3. Excel Flashcards

(6 cards)

1
Q

SVERWEIS

A
  • „s“ für senkrecht
  • Aufgabe: sucht in der ersten Spalte einer Matrix nach dem angegebenen Wert und gibt den entsprechenden Wert einer zu definierenden Folgespalte zurück
  • Wofür: verknüpft Daten, damit man sie nicht manuell suchen und abtippen musst.
  • Aufbau: =SVERWEIS(Suchkriterium;Matrix;Spaltenindex;WAHR/FALSCH)
  • Suchkriterium = Ist der Wert mit dem die erste Spalte der Matrix bzw. Hilfstabelle durchsucht wird.
  • Matrix = Gibt den Bereich der Matrix bzw. Hilfstabelle an.

*Spaltenindex = Gibt die jeweilige Spalte an in der das Ergebnis steht, welches die Funktion zurückliefert

  • WAHR/FALSCH = bei „FALSCH“ wird nur bei exakter Übereinstimmung ein Ergebnis ausgegeben, WAHR das nächstbeste

*Achtung: gibt nur den ersten Treffer zurück, heißt wenn es mehrere gibt weiss man das nur, wenn man die Spalte löscht und erneut den Sverweis nutzt

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2
Q

WVERWEIS

A
  • Gleich wie SVERWEIS nur transponiert, sucht also in der ersten Zeile nicht Spalte
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3
Q

PIVOT TABELLEN

A
  • Zweck: fassen große Datenmengen zusammen, analysieren und strukturieren sie ohne Formeln.
  • ermöglichen unterschiedliche Blickwinkel auf Datenbestand durch Zuschneiden und Filtern
    –> um Daten zu analysieren sowie zur Berichterstellung; große Datenmengen auf überschaubare Größen zu reduzieren und einfache Auswertungen durchzuführen
  • Vorteil: Anpassungen sind möglich ohne die Basis Tabelle (Urspungsdaten) zu ändern & bei Änderungen in der Basistabelle, gleicht sich die Pivot Tabelle an
  • Beispiel: Vertriebsdatenanalyse: welcher Kunde, welche Region, welches Produkt verkauft sich am besten…; zur Budgetplanung…
  • Aufbau: 4 Elemente: Datenwerte, Zeile, Spalte, Filterfeld
  • Voraussetzung für sinnvolle Nutzung: klare Analysefragestellung; vollständige Daten
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4
Q

Pivot Tabelle- Feldertypen

A

Zeilenfelder:

  • Gruppierung: Daten werden nach diesem Feld gruppiert; jeder eindeutige Wert erhält eine eigene Zeile.
  • Hierarchie: Bei mehreren Feldern entstehen Untergruppen innerhalb der übergeordneten Gruppe.
  • Reihenfolge: Die Anordnung der Felder bestimmt die Struktur und Übersichtlichkeit.

Spaltenfelder:

  • Darstellung: Funktionieren analog zu Zeilenfeldern, stellen Werte jedoch vertikal in Spalten dar.
  • Kreuztabelle: Die Kombination von Zeilen- und Spaltenfeldern erzeugt eine Matrix (Kreuztabelle).

Datenfelder

  • Werte: Bestimmen den Inhalt im Schnittpunkt von Zeilen und Spalten.
  • Aggregation: Zusammenfassung vieler Datensätze zu einem Wert mittels Funktionen (z. B. Summe, Anzahl).
  • Flexibilität: Mehrere Datenfelder oder die Mehrfachnutzung eines Feldes (mit verschiedenen Funktionen) sind möglich.

Seitenfelder:

  • Filterung: Schränken die gesamte Pivot-Tabelle auf Datensätze ein, die bestimmte Werte enthalten.
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5
Q

PIVOT CHART

A
  • Graphische Darstellung eines Ausschnitts der Pivot Tabelle
  • Kann auch hier direkt Filtern
  • Änderungen in den Basisdaten können automatisch aktualisiert werden
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6
Q

Excel vs. SQL

A

Excel für kleine bis mittelgrosse Datensätze, kaum Automatisierung aber von fast jedem nutzbar, zB für Investitionsrechnung

SQL erfordert höhere Datenkompetenz, sinnvoll bei sehr grossen Datenmengen, Prozesse können automatisiert werden, ist Daten-Infrastruktur nicht Analyseoberfläche

Kleine Unternehmen / Start-ups

  • Excel dominiert
  • SQL minimal oder extern (z. B. Cloud-Dienst)

Wachsende Unternehmen

  • SQL für operative & historische Daten
  • Excel für Planung & Auswertung
  • Erste Automatisierung

Große Unternehmen

  • Zentrales SQL/Data-Warehouse
  • Excel nur noch als Frontend
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