Elementare Datentypen Flashcards

(32 cards)

1
Q

Grundlegendste Einheit von Daten

A

das Bit

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Q

Eigenschaft Datentyp Boolean

A

True or False

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3
Q

Reihenfolge der Abarbeitung

A
  1. Klammern
  2. not
  3. and
  4. or
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4
Q

Was bei gleichen Operatoren?

A

Linksassoziation, heisst von links nach rechts abarbeiten. (not not ist eine Ausnahme und rechtsassoziativ)

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5
Q

Eigenschaft Datentyp Integer

A

Ganze Zahlen (positiv und negativ) und Null

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6
Q

Was gibt es für Operatoren?

A
  • Negationsoperator
  • Addition +
  • Subtraktion -
  • Multiplikation *
  • Ganzzahldivision //
  • Rest %
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7
Q

Ist Division auch ein Operator und weshalb?

A

Nein, da bei Operatoren der gleiche Datentyp resultieren muss. Bsp. 5 / 2 = 2.5 –> kein Integer

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8
Q

Integer in Bits darstellen (systematisch)

A

Ganzzahldivision von Integer durch 2. Der Rest rückwärts einsetzen.

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9
Q

Datentyp Float, welche Unterkategorien?

A
  • Reele Zahlen
  • Rationale Zahlen (Brüche)
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10
Q

Was ist eine Reele Zahl?

A

beliebige Komazahl, kann auch nicht periodisch sein wie Pi.

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11
Q

Was ist das spezielle beim Speichern von nicht-periodischen Reelen Zahlen?

A

Brauchen viel Speicherplatz oder müssen gerundet werden.

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12
Q

Was ist bei einer rationale Zahl (Q) speziell?

A

Nachkommastellen wiederholen sich periodisch –> Darstellung als Brüche

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13
Q

Vorgehen für

A
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14
Q

Was passiert mit grossen Float zahlen?

A

Sie werden in Binär gerundet, da nicht mehr Platz zur Verfügung (32-bit oder 64-bit Systeme)

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15
Q

Weshalb ist 0.7 + 0.1 == 0.9 – 0.1 von einem Computer als «False»

A

Genauigkeit wird von Computer gerundet, da Float vorgegebene Genauigkeit hat.

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16
Q

Reele periodisch wiederholende Zahl in Binär darstellen, was beachten?

A

Periodische Wiederholung (Muster)

17
Q

IEE754 Merkmale zu 32-Bit

A

1 bit Vorzeichen
8 bit Mantisse (Bias + 127)
23 bit Nachkommastellen

18
Q

IEEE754 Merkmale zu 64-Bit

A

1 bit Vorzeichen
11 bit Mantisse (Bias + 1023)
52 bit Nachkommastellen

19
Q

Eigenschaft Datentyp Set

A
  • ungeordnete Sammlung von Objekten
  • ohne Rücksicht auf Wiederholung
  • Reihenfolge ist egal
20
Q

Eigenschaft Datentyp List

A
  • geordnete Sammlung von Objekten
  • Rücksicht auf Wiederholungen
  • Reihenfolge ist relevant (deshalb auch nummerierbar)
21
Q

Objekt einer Liste oder Matrix ist

A

eine Komponente oder Einträge

22
Q

Eigenschaft Datentyp Matrix

A
  • zweidimensionale, rechteckig geordnete Sammlung von Objekten
  • Rücksicht auf Wiederholung
23
Q

Dimension dieser Matrix?

A

Dimension: 2 x 5

24
Q

m x n Matrix

A

m Zeilen
n Spalten

25
Wann funktioniert Broadcasting bei Matrizen und Listen?
1 x 1 m x 1 n x 1 nicht bei bspw. (2 x 3), da es eindeutig sein muss.
26
Was ist eine Function?
Zuweisung von jedem Element D (Definitionsbereich zu genau einem Element W (Wertebereich).
27
D (Defintionsbereich) =
Menge von Input-Werten
28
W (Wertevorrat) =
Menge von Output-Werten
29
Eindeutige Zuordnung von einer Funktion
30
Zuordnung von Input x und Output y.
31
Darstellung einer Liste
Runde Klammern
32
Darstellung einer Menge
Geschweifte Klammern