also man erhebt die daten, gegeben die hypothese. also P (D/Ho)
was brauchtman für daskonfidenzintervall fürmittelwerte? welcher formeln?