FG 2 Flashcards

(18 cards)

1
Q

Bewegung ,Phasen Struktur ?

A

Zuglich—>( gleichzeitig) simultan, Gehen
Zwischen Phase und Hauptphase
Für lange Zeitraum ,z,B schwimmen
Azuglich—-> seksussiv , nacheinander
Absprung
Vorbereitung , Hauptphase,Schluss
Z.B werfen Ball und anfangen den Ball

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2
Q

Analysatoren des Feedback system

A
  1. Sehen = OPtischer Analysator
  2. Hören =Akustischer Analysator ü
  3. Fühlen = taktiler Analysäton über Mechanore zepforen der Haut
  4. Gleichgewichtsemfinding = Statico dynamischer Analysator
  5. Bew - empfindung = kinästhetischer Analystor
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3
Q

motorische Lehrnen phase ?

A
  1. Grobkoordination Phase : optische Analysator, akustisch
    fehlerhaft und ungena
    , taktile analysator
  2. Fein Koordinative Phase : taktile und verbale Korrktur
    über Analysator, Känestische Analysate
    Bew stabilisiert sich und effizienter
  3. Feinst Koordinative Phase: (situativ- Variable - Verfügbar)
    meisterschaft uns BeLo
    känestische und Taktil Analysator
    schwierige Bedingungen
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4
Q
  1. Grob motorisch
    2 Feinmotorische Lehrphase
    3 Situativ - Variable Verfügbar
A

1
Sehen, Hören, Fühlen o OPtische Analysatoro
Akustische Analysator
Statico - dynamischer
2Fein motorisch: taktiler Analysater
Kinästhetischer statico
3 :Umgebung zu recht Kommen :
Sportant Ralle spielen (feinstmotorisch LehrPhase) → kinistischa
Analysator

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5
Q

Belastung intensität Belastung dichte
und Wiederholung bei Hypertrophie ?

A

• Belastungsintensität: 60-80% der Maximalkruft → Gewicht ist
Fordernd
• Wiederholungen: 8-12 Wiederholung Pro Satz
• Belastungsdichte (Pause): 60-120 Sekunden Parse zwischen den
1-2 min
Sätzen
Ziel: muskelwachstum durch hohe Muskelspannung

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6
Q

Konditionelle Fähigkeit und ihre Einteilung?

A

biologisch; Kraft ist die Fähigkeit des Nerv-muskelsystems, durch Innervations - und Stoffwechsel Prozesse Widerstände zu überwinden :

widerstände zu überwinde→ Konzentrisch

ihnen entgegenzuwirken→ exzentrisch

sie zu halten—-> statisch

Konditionelle
Fähigkeit
* Ausdauer , Kraft, Schnelligkeit, BeweglichKeit (K-A_S-B)

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7
Q

einer Difinition in Anlehnung an die Sportwissenschaft:

A

geplanter und geführter, Pädagogischer Prozess des Erhalts und der VervollKommung der Leistungsfähigkeit durch systematisches Einwirken anf die Psychophysische
Situation des Trainierenden

Trainings Methoden sind
Technik und Taktik
(Trainings Kraft
Trainings ausdaure)

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8
Q

8 TrainingsPrinzipien:

A

1.Prinzip des Trainingswirksamen Belastungsreizes
2.der Progressiven Belastungssteigerung 3.Kontinuierlichen Belastungsansforderung (KO ford)

4.zielgerichteten Belastung

5.individuellen Belastung und Altersgemäßheit
(ind,Alltags)
6.Optimalen Relation von Belastung und Erholung
7.Summierten Wirksamkeit(Sum)
8.Periodisierung

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9
Q

Reiz Intensität:

A

:Stärke des einzelen Reizes, abhängig von der Höhe des zu überwindenden Widerstandes
- kennzeichnet den Anstrengungsgrad
-Angabe als Verhältnis zur maximal möglichen Intensität

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10
Q

Reiz dichte

A

Wie oft .
Zeitliches Aufeinanderfolge von einzelen Belastungen

Verhältnis ven Belastung und Erholung =

Pausenlänge (Unterscheidung von vollständigen
und unvollständigen Pausen)

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11
Q

Siperkompensation (Jakowlew,1977 )
Beschreibt:

A

das Zeitverhalten der Wiederherstellungsprozess
nach
Vorausgegangener
Belastung (Z.B. GlyKogenresyntese)
1.Trainingsreizes
2.Ermüdung
3.Wiederherstellung ( Kompensation)
4. superkomension
5. Auspendels

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12
Q

Konditionelle Ausdaner Kriterien?

A

Ausdauer = Ermüdungswiderstandsfähigkeit + Ermüdungs toleranz
+ rasche Wiederherstellungs Fähigkeit

Grobe Einteilung nach Zielen:
1. Regeneratives Ausdauertraining (Rekom)(ReKom 45-65%)
2. Grundlagen ausdauer (GA1) GA1 65-75%
3. Grundlagenausdauer (GA ½) GA1/2 75-85%
4. SPezielle Ausdauer (GA2/WSA/EB) GA2 WSA EB 85-95%

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13
Q

Karvonen Formell Training:

A

THF = Ruhe HF + (HF Max- Ruhe HF) • Intensitä (%)

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14
Q

Die Koordinativen Fähigkeiten:

A

1, Kinästhetische Differenzierungs

fähigkeit
2. Reaktions
3. Kopplung
4. Orientierung
5. Gleichgewichts
6. Umstellungs
7. Rhythmisierungs

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15
Q

Reaktionsfähigkeit:

A

schnellen Einleitung und Ausführung zweckmäßiger motorischer Aktion auf Signat

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16
Q

Kopplungsfähigkeit :

A

Teil Körper Bew eines bestimmten Handlungsziel: räumlich, zeitlich und dynamisch aufenander
abzustimmen

17
Q

Orientierungsfähigkeit:

A

zur Bestimmung und zielangepassten
veränderung der Lage und Bew des Körper im Raum

18
Q

Bewegung Merkmale?

A

Kraft, stärke….

  1. Raum-Zeitliche (wann und Wo)
  2. Kinematische ( reine Bew)
  3. Dynamische
  4. Rhythmisch-Zyklische (Struktur im Zeitverlauf) Rhy
  5. Informutions bezogene (Steuerung)