Modul 2 Flashcards

(48 cards)

1
Q

Was ist der Hauptbestandteil einer Zelle (ca. 70–85 %)?

A

Wasser.

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2
Q

Welche Aufgabe haben Ionen in der Zelle?

A

Sie ermöglichen chemische Interaktionen durch den Austausch elektrischer Impulse.

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3
Q

Was unterscheidet strukturelle von globulären Proteinen?

A

Strukturelle Proteine geben der Zelle Form; globuläre Proteine sind für chemische/enzymatische Reaktionen zuständig.

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4
Q

Warum sind Lipide für die Zellmembran so wichtig?

A

Durch ihre wasserabweisende (hydrophobe) Wirkung grenzen sie Flüssigkeitsräume voneinander ab.

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5
Q

Wie werden Kohlenhydrate in der (Muskel-)Zelle gespeichert?

A

Als Glykogen.

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6
Q

Aus welcher Grundstruktur besteht die Zellmembran?

A

Aus einer Phospholipid-Doppelschicht mit eingebetteten Proteinen.

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7
Q

Was ist die Aufgabe der Transmembranproteine?

A

Sie bilden Kanäle, durch die gezielt Substanzen in die Zelle oder heraus wandern können.

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8
Q

Welches Organell enthält die Erbinformation (DNA)?

A

Der Zellkern (Nukleus).

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9
Q

Wozu dienen die Kernporen im Zellkern?

A

Als Kanäle für den Stoffaustausch zwischen Kerninnerem und Zelle (z. B. für RNA).

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10
Q

Welches Organell wird als „Proteinfabrik“ bezeichnet?

A

Die Ribosomen.

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11
Q

Was ist die messenger-RNA (mRNA) im Kontext der Ribosomen?

A

Der Bauplan bzw. die Anleitung für die Herstellung eines Proteins.

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12
Q

Welches Organell gilt als „Kraftwerk der Zelle“?

A

Das Mitochondrium.

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13
Q

Was wird in den Mitochondrien produziert?

A

ATP (Adenosintriphosphat) durch die Oxidation organischer Stoffe.

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14
Q

Welche Aufgabe hat der Golgi-Apparat?

A

Er sorgt für die Verteilung von Proteinen innerhalb der Zelle.

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15
Q

Was ist das Zytoplasma?

A

Die Zellflüssigkeit, in der u. a. die Verwertung von Glukose stattfindet.

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16
Q

Was beschreibt der Begriff „Homöostase“?

A

Den Zustand des biologischen Gleichgewichts im Körper.

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17
Q

Wann findet eine zelluläre Adaptation statt?

A

Wenn ein Reiz (z. B. Training) das Gleichgewicht der Zelle stört.

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18
Q

Was passiert mit Anpassungen, wenn Trainingsreize langfristig ausbleiben?

A

Sie sind reversibel, bilden sich also wieder zurück.

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19
Q

Welcher Reiz führt zur Zunahme der Mitochondrienanzahl?

A

Aerobes Ausdauertraining.

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20
Q

Wie reagiert das Zytoplasma auf Hypertrophietraining?

A

Mit einer Zunahme der Zellflüssigkeit (Wasser/Elektrolyte).

21
Q

Was verbessert sich an der Zellmembran durch Kraft- oder Ausdauertraining?

A

Die Erregbarkeit und die Ansprechbarkeit der Rezeptoren (z. B. für Insulin).

22
Q

Was versteht man unter „Hypertrophie“?

A

Eine Vergrößerung des Zellvolumens bzw. der Muskelmasse durch Belastung.

23
Q

Was ist „Hyperplasie“?

A

Eine Anpassung durch die Erhöhung der Zellanzahl (beim Menschen noch wenig erforscht).

24
Q

Was bedeutet „Atrophie“?

A

Muskelschwund bzw. Abbau von Zellvolumen durch mangelnde Beanspruchung.

25
Warum baut der Körper bei Inaktivität Muskeln ab?
Um Energie zu sparen, da ungenutzte Muskelzellen einen unnötigen Erhaltungsaufwand bedeuten.
26
Welche zwei Faktoren erhöhen das Volumen der Muskelzelle bei Hypertrophie?
Vermehrte Flüssigkeitseinlagerung und Proteinneubildung.
27
Welches Training erhöht die Enzymkapazität (aerob)?
Ausdauertraining.
28
Welche Energiespeicher in der Zelle können durch Training vergrößert werden?
ATP, Kreatinphosphat, Glykogen und Fetttröpfchen.
29
Was passiert im sarkoplasmatischen Retikulum durch Krafttraining?
Die Kalziumkonzentration für die muskuläre Kontraktion erhöht sich.
30
Ab welchem Alter tritt oft eine natürliche Muskelatrophie ein, wenn kein Sport getrieben wird?
Im Alterungsprozess durch nachlassende Alltagsbewegung.
31
Was ist ATP (Adenosintriphosphat)?
Die universelle Energiequelle auf zellulärer Ebene für jede Muskelkontraktion.
32
Wie lange reicht der direkt gespeicherte ATP-Vorrat für Kontraktionen?
Nur für etwa 1 bis 3 Kontraktionen.
33
Welcher Stoff dient als erster „Energiezwischenspeicher“ nach dem ATP-Verbrauch?
Kreatinphosphat (KP).
34
Wie lange kann die anaerob-alaktazide Energiegewinnung (KP-Speicher) maximale Leistung decken?
Etwa 6 bis 15 Sekunden.
35
Was bedeutet „anaerob-alaktazid“?
Energiegewinnung ohne Sauerstoff und ohne Bildung von Milchsäure (Laktat).
36
Welcher Energielieferant wird bei der anaerob-laktaziden Energiegewinnung genutzt?
Glukose (unvollständiger Abbau zu Milchsäure).
37
Was ist der Hauptunterschied zwischen aerober und anaerober Energiebereitstellung?
Der Verbrauch von Sauerstoff (aerob = mit O₂, anaerob = ohne O₂).
38
Wie nennt man den Vorgang der Fettverbrennung unter Sauerstoff noch?
Beta-Oxidation oder Lipolyse.
39
Nutzt der Körper bei Belastung immer nur einen Stoffwechselweg?
Nein, aerobe und anaerobe Prozesse laufen stets gleichzeitig ab, nur in unterschiedlichem Ausmaß.
40
Wo ist Glykogen im Körper primär gespeichert?
In den Muskelzellen und in der Leber.
41
Welcher Speicher liefert theoretisch Energie für tagelange Ausdauerleistungen?
Der Fettspeicher (Kilogramm an Fett unter der Haut/im Bauchraum).
42
Wie viel ATP wird bei der aeroben Glykolyse aus einem Zuckermolekül gewonnen?
38 Moleküle ATP.
43
Was ist der Vorteil der anaerob-alaktaziden Energiebereitstellung?
Höchstmögliche Leistung in kürzester Zeit (z. B. Sprint, Maximalkraft).
44
Was passiert chemisch, wenn ATP Energie abgibt?
Ein Phosphat wird abgespalten, und es entsteht ADP (Adenosindiphosphat).
45
Warum ist die Energieflussrate bei der Fettverbrennung eher niedrig?
Weil die Mobilisierung und Oxidation von Fettsäuren zeitaufwendiger ist als der Abbau von Glukose.
46
Beta Oxidation
Fettverbrennung in Mitochondrien
47
Lipolyse
Zeersetzung fettsäuren
48
Sarkoplasmatisches Retikulum
Spezielles Transportsystem inerhalb der muskelzelle