Traumhaus Flashcards

(26 cards)

1
Q

Gegenüber wem tragen Architekten Verantwortung?

A

Architekten haben Verantwortung gegenüber:

Bauherrn / Auftraggeber

Nutzern

Gesellschaft

Umwelt

eigenem Gewissen.

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2
Q

Wie groß ist der Anteil von Gebäuden weltweit, die von Architekturbüros geplant werden?

A

Nur etwa 2 % der Gebäude weltweit werden von Architekten entworfen.

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3
Q

Welche drei Hauptakteure beeinflussen Bauprojekte?

A

Architekt

Bauherr

Investor.

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4
Q

Eine Bauaufgabe ist einwandfrei gelöst, wenn sie …

A
  1. … In städtebaulicher (soziokulturell)
  2. … in gestalterischer (soziokulturell)
  3. … in funktioneller(soziokulturell)
  4. … in technischer (ökologisch)
  5. … In resource-sparender Hinsicht (ökologisch)
  6. … am günstigen Standort, (ökonomisch)
  7. … zum Zeitpunkt, (ökonomisch)
  8. … zu angemessenen Kosten (ökonomisch)
  9. … zu günstigen Bedingungen (ökonomisch)
  10. … wirtschaftlich unterhalten und betrieben (öko.)
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5
Q

Was bedeutet BGF?

A

Brutto-Grundfläche eines Gebäudes.

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6
Q

Was bedeutet NUF?

A

Nutzungsfläche – Fläche für die eigentliche Nutzung.

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7
Q

Was bedeutet VF?

A

Verkehrsfläche (Flure, Treppen, Erschließung).

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8
Q

Was bedeutet TF?

A

Technische Funktionsfläche (Technikräume).

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9
Q

Was bedeutet KGF?

A

Konstruktionsgrundfläche (Wände, tragende Bauteile).

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10
Q

Wie hoch ist typischerweise der Anteil der Nutzfläche in Bürogebäuden?

A

Ca. 58–75 % der Bruttogrundfläche.

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11
Q

Was sind Baukosten?

A

Kosten für Planung und Errichtung eines Gebäudes.

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12
Q

Was sind Baufolgekosten?

A

Kosten, die während der Nutzung eines Gebäudes entstehen.

Beispiele:

  • Energie
  • Wartung
  • Instandhaltung
  • Reinigung.
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13
Q

Wie verteilen sich Baukosten und Baufolgekosten ungefähr?

A

Baukosten: ca. 15 %

Nutzungskosten: ca. 85 %

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14
Q

Welche fünf Phasen hat der Baulebenszyklus eines Gebäudes?

A

Planungsprozess
- bedarfsgerecht

Ausführungsprozess
- planungskonform
- kostensicher
- termingerecht

Nutzungsprozess
- Wirtschaftlich

Umnutzung / Modernisierung
- Flexibel

Entsorgung / Recycling.
- schadstoffarm, umweltfreundlich
- materialgerecht
- wiederverwendbar

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15
Q

Was ist das Ziel des Baulebenszykluskonzepts?

A

Gebäude über ihre gesamte Lebensdauer ökologisch und wirtschaftlich zu optimieren.

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16
Q

Was bedeutet nachhaltiges Bauen?

A

Gebäude werden unter ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Kriterien geplant.

17
Q

Welche drei Dimensionen hat Nachhaltigkeit?

A

ökologische Dimension

ökonomische Dimension

soziokulturelle und funktionale Dimension.

18
Q

Beispiele für ökologische Kriterien im Bauwesen.

A

Flächeninanspruchnahme,
Primärenergiebedarf,
Treibhauspotenzial,
Ozonzerstörungspotenzial etc

19
Q

Beispiele für ökonomische Kriterien im Bauwesen.

A

Errichtungskosten,
Nutzungskosten,
Rückbaukosten

20
Q

Beispiele für soziokulturelle Kriterien im Bauwesen.

A

Ästhetik+Gestaltung
(architektonisch, städtebaulich, Nutzerzufriedenheit,
Gesellschaftliche Akzeptanz)
Barrierefreiheit (Flexibilität)
Gesundheitsschutz+Behaglichkeit
(thermisch, hygienisch, akustisch, optisch).

21
Q

Welche zwei wichtigen Systeme zur Bewertung nachhaltiger Gebäude gibt es in Deutschland?

22
Q

Was bedeutet DGNB?

A

Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

23
Q

Was bedeutet BNB?

A

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (Bund).

24
Q

Was bedeutet das Konzept „Cradle to Cradle“?

A

Produkte und Materialien werden vollständig wiederverwertet – es entsteht kein Abfall.

25
Was ist die zentrale Herausforderung moderner Architektur?
Ästhetische, ökologische und ökonomische Anforderungen miteinander zu verbinden.
26
Was beschreibt die „DNA eines Gebäudes“?
Das Zusammenspiel von: Gestaltung Funktion Technik Wirtschaftlichkeit Nachhaltigkeit.