KOMMUNIKATION Flashcards

(21 cards)

1
Q

Zähle die Kommunikationsinstrumente auf…

A
  • persönliche Kommunikation
  • Verkaufsförderung
  • Event- Marketing
  • Messen und Ausstellungen
  • Mediawerbung
  • PR
  • Sponsoring
  • Social Media
  • Dialogmarketing
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Q

Definition: Mediawerbung
+ Beispiele von Medien

A

–> Transoprt und verbreitung werblicher Information, meist einseitig, auch wenn Response: zB durch QR-Code, Wettbewerb ect.

  • Zeitungen, Kinowerbung, TV, Radiowerbung, digitale Werbung, Direkt Werbung (zB Brief)
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3
Q

Beschreibung Event-Marketing

A

Inszinierung einer Marke unter einbezug der Kunden, zweiseitige/direkte Kommunikation

  • Erlebniswelten
  • direkte Begegnungen
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4
Q

Beschreibung Public Relations

A

Bewusste, geplante und kontinuierliche Beziehungspflege mit allen relevanten internen und externen Zielgruppen

Ziel: Vertrauen und Verständnis aufbauen

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5
Q

Beschreibung Dialogmarketing

A

Gezielte Einzelansprache, direkten Kontakt zum Adressanten

Ziele
Kundengewinnung
Kundenbindung
Verkauf
Einladung
Bekanntheit
Image

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6
Q

Beschreibung Social-Media-Kommunikation

A

Onlinebasierte Plattformen, Kommunikation zwischen Unternehmen und Social-Media-Nutzer

Ziel:
Austausch von Informationen
Meinungen
Eindrücken und Erfahrungen

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7
Q

Beschreibung
Sponsoring

A

Nutzenorientierte Förderung kultureller, sportlicher oder sozialer Aktivitäten im Namen eines Unternehmens oder Marke

Ziele:
PR- und Imageziele
Produkt- / Marketnziele
Customer Care

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8
Q

Beschreibung
Verkaufsförderung

A

Zeitlich begrenzte Aktionen, Analyse / Prüfung / Durchführung, bewusst Kaufentscheid

Ziele:

Handelsgerichtet
- Bekanntheit erhöhen, Zweitplatzierung

Konsumentengerichtet
- Wiederkäufe, Vermittlung von Produktinfos

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9
Q

Der Aufbau eines Werbekonzept…

A
  1. Analyse
    Lokalisierung werblicher Möglichkeiten
  2. Zielgruppen
    Nach Segmentierungskriterien
  3. Ziele
    Ökonomisch / Psychologisch
  4. Strategie
    Wie, was einsetzen für Zielerreichung
  5. Massnahmen
    Wahl werbemittel
  6. Realisation / Budget
    Mit Timing
  7. Kontrolle
    Was, wie, wer, wann, wie oft
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10
Q

Definition einer Marke

A

Im rechtlichen Sinn ein geschütztes Kennzeichen, mit dem ein Unternehmen seine Waren oder Dienstleistungen von solchen anderer unterscheidet

  • Wörter
    Voctorinox
  • Buchstaben
    SBB, ABB
  • Zahlen
    501
  • Bildlich
    SBB-Logo
  • Slogans
    VW-Das Auto
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11
Q

Erkläre die Markenbegriffe

A
  • Marke/Brand
    Name, Zeichen, Symbol zum Zweck der Kennzeichnung der Produkte oder DL
  • Markenname
    Verbal wiedergebbare Teil zB Ovo, Rivella
  • Markenzeichen
    Nicht verbal, zB ein Symbol, Gestaltungsform, Farbgebung oder Schrift
  • Warenzeichen
    Sichern Nutzung des Namens
  • Urheberrecht (Copyright)
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12
Q

Funktion der Marke für Unternehmen und Kunde

A
  • Schaffen eines Unternehmenswerts
    >Überlebensfähigkeit, Differenzierung, grösster Absatz und/oder höherer Preis, intrinischen Wert
  • für den Kunden wichtige Funktionen
    > Identifikation, orientierungshilfe, präferenzgebende Funktionen, Vertrauen, Qualitätsversprechen, Image- und / bzw. Prestigefunktion
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13
Q

Welche Kriterien werden für die Festlegung einer Markenstrategie bersücksichtigt

A
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14
Q

Welche Kriterien werden für die Festlegung einer Markenstrategie berücksichtigt?

A
  • Herstellermarke (Markenprodukt)
    Ziel: USP erarbeiten, Image- und hohe Markengeltung, Herkunftsnachweis & garantierte Qualität
  • Dienstleistungsmarken
    Wichtig ist Vertrauen da die DL nicht greifbar ist
  • Handelsmarken (Eigenmarken)
    zB. M-Budget, Ziel ist es sich von Herstellermarken unabhängiger zu machen, am Markt selbst aktiv gestaltend teilzunehmen
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15
Q

Welche Markenarten gibt es?

A
  • Einzelmarke
    Einzelne Marken für unterschiedliche Produkte zB. Rivella, Aproz, Cola
  • Familienmarke
    Mehrere Produkte der gleichen Kategorie unter einem Namen zB. Nivea
  • Dachmarke
    Umfasst breite Palette von Produkten oder DL unter derselben Marke
  • regionale, nationale und internationale Marken
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16
Q

Welche Elemente gehören zur Corporate Identity?

A
  • Corporate Culture
  • Corporate Behaviour
  • Corporate Communication
  • Corporate Design
  • Corporate Performance
17
Q

Corporate Culture…

A

Aufbau und Entwicklung einer gesunden Unternehmenskultur

-> alle Werte, Normen, Verhaltens- und Handlungsweisen, die den Charakter des Unternehmens prägen

18
Q

Corporate Behaviour

A

Sicherstellung eines ethisch und einwandfreien und konsequenten Unternehmensverhaltens

–> wirkliche getätigte Verhalten eines Unternehmens die durch die Anspruchsgruppen wahrnehmbaren Aktivitäten

19
Q

Erkläre Einzeilmarkenstrategie

A

“Ein Produkt, ein Name”
- Jedes Produkt = eigene Marke
- Hersteller oft im Hintergrund
- unabhängige Marken
Beispiel: Perrier (von Nestle)

Vorteil: Klare Positionierung
Nachteil: Teuer im Marketing

20
Q

Erkläre Dachmarkenstrategie

A

“Ein Dach, alles darunter”
- Eine Marke für alle Produkte in einem Unternehmen
- Firmenname steht überall drauf
- Gilt auch für sehr unterschiedliche Produkte
Beispiel: Sony, Philips

Vorteil: Starkes Markenimage, günstiger
Nachteil: Schlechte Produkte schaden der ganzen Marke

21
Q

Erkläre Familienmarkenstrategie

A

“Eine Familie, viele Geschwister”
- Eine Marke für eine Produktgruppe
- Mehrere ähnliche Produkte unter einem Namen
- Mittelweg zwischen Einzel- und Dachmarke
Beispiel: Nivea (von Beiersdorf)

Vorteile: Wiedererkennung + Flexibilität
Nachteil: Weniger klar als Einzelmarke