Sink-Bedingungen
Sink-Bedingungen:
# Lösungsgeschwindigkeit wird nicht durch bereits gelösten Stoff beeinflusst
#im GIT vorliegend
# nur gültig, wenn der gelöst vorliegende Arzneistoff ct << cs (<20%)
Non sink
bei geschlossenen Systemen, Lösungsgeschwindigkeit wird durch bereits gelösten Arzneistoff beeinflusst
Nur zu info
Sonderfall bei Resorptionsvorgängen: von Sinkbedingungen spricht man bei Auflösungs- und Resorptionsvorgängen dann, wenn die aufgelöste Substanz oder der resorbierte Stoff ständig abtransportiert wird, sodass die Konzentration im Akzeptormedium gering bleibt

1.Ordnung

Beispiele für pharmazeutische und pharmakokinetische Interaktionen

Floating drug delivery systems -FDDS erklären

-Absorptionskoeffizient and Dissoziationsgrad berechnen & Papp & logD

definitionenen:
flotating drug
therapeutische Alternative- Äquivalenz, Pharm. Alternative
M-Zellen
Retard-Arzneiform
Depot Arzeiform
Flotating drug
Retardarzneiformen, die mehrer Stunden im Magen verweilen währden Sie den WSt freisetzten, Flotationssysteme (floating drug delivery systems -FDDS) . Prinzipien
a) Gaseinschlüsse oder Gasproduktion (CO2, Brausemischung)
b) Dichteunterschied zu Magensaft (< 1 g/cm3)
AF mit geringerer Dichte als Wasser - schwimmen auf Mageninhalt Verwendung von gelbildende, quellbaren Hydrokolloiden
Pharmazeutische Äquivalenz
Zwei Arzneimittel sind pharmazeutisch äquivalent wenn sie die gleiche Menge der gleichen aktiven Substanz(en), in gleicher Qualität in der gleichen Darreichungsform enthalten, die auf die gleiche Weise verabreicht wird. –> nicht gleich Bioäquivalent !!
Pharmazeutische Alternativen
„Arzneimittelprodukte, die den gleichen Wirkstoff in einer anderen Salzform, Kristallform oder Adduktform enthalten bzw. sich in der Darreichungsform oder Dosierung unterscheiden“
Therapeutische Äquivalenz
„Wirkstoffgleiche Arzneimittel sind dann als therapeutisch äquivalent zu bezeichnen, wenn sie gleiche klinische Wirksamkeit und Unbedenklichkeit besitzen“ → 2 Präparate sind in jedem Fall therapeutisch äquivalent und austauschbar, wenn sie bioäquivalent und pharmazeutisch äquivalent sind
Therapeutische Alternativen
„Arzneimittel, die unterschiedliche Wirkstoffe enthalten, aber derselben Wirkstoffklasse angehören und die bei Verabreichung an Patienten in therapeutisch äquivalenten Dosen vergleichbare therapeutische Wirkungen und Nebenwirkungsprofile aufweisen“ (Analogpräparate; Mee too Präparate Bspl ACE-I, nicht steriodale Antiphlogistika)
Retard- Arzneiform (im weiteren sinne auch deopt)
meist für p.o. applizierte Arzneiformen
Ziel: verlängerte therpeutische Wirkung, Verringerung der Einahme- Frequenz
Deopot-Arzneiformen
oft als Oberbegriff für Arzneimittel mit verlängerter Wirkung verwendet, meit jedoch für parenteral apllizierte Arzneiformen mit Langzeitwirkung (z.B. implantierte Systeme)
M-Zellen
Modifizierte Epithelzelle, die eine wichtige Rolle in der Entwicklung und Funktionalität des Immunsystems (Antigen weitergabe) spielt; sie kommt in den Tonsillen und in der Wand des Ileums vor;
Definition therapeutische Äquivalenz und Unterschied pharmazeutische und therapeutische Äquivalenz
Unterschied therapeutische und pharmazeutische Äquivalenz
Pharmazeutische Äquivalenz:
Bioäquivalenz:
2 wirkstoffgleiche Präparate sind bioäquivalent wenn sie sich bei gleicher Dosierung nicht oder nur innerhalb tolerierbarer Grenzen in ihrer Bioverfügbarkeit unterscheiden (gleicher WS, gleiche Dosis, gleiche BV)
Therapeutische Äquivalenz:
Wirkstoffgleiche AM sind dann als therapeutisch äquivalent zu bezeichnen, wenn sie die gleiche klinische Wirksamkeit und Unbedenklichkeit besitzen (innerhalb gewisser Grenzen identisches Wirksamkeit und UAW-Profil)
Allgemein
2 Präparate sind in jedem Fall therapeutisch äquivalent und austauschbar wenn:
-Resorptionsfenster definieren und Funktion erklären
Manche Wirkstoffe (z. B. Levodopa, Allopurinol, Furosemid, Amoxicillin und Ciprofloxacin) werden nur in bestimmten Abschnitten des oberen Dünndarms, so genannten “Resorptionsfenstern”, effektiv resorbiert
(Resorption in eng begrenztem Bereich des GI‐Traktes of der oberste Darm bereich )
Wird der Arzneistoff vor diesem sogenannten Resorptionsfenster freigesetzt, so wird er möglicherweise bereits vor der Resorption teilweise inaktiviert. Erfolgt die Freisetzung hinter dem Resorptionsfenster ist die Arzneiformschlichtweg unwirksam.
Wichtig für Arzneiformen mit verzögerter Wirkstofffreisetzung aka Retard
Was-ist-Auflösungsgeschwindigkeit?
Auflösungsgeschwindigkeit dm/dt = DxF/d x (cs-ct)
zeitlicher Verlauf der Auflösung eines Festkörpers bei einer best. Temperatur (Kinetik der Lösung)
Je nach Kinetik.. 1. Ordnung –> Lösungsgeschwindigkeit nur von der ak
Lösungsgeschwindigkeit
2 Arten:
- wahre L.: Auflösungsgeschwindigkeit des reinen Arzneistoffs;
Die Auflösungsgeschwindigkeit häng stark von Oberfläche & Partikelgröße (Sättigungslöslichkeit ab)
tuellen Konzentration abhänging
Physikochemische Bedinungen –> Lipophil, Molekülgröße pKa, Wasserlöslichkeit, Partikelgröße, Kristallform, Aggreation- H-H-Bindung,
Physiologische Bedingunen--> Temp. Druck, Lösungsmittel, Festform (kristall, amorph) Resorptionsfläche, Enzyme Nahrung Alter, Geschlecht, Bakterienflora
Verbesser der Löslichkeit:
1. Veränderung der physikalisch-chemischen Eigenschaften
2. Verwendung spezieller HS
3. Chemische Abwandlung des Moleküls

