Welche Vorrausetzungen muss ein ASt erfüllen , damit er als peroarale AF verabeitet werden kann
1.) Auflösungsgeschwindigkeit
2.) Resorbierbarkeit (Efflux Transport)
3.) Stabilität im GIT
4.) Keine/geringe präsystemische Elimination
Lückentext:
Die maximale Freisetzungszeit im Magen oder GI beträgt (p.o) …….
Wie erfolgt bei KH die Magenentleerung?
Rohfasern und polymere Kohlenhydrate (+ Partikel > 2 mm) bleiben als unverdaute Masse im Magen zurück und werden erst durch eine massive peristaltische Welle (interdigestiven Motilitätskomplex (IMC) weiter‐transportiert.

Nasal und buccal hinsichtlich Applikation und Resorption vergleichen, Grenzen und Möglichkeiten
von beiden Applikationsorten nennen
Vergleichen sie die nasale und buccale/sublinguale Applikation hinsichtlich ihrer Vor und Nachteile sowie der Therapie
Nase und Mundhöhle, welche unterschiede? Wie erfolgt applikation, resorption, welche grenzen gibt es?
Nennen Sie Grenzen und Möglichkeiten der nasalen Applikation
*Buccale/sublingualen Applikation: Oraltabletten (Lutsch-tabletten-pastillen, Sublingual-/Buccal-Tabletten), Lösungen und Sprays, Schmelztabletten, Mucoadhäsive-*
Vorteile
Nachteile
Nasale Applikation :Sprays
Vorteile (Möglichkeiten)
Nachteile (Grenzen)

Warum liposomale Amphotericin Abgabe besser als Injektionslösung
Wie unterscheidet sich ein Liposom mit Amphotericin B zu einer Infusionslösung hinsichtlich Löslichkeit?
Amphotercin B –> Sehr Toxischer WS, herabsetzung der Toxizität durch Liposomen
Allgemein zur Verständnis
Das Amphotericin ist in diese Vesikel eingelagert und kann relativ gut appliziert werden. Der Einschluss in dem Lipophilen Bereich bedeutet auch, dass der Wirkstoff nicht frei gelöst im Blut vorliegt sondern assoziiert in diesem Phospholipid Bereich der Partikel, das heißt aber andererseits dass diese Partikel die größer sind als die gelösten Moleküle in der Niere die Ausscheidung in der Niere auch langsamer erfolgen. Es herrscht hierein Gleichgewicht (dadurch wird der Therpeutische-Index um das 800 Fache erhöht.
Es herrscht ein GGW zwischen den Anteilen –> Anteil Im Blutkreislauf (der wird abfiltriert) und Anteil im Liposom (Bleibt in der Blutzirkulation)
–> durch den Einschluss wurde die Toxizität soweit heruntergesetzt –> dass das Mykotikum zwar seine Wirkung entfaltet jedoch nicht toxisch ist
Kurz-Zusammenfassung:
Liposomen können nicht einfach abfiltriert werden und bleiben deswegen länger im Blutkreislauf, alles was frei gelöst ist, reichert sich in der Niere an (wird aufkonzentriert) und wird abfiltriert –> ausgeschieden

Lückentext & kurze Definitionen
wann bioäquivalanz gegeben
problematische ASt Eigenschaften hinsichtlich pharmakokinetik; & physikalisch-chemisch
Dosierintervall und HWZ sollen wie zueinander sein
Freisetzung aus OOTS und Überzogener Tablette?????
Bioäquivalenz gegeb,
problematische ASt Eigenschaften hinsichtlich pharmakokinetik;
problematische ASt Eigenschaften hinsichtlich physikalisch-chemisch Sicht
Dosierintervall und HWZ sollen wie zueinander sein
Dosisintervall ca. = t1/2
HWZ < 1h
Freisetzung aus OOTS und Überzogener Tablette ????????
ist 0.Ordung gemeint ..

Graphen mit relativer Bioverfügbarkeit und Grenzen bei 80-125% gegeben, wie beurteilen Sie die verschiedenen Fälle, wie werden die Grenzen festgelegt, woher kommt der Bereich, Durchführung

Vorraussetzung eines Genericums
!
Für die Entscheidung Bioäquivalenz nicht bewiesen gibt es 2 Gründe:
Durchführung
woher kommt der Bereich, “Richtlinien für die Untersuchung der Bioverfügbarkeit und Bioäquivalenz“
Zielgrößen
Cmax -

