Was ist mit „Personal“ gemeint?
HR Prozesslandkarte

Lebenszyklen nach Edgar Schein

Was ist Personalentwicklung
Summe von Maßnahmen, die
Produktivität, Innovation, Mitarbeiterbindung
Erfolgserleben, Gesundheit, Laufbahnplanung
PE ist daher mehr als Weiterbildung!!!
Zuständigkeiten für Personalentwicklung
Bekenntnis zu PE, Budget, strat. Rahmen
Motivation, Bedarfserhebung
Konzepte, Angebote, Beratung der FK
bei bestimmten Maßnahmen wie Versetzungen, Mitarbeitergespräche…)
Der PE-Funktionszyklus

Motive für Personalentwicklung
Schwer beschaffbare Qualifikationen (z. B. Berater AMS, Fachkräfte mit spezifischer kaufmännisch-technischer Qualifikation, Arbeitshaltungen und Werte…)
Feststellen des Entwicklungsbedarfes
Personalentwicklung kann reaktiv (Defizitorientierung) oder proaktiv sein
Kompetenzmatrix
Kompetenzmatrizen stellen Fähigkeiten einzelner MitarbeiterInnen oder von Teams (s. nächste Seite) dar. Unter Kompetenzen versteht man dabei – im Unterschied zu Qualifikationen – keine absolvierten Ausbildungen, Seminare usw., sondern das, was MitarbeiterInnen können (z. b. Verkauf, Projektdurchführung).

Flexibilitätsmatrix
Dieses Beispiel zeigt eine Kompetenzmatrix für ein Arbeitsteam in der Fertigung. Es könnte sich jedoch auch um die Mitarbeiter eines Gemeindeamtes, einer Station im Krankenhaus oder eines Bereichs in einer Behinderteneinrichtung handeln.

Kreatives Gestalten von Maßnahmen
Lehrlingsausbildung, Einführungs- und Einarbeitungsprogramme, Patensysteme, Traineeprogramme,…
Projektaufgaben, Arbeitsfeldvergrößerung (z. B. Job Rotation), Stellvertretung, Umsetzen von Innovationszielen (aus Mitarbeitergesprächen),
Qualitätszirkel, Teamentwicklungs-Workshops, Coaching/Supervision,….
Seminare, Vorträge, Lektüre von Literatur, E- Learning,…
Mentorensysteme, Übernahme von Sonderaufgaben, temporäre Übernahme einer Funktion…
Konsulententätigkeit, Wissensübergabe,…
Vorteile On-the-job
Vorteile Off-the-job
Evaluierung und Transfer in der Personalentwicklung

Management des Lerntransfers
im Lernfeld
Didaktische Gestaltung:
Follow-Up-Maßnahmen:
Management des Lerntransfers
im Arbeitsfeld
Vorbereitend:
Nach der Maßnahme:
Bewegungsrichtungen einer betrieblichen Laufbahn
(in Anlehnung an Schein 1971, 404)

Laufbahnmodelle
Anforderungsarten nach REFA

Das Hay-Schema
Grundlage für Tätigkeitsbewertung im öffentlichen Dienst – „neues System“
Kriterien
Präzisierung
Trend: Flexibilisierung
DIMENSIONEN der Arbeitszeitgestaltung
auflösen der starren Normalarbeitszeità Über- Unterschreitungen
von der Normalarbeitszeit verschobene Lageà zeitliche Platzierung der geleisteten Arbeit in einer bestimmten Periode
„ARBEITSZEITFLEXIBILISIERUNG“ nur, wenn Dispositionsspielräume von AG UND/ODER AN gegeben sind
Was muss bei flexibilisierung von Arbeitszeit gestaltet werden.
TEILZEITARBEIT
Verkürzung der Normalarbeitszeit, wobei ein individuelles Unterschreiten möglich ist
Formen:
Dauer und Lage fest vorgegeben
Arbeitsplatz wird zwischen zwei AN geteilt; Lage und Verteilung wird zwischen MA selbst bestimmt -> Arbeitsplatz muss zu den def. Zeiten besetzt sein; längerfristiger Arbeitszeitplan wird erstellt; beide müssen in best. Zeitraum ihre Soll-Zeit erreichen
Schicht- /Nachtarbeit
Formen: