V5 Flashcards

(5 cards)

1
Q

Was passiert im Stufenleiterverfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung?

A
  • Verbesserte Form des Anbauverfahrens.
  • Kosten der Hilfskostenstellen werden in Reihenfolge (Stufen) auf andere verteilt.
  • Nur nachgelagerte, nicht vorgelagerte Kostenstellen werden berücksichtigt.
  • Gegenseitige Leistungsbeziehungen werden nicht verrechnet.

Beispiel: Kantine → Werkstatt → Fertigung (keine Rückverrechnung von Werkstatt an Kantine).

🔑 Merksatz:
Einseitige Verrechnung nach Reihenfolge – keine Rückverrechnung.

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2
Q

Was passiert im Gleichungsverfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung?

A
  • Exakteste Methode der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung.
  • Berücksichtigt alle gegenseitigen Leistungen zwischen Kostenstellen.
  • Für jede Kostenstelle wird eine Gleichung aufgestellt, die Primär- und Sekundärkosten enthält.
  • Die Gleichungen werden mathematisch gelöst, um die exakten Gesamtkosten zu bestimmen.

Beispiel: Kantine ↔ Werkstatt beliefern sich gegenseitig → nur hier exakt erfassbar.

🔑 Merksatz:
Gleichungsverfahren = exakt, aber aufwendig – berücksichtigt alle Wechselwirkungen.

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3
Q

Was ist die Divisionskalkulation?

A

Einfachste Kalkulationsform für Einprodukt- oder Massenproduktion.
Selbstkosten pro Stück = Gesamtkosten ÷ Produktionsmenge.

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4
Q

Wann verwendet man die einstufige, zweistufige und mehrstufige Divisionskalkulation?

A
  • Einstufig: Keine Lagerhaltung
  • Zweistufig: Lager bei Fertigprodukten
  • Mehrstufig: Lager bei Halbfabrikaten (jede Produktionsstufe einzeln)
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5
Q

Was ist die Durchwälzmethode?

A

Verfahren, bei dem die Kosten jeder Produktionsstufe auf die nächste Stufe weitergegeben werden → bis zu den Selbstkosten des Endprodukts.

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