Warum werden Arzneistoffe überwiegend-in-fester-Form-peroral-appliziert?
-Welche- Probleme-ergeben-sich-daraus?-
Welche-Möglichkeiten-zur-Verbesserung-gibt-es?-Übersicht, Beispiele
Warum= Vorteile
Probleme –> Nachteile
Möglichkeiten/Maßnahmen zur Verbesserung, ….
Resorption über die Arzneiform oder Hilfsstoffe zu verbessern–> Zusatz von Additiven–>Mucoadhäsio &Enzyminhibition
Resorbierbarkeit durch Penetrationsfördernde Zusätze (penetration enhancer) –> Angriff an der Mukosaschicht–> Verringerung der Viskosität und elastizität ( z.B. Tenside)
Enzyminhibitoren –> verhindern abbau z.b. Trypsin- inhibitor &Aprotinin

Nanosuspension erklären, Herstellung, wie bringt man es in Einzeldosis
Klassisch:
o Mikronisierung (+ Verbesserung der Benetzbarkeit)
o Nanosuspensionen
Methoden: Nassmahlung, Hochdruckhomogenisierung, Sprühtrocknung, Präzipitation aus Lösungsmitteln etc.
Bsp: Rapamune (=Immunsuppressivum), Emend (Neurokinin-1-RezeptorAntagonist)
o
Feste Dispersionen –> Eutektikum, Glassupsension, Amorphe Präzipate
Feste Lösungen–> Kristalline, Amorphe (Glaslösunge=