Was versteht man unter Polymorphie/Pseudopolymorphie? Warum muss man dieses Phänomen bei Arzneistoffen berücksichtigen?
Definitionen Polymorphie
-Polymorphie
- Pseudopolymorphie
-> LM sollen nicht in Arzneistoff vorkommen, wird aber benötigt, um Wirkstoff zu bekommen. Spielt eine besondere Rolle bei toxischen Lösungsmitteln (z.B. Chloroform,…)
wichtig für die Löslichkeit

Defintion Absolute & relative Bioverfügbarkeit
a) Absolute Bioverfügbarkeit:
–> jener Anteil einer extravasal applizierten Arzneistoffdosis, der im Vergleich zur Gesamtdosis (intravenös verabreicht) den Blutkreislauf erreicht.
Beschreibt das Ausmaß (nicht die Geschwindigkeit) mit der der WS aus einer Arzneiform im Vergleich zu einem i.v. verabreichten Standard systemisch verfügbar ist
fabs = (AUC Test / AUCi.v. ) * 100 [%]
abhängig von:
b) Relative Bioverfügbarkeit:
-> beschreibt das Ausmaß und die Geschwindigkeit mit der der Wirkstoff aus einer Arzneiform (Testformulierung) im Vergleich zu einem Referenzpräparat systemisch verfügbar ist.
frel = (AUC Test / AUCRef. ) * 100 [%]
Referenz meist Arzneistoffspezialität des Originators oder Arzneistofflösung/- suspension

Motilität nüchtern und nach dem Essen beschreiben und bezug auf schnell freisetzende AM, mit magensaftres. Überzogene AM, und retard AM
Schnell freisetzende AF:
Magensaftresistente AF:
Überzogene AF:
Retard. AM
Bei Retardarzneiformen haben wir keinen Effekt, die Nahrung “verzögert” (lag time) zwar - Verschiebt die Kurve - aber groß sind die Effekte nicht.
Dass sollten wir uns merken, bei Retardarzneiformen zeigt sich bei der Nahrung recht wenig Einfluss (bis auf die Verschiebung).
Sehen sogar eher Vorteile wenn wir eine verlängerte Magen/Darm Passage erreichen weil wir über eine lange Zeit unseren Wirkstoff freisetzen möchten. Dose-Dumping möglich..

Anforderungen an das Optimale AM-Freigabesystem
Welche Anforderungen sollte man an ein optimales Arzneimittelabgabesystem stellen?/ Wie soll ein modernes Arzneimittelabgabesystem sein?
Welche Formulierung kommt dem am Nächsten ?
-Optimale Wirksamkeit
-Maximale Sicherheit
-Maximale Zuverlässigkeit
Infusionspumpen kommen dem am Nächsten damit hat man viele Möglichkeiten, hier kann man 0.Ordnung gleichmäßig injizieren bzw digital steuern nach Zeitpunkten man will.

TTS: Vor und Nachteile, WS-Beispiele
( Freisetzung aus o-TTS ? )
Was ist ein orales therapeutisches System, welcher Freisetzung folgt es, Kinetik?
• Vorteile
› Hohe Ast-Stabilität
› schnelle und gute Resorption
› Wirkungseintritt nach 5 min –> schnell “immediat/fast” release
• Nachteile
› Unangenehmer Geschmack
› Versagen
› Ungeeignete Zubereitung mit HS und WS
› 50%

Beeinflussung der Freisetzung bei parenteralen DepotAF bei Lsg und Susp
Wie kann bei parenteralen Depotarzneiformen die Freisetzung bei Lösungen und Suspensionen (nicht Implantate!) beeinflusst werden?
Bei Lösungen:
a) wässrige Lösungen:
b) Ölige Lösungen:
c) Wässrige Suspensionen:
Durch folgende Maßnahmen kann sowohl die Freisetzung aus wässrigen Suspensionen als auch deren Wirkung verlängert werden:
Überführung von gut löslichen Arzneistoffen in:
d) Ölige Suspensionen:

Fick’sches Gesetz: Parameter erklären
= Prozess 1. Ordnung (Exponentialfkt.)
Passive Diffusion: Transport von gelösten Molekülen entlang eines Konzentrationsgradienten
dm/dt = -D * F * (dc/dd)
dm/dt = -D * F * (Ca – Ci/d)
–>Das Fick’sche Gesetz beschreibt die passive Diffusion. Die diffundierte menge pro Zeit ist also direkt proportional zur Fläche durch die die Teilchen hindurchtreten, sowie zum Konzentrationsgradienten. Indirekt proportional zur Membrandicke.
D…. Diffusionskoeffizient (m2 * s -1)
Diffuisoinkoeffizient
abhängig von Größe und Lipophilie d. Ast. und Viskosität d. Diffusionsmedium (=Membran) groß bei hoher Lipophilie und geringer Molekülgröße
Fläche
von Resorptionsorgan abhängig, Zunahme bedeutet schnellere Diffusion
d…. Membrandicke
je kleiner, umso schneller die passive Diffusion ( zB in Lunge Membran dünn, schnelle Resorption)
Ca…. Konzentration außen
Ci…. Konzentration innen
dc = Ca-Ci
–>Ca-Ci: Da das Volumen im inneren Kompartiment meist viel größer als im äußeren ist, entsteht ein Konzentrationsgefälle, welches die Treibkraft für die passive Diffusion zahlreicher Ast. darstellt –> schnelle und vollständige Resorption