Einfluss von Tensid auf Freigabe von Vehikel?
Tenside, welche biopharma. Einsatzmöglichkeiten gibt es? Beispiele?
Definieren sie Solubilisation
Einfluss von Tensid auf Freigabe von Vehikel?
steigern die Benetzbarkeit, dadurch steigt die Lösungsgeschwindigkeit von hydrophoben Partikeln, Maß für die Benetzbarkeit ist der Kontaktwinkel, je größer umso schlechter Beziehung
Tenside, welche biopharma. Einsatzmöglichkeiten gibt es? Beispiele?
= Waschaktive Substanzen; setzen die Oberflächenspannung des Wassers herab
Solobuilisierung
Verbesserung der Sättigungslöslichkeit eines unlöslichen Stoffes in einem Lösungsmittel durch Zusatz eines „Lösungsvermittlers“
Das mit dem PH-Wert und wie man ihn beeinflussen kann
Speißen & Getränke –> wenn man zu sicht nimmt mehr säure im magen & mehr Pankreassaft basisch…
–> bei krankheiten kann physiologischer pH- erhöht/ erniedrigt sein
Haben eine Veränderung im pH-Wert des Urins, hat mit der Resorption und Rückresorption zu tun.
Pulmonal Regulation –> CO2 Konzentration –> Schnappatmung Angst
Renal Regulation –> Menge von HCO3−, die ausgeschieden oder reabsorbiert wird
Der Körper verfügt über ein ausgeklügeltes Puffersystem, das den Säuren-Basen-Haushalt reguliert. Dabei spielen die Nieren, die Lunge, das Blut und die Leber eine herausragende Rolle. Ist eines oder mehrere Organe gestört, kann es zu einer chronisch latenten Azidose kommen
-Erkläre:
WahrerVerteilungskoeffizient
ScheinbarerVerteilungskoeffizient
Ware Auflösungsgeschwindigkeit
ScheinbareAuflösungsgeschwindigkeit
Wahrer Vk. (P): Verteilungskoeffizient der nicht ionisierten Form
Scheinbarer Vk. (P app oder D): Verteilungskoeffizient bei einem bestimmten Ionisationsgrad (d.h. bei dem pH-Wert der wässrigen Phase, in der der Stoff ionisiert vorliegt) D = Distribution / Dissoziation
Wahre LG (intrinsic dissolution rate)
Auflösungsgeschwindigkeit des reinen Arzneistoffes (bei konstanter Oberfläche
Scheinbare LG
Auflösungsgeschwindigkeit des Arzneistoffes aus der Arzneiform

Generika, worauf muss man achten? Wie muss retardpräp. sein?
Generika Vorteile Nachteile
Generika: Beratung, Sicherheit
Allgemein
Unter Generika versteht man allgemein Arzneimittel mit gleichem Wirkstoff, gleichem Wirkstoffgehalt und gleicher Darreichungsform wie bereits ein zugelassenes Arzneimittel, dem „Originärpräparat“, dessen Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bereits nachgewiesen wurde (bezugsnehmende Zulassung).
gleiche - WSt/ Darreichusform/ Applikationsweg/ Dosierung/ Indikation
Pharmazeutische Äquivalenz, vergleichbare pharm. Qualität, Bioäquivalenz (essentially similar –> sind mit dem Orginalpräperat austauschbar.
Vorteil: Entwicklungskosten fallen weg, billiger!
Nachteil: andere Form, Farbe, Verpackung → Compliance-Vermeidung eines häufigen Präparatwechsels (v.a. Indikationen, die eine besonders gute Einstellung der Patienten & eine konstante medikamentöse Therapie erfordern, sowie bei Stoffen mit enger therapeutischer Breite)

Welche-molekularen-und-physikochemischen-Eigenschaften-muss-ein-Arzneistoff-aufweisen für-eine-gute-Resorption-bei-
a) .peroral,-
b) -bukkal.
c/-nasal,.
d)-rektal
peroral–>
bukkal–>
Nasal
Rektal
Exportproteine, was sind das, welche Rolle bei der Arzneimittelentwicklung, wie feststellbar bei peroraler Applikation
= Efflux Systeme, resorptionsvermindernder Prozess
a) MDR Proteine (Multidrug-Resistenz-Proteine)
b) MRP-Proteine (Multidrug-Resistenz-Related Proteine)
Durch Unterbinden/Blockieren des p-GP Transport lässt sich die Resorption von anderen Stoffen steigern
Wichtige Rolle BHS
--> Bei bösartigen Hirntumoren, den, spielen die an und für sich schützenden ABC-Proteine eine fatale Rolle. Sie lassen Zytostatika nicht durch die Blut-Hirn-Schranke und transportieren diese bei durchlässiger Schranke auch aus Tumorzellen wieder hinaus. Sie müssen also lahmgelegt werden
Metabolismus,
–> Peroral durch Caco-Modell zur abschätzung der Perooralen Permabilität –> Epithelzellen mit metabolische mechanismen sind hier für Cyp 3A4 & Exportproteinen.

Beriffe gegeben zu Anwendung im Mund und man musste etwas dazuschreiben:
Mucosaaufbau,
4 Arzneistoff Beispiele,
langsame Freisetzung/ schnelle Freisetzung,
Resorptionskapazität,
Wasserlöslichkeit,
Compliance
Im Mund schnell auflösende Darreichungsformen: Übersicht, Anwendung, Bsp, Mechanismus
Resorptionsmechnismen
Beispiele, Nikotin Nikorette rauchen,
Nitroglycerin Angina Pectoris
Nifedipin Adalat –>schmerzen
Buprenorphin Temegesic –> Schmerzen
Resorptionskapazität < 10-20mg, begrenzte Resorptionskapazität –> daher nur für niedrig dosierte ASt geeigent
langsame Freisetzung –> Buccaltabletten, Sublingualtabletten
schnell Freisetzend –> Kautabletten, Lutschtabletten/Pastillen, Zerbeißkapseln, Lösung, Schmelz
Wasserlöslichkeit muss gut sein & auch lipophil log p 1,6-3,3
Compliance: + Einfache schmerzfreie applikation, geringe irriitation
Im Mund schnell zerfallende orale AF
Schmeztablette lyophilisat
ODTs–> Orodispersible Tablets gut wasserlösliche HS z.B Manntiol
Lyophilisate –> Matrixbildner wie Gelatine
eignen sich für Patienten mit Schluchbeschwerden (Pädiatrie, Geriatrie)
+hohe Lagerstabilität, schnelle freisetzung (fast wie lösung)

Vorteil-von-Arzneistoffgabe-
a) -in-Liposomen,
- b)-in-mikropartikulärer.Form-(i.m.)
Liposomen
Vorteile
Nachteile von Liposomen:
In Mikropartikulärer Form (i.m)
Vorteil:
Verzögert/ kontrolliert Freisetzung (Depot) am Injektionsort
Kann als Pulverform in Spritze abgefüllt werden–> gute lagerunge
Echtes Deopt–> sehr lange verweilszeit durch bioabb. bare Polymere
Großproduktion, hohe Ausbeute & kostengünstig
Nachteil
Hohe Freistzungsrate am Anfange
nicht i.v. sonder extravasal
Nanopartikel
Potenziell immunotoxisch Anreicherungen bei nicht bioabbaubaren Polymeren wie PVP
Aussagen-mit-richtig-oder-falsch-bewerten,-Begründunggeben,-Lücken-fullent
1 Sättigungslöslichkeit abhängig von Temperatur, Druck, Lösungsmittel, Festform(Kristallform, amorph)
nicht abhängig von von Partikelgröße !!!
–> können sich unterscheiden in Therapeutischer Effekt:Hilfsstoffzmsetzung, Pyhsikalische Eigenschaften, Herstellungsverfahren
Psychologische Effekte: Farbe, Form Geschmack, Verpackung
4
•* Bioverfugbarkeitsproblemarzneistoffe:-welche-physikalisch-chemischen-Eigenschaften-sind kritisch-/(molekulare-sind-nicht-gefragt!)!“ a) b) |c) d) e)
Aus physikalisch-chemischer Sicht:
Vorteile einer Schmelztablette gegenüber peroraler Applikation
Schmelztabletten
= schnell freisetzende Tabletten, die zum auflösen im Mund behalten werden und dort sehr schnell zerfallen bevor sie geschluckt werden. Oft Lyophilisate
Vorteile:
hohe Lagerstabilität,
schnelle Freisetzung (WSt muss nicht erst im magen Zerfallen)
Ideal für Patienten mit Schluckbeschwerden Z.B. Levetiracetam
können ohne Wasser eingenommen werden
• Einnahme nicht mit dem Essen, ob nüchtern oder nicht nüchtern egal, da es im Mund resorbiert wird bzw. schon gelöst im Magen ankommt und nicht über 2 mm groß ist
Short answers und Lückentext:
Welche Arzneiform hat 0. Ordnung?