Vergleichen Sie das Fick‘sche Gesetz und die Nernst-Brunner Gleichung und erklären sie die Größen, das Prinzip und die Konsequenzen dieser Gesetze
Bei Noyes und Nernst geht es um die Auflösungsgeschwindigkeit eines Stoffes*, beim Fickschen Gesetz um die *passive Diffusion
Noyes-Whitney (1897):
Die Auflösungsgeschwindigkeit hängt vom Konzentrationsgefälle zwischen Oberfläche und Lösung ab
dc/dt= k x (c s – ct )
Nernst-Brunner (1904)
Noyes-Whitney Gleichung wurde modifiziert und mit Fick’schem Gesetz kombiniert LM bildet Solvat-Hülle um Stoff, der durch diese diffundieren muss -> Solvatationsenergie notwendi
Eigentlich
dc/dt= (D x F / d x V) x (cs-ct) –> dc x V/ dt = dm/dt = D x F /d x (cs - ct)
Fick’sches Gesetz
Für passive Diffusion (Diffusion 1.Ordnung –> Exponentialfunktion)
Abhängig von Temperatur und Moleküleigenschaften
dm/dt = -D x F x (dc/dd) –> dm/dt = -D x F x ((ca-ci) / d)
dm/dt = diffundierte Menge/Zeit
-dc/dd = Konzentrationsgradient
ca = Konzentration außen (Donator)
ci = Konzentration innen (Akzeptor)
d = Membrandicke
F= Fläche

warum verminderte Bioverfügbarkeit bei p.o. Applikation
First Pass Effekt –> Metabolisierung des WSt bei der ersten Passage durch die Leber –> kann zu inaktiven Metaboliten fürhen
Präsystemische Elimination

Resorptionsfördernde Stoffe, Beispiele, wie funktionieren sie ( Klasse, Mechanismus, Transportweg)
Kreuze an:
Zur Verbesserung der Resorption von hochmolekularen Stoffen in der Nase werden resorptionsfördernde Substanzen wie Gallensäuren, Polyacylsäure, Phospholipide, Tenside, Chelatbildner (EDTA), methylierte Cyclodextrine eingesetzt. Bei chronischer Anwendung können diese Stoffe aber zu einer Schleimhautschädigung führen
Lückentext:
Nasale Resorptionsfläche ca. 150 cm2, resorptionsfördernde Stoffe sind Gallussäure, Tenside, Gelatbildner (EDTA), Phospholipide, methylierte Cyclodextrine, Polyacrylsäure
Nasele Applikation
Nasenschleimhaut ist sensibel auf Tenside –> können toxisch (schädigendI bei längerem gebrauch sein –> so wenige Tenside wie möglich
Transdermal DMSO
toxisch unbedenklich bei größerer per oraler Aufnahem –> Atem nach Knoblauch

fMikro- und Nanopartikel Anwendung
Nanopartikel erklären, wofür verwendet, Beispiele
Tabelle Mikropartikel/ Nanopartikel
Dann jeweils Größe/ Anwendung/ Applikation/ Gerüst/ Wirkstoff/ Nachteil
Partikuläre parenterale Depotsysteme
Mikropartikel:
• als Depotarzneiform zur kontrollierte Freisetzung von hochpotenten WSt
Nanopartikel

. Grenzen von Lipophilie und Dosis alle Applikationsorte vergleichen
Depotpräperate lipophilie extrem wicht für die Steuerung der WSt-freisetzung –> ng

Listen Sie die verschiedenen Typen von Implantaten auf, nennen Sie die Beispiele und typische HS, die bei den einzelnen Implantattypen verwendet werden
Polymere Implantat auflisten ? Beispiele
1.) Implantierbare Pumpensysteme
2.) Implantierbare Polymere
Nicht abbaubare Polymer Implantate (porendiffusionskontrolliert)
Bioabbaubare Polymer-Implantate (erosionskontrolliert)
› Polymere: Poly(D,L-lactid-co-glykolid), Polyanhydrid, Polyorthoester
› Kinetik 1.Ordnung!!! -> weil Oberfläche sich mit Zeit verändert, kein linearer Abbau
› Beispiel:

Definitionen
Polymorphie,
abs Bioverfügbarkeit,
noch weitere Def.vom kap2
aut idem
Polymorphie:
Verschieden Kristallstrukutren einer Verbindung bei exakt gleicher chem.Zusammensetzung der Kristallformen
Absolute Bioverfügbarkeit: fabs= AUCTest/AUCi.v x100
Jener Anteil eienr extravasal applizierten Arzneistoffdosis, der im Vergleich zu Gesamtdosis (intravenös verabreicht) den Blutkreislauf erreicht.
–>Beschreibt Ausmaß ( nicht Geschwindigkeit) mit der ein Wirkstoff aus einer Arzneiform vs zu einem i.v. verabreichten Standard, systemisch verfügbar ist.
aut idem
Substitution durch durch Generika, Abgabe von Ferigpräparaten verschedener Hersteller mit identischen Wirkstoff, anstelle eines verscibenen Präparates
Vor- und Nachteile Salzbildung bei schlechtlöslichen Ast.? Immer beste Möglichkeit?
Alternativen? (Denken Sie dabei auch an andere Applikationsorte und Darreichungsformen)
begründe wann besser nicht salzbildung
-Eine schlecht wasserlösliche starke Säure ist durch Salzbildung besser löslich? Ja/nein warum?
Vorteile:
Nachteile:
Immer beste Möglichkeit…
Nein, weil dadurch zB die Membranpermeabilität abnehmen kann und dadurch B die
Bioverfügbarkeit herabgesetzt werden würde oder es auch schlecht lösliche Salze gibt, die ebenfalls
schlecht bioverfügbar wären. (B Penicillin V). Benzathine Salz – > schlechter löslich die freie Säure
Ein Salz wäre eine gute Möglichkeit, um eine lokale Wirkung zu erreichen.
b) Verwendung spezieller Hilfsstoffe:
c) chem. Abwandlung des Moleküls
Bei anderen Applikationsformen wie zB bei lontophorese wäre Salzform für Resorption nötig oder zB
Methylnaltrexon-Salz welches seine Anti-obstipatorische Wirkung ur lokal im Darm entfalten soll.
zusatz aber des oben besser
Basen
Säuren
Ähnlich wie bei der Enderson Hasselbach Gleichung… eine pH Differenz entscheidet, ob es zu 100% dissoziiert oder 0% dissoziiert vorliegt.
Ähnlich ist es hier mit dem pKa Differenzen zwischen den Arzneistoffen und der Base/Säure die man verwendet um das Salz zu bilden. (“Hilffstoff kann ma sagen) - diese Differenz sollte auch mindestenz 2 betragen, dann kann ich ein stabiles Salz erzeugen.
Einen pka von 7 habe (Base), brauch ich mindestens eine Säure von pkA 5 oder noch kleiner
Partikuläre parenterale Depotsysteme
Mikropartikel: Mikrokapseln, Mikrosphären (polymerbasiert)
Nanopartikel: Nanokapseln, Nanosphären (polymerbasiert)
Liposomen (phospholipidbasiert) Lipoproteine (phospholipidbasiert)

Bioäquivalenzstudie, wie werden die Daten ausgewertet
Bioäquivalenzstudien:Wann notwendig,woraufachten?
Braucht man bei p.o arnzeiformen mit wasserlöslichem Überzug immer eine bioäquivalenzstudie
VAAMAB
Nur notwendig wenn Resorptionsschritt notwendig ist
Absolute Bioverfügbarkeit: Bei neuen Arzneistoffen immer
Relative Bioverfügbarkeit: immer bei Nachahmepräparate, pharmazeutische Alternativen
Immer:
Bei den Bioäquivalenzstudien muss auf folgendes geachtet werden: korrektes Studiendesign bezüglich:
-Versuchsplan:
-Auswahl der Probanden :
-Applikationsplan:
-Messzeitpunkte, Analytik:
-Auswertung der Ergebnisse:
-Bioäquivalenzentscheidung:
Braucht man bei p.o arnzeiformen mit wasserlöslichem Überzug immer eine bioäquivalenzstudie
Nein, da diese eigentlich nicht zu den kritischen Arzneiformen zählen. Allerdings kann eine benötigt werden, wenn ein Bioverfügbarkeitsproblemarzneistoff vorliegt oder eine Indikation vorliegt, die eine Bioäquivalenzstudie benötigt.
Anforderungen an mikropartikuläre Depotarzneiformen
Arten biokompatible Polymere
• Natürliche Polymere
• Synthetische Polymere
o Bioabbaubar o
Nicht abbaubar